Even if you think you know Seattle, we guarantee that by your next visit, the city will have changed. Because that is the nature of Seattle, always marching unashamedly towards the future. This is the city that gave us Starbucks, Nirvana and Fraser (plus numerous other celebrities from music legends to retail giants). It’s a city that knows how to surf the next wave with aplomb and grace. It is the city of the future. That is not to say that it doesn’t treat its past with respect. View less Settled by five pioneer families in 1851, the town quickly grew after the Northern Railway was extended to meet the coast in 1893. The Gold Rush of 1897 sealed the city as one of the great places on the west coast. The history of the city’s 100 Mercer girls – girls that were brought back by pioneer Asa Mercer who deemed the city had shortage of marriageable women – is just one of the quirky facts that makes the Seattle impossible not to love. Seattle is the largest city in the state of Washington, yet there is a village vibe that is uncommon in metropolises. If you truly want to enjoy the unique hybrid of tradition and progression, then take a tour of Pike Place, Seattle’s famous farmer’s market. This was where the term “locavore” was coined, and local producer-customer meetings are not only commonplace, but are encouraged. Go hungry as the huge indoor market is laden with tasty options of food options, from fresh vegetables and fruit from to prepared food that can be eaten whilst enjoying a great view of the bay.
Die Tlingit Indianer besiedelten ursprünglich diese Gegend als ein Sommerlager zum Fischen, an dem jedes Jahr fünf verschiedene Lachsarten laichten. Die Eingeborenen nannten es „Kitchsk-hin”, was so viel heißt wie der Strom von Kitchsk. Das Wort hört sich an wie eine anderer Satz aus der Sprache der Tlingit, was so viel bedeutend würde wie „die donnernden Flügel eines Adlers”. Manchmal wird jedoch dieser Ausspruch als der Ursprung des Wortes Ketchikan angegeben. Jedoch sind sich die Eingeborenen auch mehr oder weniger einig, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Strom von Kitchsk die treffendere Übersetzung ist. Bis hin zu den 1930er Jahren hatte sich Ketchikan selbst passenderweise den Spitznamen „die Lachshauptstadt der Welt” gegeben. Allein im Jahre 1936 wurden in der Stadt mehr als 1,5 Millionen Boxen Lachs verpackt. Ketchikan, das einst eine essentiell wichtige Holz- und Fischereistadt in Alaska war, war auch ein Ort, an dem Besucher an den Docks herumspazieren konnten. Aber der drastische Rückgang sowohl der Holz- als auch der Fischereiindustrie zwangen die Stadt dazu ihren Kurs zu ändern. Heutzutage ist Ketchikan eine typische Touristenstadt in Alaska, die dafür ausgerichtet ist, Kreuzfahrtgäste zu beherbergen und ihnen delikate Speisen und Getränke anzubieten. Während des Zweiten Weltkriegs war Ketchikan ein wichtiger Stützpunkt für die Küstenwache der Vereinigten Staaten und beheimatete mehr als 750 Männer und Offiziere der Armee. Die frühen Jahre des letzten Jahrhunderts waren eine fruchtbare Zeit für Ketchikan, genauso wie für den restlichen Teil Alaskas. Gold wurde in den nahegelegenen Hügeln und auf der Prince of Wales Island gefunden. Nur kurze Zeit später wurde auch Kupfer entdeckt. Ketchikan wurde zum Versorgungslager für alle Minen in der Umgebung.
Juneau ist eine von nur zwei Hauptstädten des Landes, die nicht mit dem Auto oder generell auf einer Straße erreichbar sind. Juneau, das von vielen als die schönste Hauptstadt des Landes angesehen wird, ist flächenmäßig die zweit größte Stadt der Vereinigten Staaten. Das Terrain der Stadt ist hügelig und ihre sich schlängelnden, engen Strassen strotzen nur so vor Charakter. Jedoch wird der kleinstädtische Charme von Juneau mit kosmopolitischem Flair vermischt; hier lassen sich interessante Museen, elegante Geschäfte und wundervolle Restaurants finden. Im Jahre 1880, bahnten sich die Goldsucher Joe Juneau und Richard Harris, die vom Tlingit Chief Kowee angeführt wurden, ihren Weg mit ihren Kanus entlang des Gastineau Kanals an der Mündung des Gold Creek, wo sie ein 0,65 m² großes Gebiet absteckten, an dem später eine florierende Stadt entstehen sollte. Nachdem das lose Gold in den Flussbetten ausging wurde Juneau zu einem Zentrum für den Abbau von hartem Gestein. Um den Jahrhundertwechsel herum konnten drei der größten Minenvorhaben der Welt in Juneau gefunden werden (die Alaska-Juneau Mine, die Alaska Gastineau Mine und der Treadwell Complex, der aus vier separaten Minen bestand). Diese Minen konnten zwischen den Jahren 1880 und 1944 über $158 Millionen an Gold umsetzen. Die letzte der vier großen Minen, die in dieser Gegend noch aktiv genutzt wurde, wurde während des Zweiten Weltkriegs geschlossen. Bis zu dieser Zeit wurde Juneau die Hauptstadt Alaskas und der Wirtschaftssektor des Bergbaus wurde durch den Wirtschaftssektor Regierung ersetzt. Juneau ist das Urlaubsziel mit der größten Vielfalt Alaskas was Sightseeing, aktive Abenteuer und Romantik betrifft. Diese reizende und doch elegante Stadt ist reich an einheimischer Kultur und auch reich an seiner Goldabbaugeschichte. Sie schmiegt sich in den Regenwald, wo die Berge auf das Meer stoßen. Heute ist Juneau bekannt für seine spektakuläre Szenerie bestehend aus Bergen, Gletschern, Fjorden, Seen und Wildtieren, die sich mit keiner anderen der Welt messen lässt.
Sitka war zu Anfang ein wichtiges Dorf der Tlingit Indianer und wurde „Shee Atika” genannt, was übersetzt in etwa soviel heißt wie „die Siedlung außen an der Shee”. „Shee” ist der Name der Tlingit für die Insel Baranof. Im Jahre 1799 entschied sich der Generaldirektor der Russian American Company, Alexander Baranof, dafür, seinen Wirkungsstützpunkt von Kodiak wegzuverlagern und lies sich an einem Ort nieder, der heutzutage als Alt Sitka bekannt ist und ungefähr 12 km von der heutigen Stadt entfernt liegt. Er nennte diese Siedlung St. Archangel Michael, was auf deutsch „Heiliger Erzengel Michael” bedeutet. Die Tlingit Indianer dieser Gegend konnten sich der Belagerung widersetzen und, im Jahre 1802, als Baranof nicht mehr hier war, brannten sie die Festung nieder und massakrierten die russischen Siedler. Zwei Jahre später kam Baranof zurück und belagerte die indische Festung. Die Tlingit zogen sich zurück und die Gegend war ein weiteres Mal in russischer Hand. Dieses Mal erbauten die Russen diese Stadt an einem anderen Ort und nannten sie New Archangel („Neuer Erzengel”). Seit über sechs Jahrzehnten war New Archangel die Hauptstadt des russischen Reiches in Alaska. Bis zum Jahre 1867 wurde die Kolonie Alaska eine zu große Bürde für Russland. William Seward, der amerikanische Staatssekretär, verhandelte mit dem russischen Zar, um daraufhin das Territorium Alaska für 7,2 Millionen Dollar zu kaufen. Die amerikanische Presse machte sich über Seward und die amerikanische Regierung lustig, weil sie etwas erstanden hatten, das sie gemeinhin als „Sewards Spinnerei”, „Sewards Eisbox” und „Walrussia” bezeichneten. Am 18. Oktober 1867 wurde die russische Flagge in New Archangel abgenommen und die amerikanische Flagge „Stars and Stripes” wurde über dem neu benannte Sitka gehisst. Der Name stammt vom Wort der Tlingit für „in diesem Platz”, nämlich “Sheetkah”. Allen russischen Bewohner, die in dieser ehemaligen Kolonie lebten, wurde es ermöglicht, amerikanische Bürger zu werden. Viele machten sich daraufhin auf den Weg nach Hause, einige jedoch blieben auch oder zogen nach Kalifornien um. Sitka blieb von 1867 bis 1906 die Hauptstadt des Territoriums Alaska, bis dann Juneau zur neuen Hauptstadt gemacht wurde. Der Umzug war ein direktes Resultat des Goldrausches. Einfach gesagt: Sitka hatte keines, Juneau schon. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor wurde Sitka ein voll ausgestatteter Marinestützpunkt. Einst, während des Krieges, hatte Sitka eine Einwohnerzahl von etwa 37,000. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges jedoch konnte sich die Stadt in einen ruhigeren Lebensabschnitt begeben. Der größte Boom für Sitka in moderner Zeit kam im Jahre 1959, als die Alaska Lumber and Pulp Company ein Zellstoffwerk an der Silver Bay nahe der Stadt errichtete. Heutzutage ist das malerische Sitka für seine Fischereimöglichkeiten und natürlich für seine vielen historischen Sehenswürdigkeiten bekannt.
Navigate through the intricate outlays of some of Alaska’s most staggering winter scenery, threading a needle between craggy, snow-dusted islands, and slipping glacial giants. To cruise this 500-mile stretch of Alaskan beauty is to sail through a living work of natural art – with perfectly sculpted mountains soaring from the shoreline, and clutches of islands scattered across the dark waters with delicate attention to detail. A common sailing route due to its calm sheltered waters, gorgeous natural set pieces constantly play out here – whether it’s killer whales accompanying you through the breathtaking icy passages, harbour seals catching a break on floating hunks of ice, or wisps of cloud clinging to distant mountain peaks. Witness Mother Nature at her most dramatic and elaborate along this Alaskan coastline, where glaciers groan and creak melodramatically, before finally releasing colossal shelves of ice, allowing them to free fall into the waters below, and explode with angry booms and thunderous splashes. While fundamental displays of nature’s power always awe and amaze, it’s the tranquil beauty of this passage – amid still waters, splitting only to reveal the smooth backs of breaching humpback whales – that is relentlessly moving. A journey of glaciers, remote hidden villages, and carved fjords – the Inside Passage is a breathtaking voyage through the intricate mesh of Alaska’s fractured, raw and spectacular coastal landscapes.
Vancouver ist die drittgrößte Stadt in Kanada. Diese junge Stadt wurde im Jahre 1871 in die Canadian Confederation, also den kanadischen Staatenbund, aufgenommen. Ihre Geschichte ist für das bloße Auge nach wie vor sichtbar; an der Küste entlang können Besucher alles zu sehen bekommen, vom kopfsteingepflasterten Gastown aus dem späten viktorianischen Zeitalter bis hin zur glänzenden, postmodernen Glaskathedrale. Im Jahre 1792 erforschte der Kapitän George Vancouver die Burrard Bucht während einer Untersuchung von dem Teil der Küste, der heutzutage unter dem Namen „Inside Passage” bekannt ist. Aber erst in den 1860er Jahren, als im Fluss Fraser Gold gefunden wurde, wurde Vancouver tatsächlich zu einer Stadt ernannt. Zu dieser Zeit war die Stadt unter dem Namen Gastown bekannt, nach dem Saloonbesitzer „Gassy Jack” Deighton benannt, der im Jahre 1867 die erste Bar in ganz Vancouver eröffnet hat. Ein Feuer zerstörte die Siedlung nur zwei Monate nachdem sie gegründet wurde. Die meisten der Gebäude in Vancouver können zu dem Wiederaufbau der kleinen Stadt im Jahre 1886 zurückdatiert werden. Die kanadisch-pazifische Eisenbahnlinie wurde im Jahre 1889 fertig gestellt, wobei Vancouver die Endhaltestelle der Linie war, und des Weiteren konnte sich die Stadt als der wichtigste Hafen, was den Handel mit dem Orient angeht, etablieren. Heutzutage ist der Hafen von Vancouver immer noch der größte Hafen ganz Kanadas und dient gleichzeitig als ein Tor nach China und Japan. In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts konnte Vancouver einen enormen Boom erleben, der auf die Fischerei- und Holzindustrie zurückzuführen ist. Der Zweite Weltkrieg katapultierte die Wirtschaft der Stadt in das moderne Zeitalter und sehr erfolgreiche Versuche, die Ziele Stadt neu auszurichten, haben Vancouver zu einer äußerst lebenswerten modernen Stadt gemacht. Diverse neue Gebäude wurden für die Expo, die Weltausstellung im Jahre 1986, errichtet. Der Canada Place Pier, der im Moment die Heimat des Vancouver Trade and Convention Centres ist, wurde im Jahre 1985 dazu erbaut, als kanadischer Pavillon für die Expo zu dienen. Er wurde den alten Segelschiffen nachempfunden und sieht von hinten betracht den spanischen Galeonen sehr ähnlich. Ein polyeder-förmiges Gebäude, das wie ein gigantischer silberner Golfball aussieht, wurde außerdem für die Expo erbaut und ist mittlerweile die Heimat des Vancouver Science Centres.
Unser bevorzugtes Schiff für Kreuzfahrten rund um die Welt. Markenzeichen der Silver Whisper ist die entspannte, moderne und wirklich elegante Atmosphäre. Die Annehmlichkeiten eines großen Resorts. Der Charme eines stilvollen Boutique-Hotels. Die „Shadow Class Schiffe“ Silver Whisper und das Schwesterschiff Silver Shadow von Silversea laden Sie ein, auf Weltniveau zu wohnen und das gesellschaftliche Leben an Bord sowie den herzlichen, individuell abgestimmten Service von Silversea zu genießen. Passend dazu, das großzügige Raumangebot und die Annehmlichkeiten größerer Schiffe. Lassen Sie sich von den Anwendungen des umfangreichen Wellness- und Spabereichs verwöhnen und erleben Sie in der stufenförmigen angelegten Show-Lounge die großartigen Vorstellungen. Auf dem Luxuskreuzfahrtschiff Silver Whisper wird Ihnen alles geboten.
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7 Nächte mit der Silver Whisper - - Abfahrt 27.05.2027
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