Route Los Angeles - Hilo - Kahului, Hawaii - Honolulu - Kauai (Nawiliwili) - Pago Pago, Amerikanisch-Samoa - Überqueren der internationalen Datumsgrenze - Suva - Dravuni Island - Port Vila Mehr
Die Stadt der Engel schwebt irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit. Einst ein fast vergessener kolonialer Außenposten, verwandelte sich die ursprüngliche Siedlung in ein Agrarparadies, bevor es sich als Hauptstadt des Films neu erfand. Kaum eine andere Stadt hat vom Automobil bis zum Flugzeug so viel den technologischen Innovationen des 20. Jahrhunderts zu verdanken, So gesehen ist es kein Wunder, dass LA oft als „Traummaschine“ bezeichnet wird. Neuerfindung gehört hier zur Lebensart. Mit dieser Kultivierung des steten Wandels entstand eine Stadt geprägt von großer ethnischer Vielfalt und durchdrungen von einer brodelnden Kultur. LA ist die Quelle von Trends, die zunächst über das Land und dann in die die weite Welt ziehen. Wo sonst bitte können Sie einen thailändischen Taco oder einen koscheren Burrito bestellen? Außerhalb der Hochhäuser in der Innenstadt können Sie an den Stränden von Malibu flanieren oder in Beverly Hills shoppen gehen.
Willkommen auf der „Big Island“ von Hawaii – ein Paradies aus schwarzen Sandstränden, tropischem Regenwald und vulkanischen Bergen. Mauna Loa, die größte Insel der Inselgruppe von Hawaii, erhebt sich über den düsteren Lavafeldern des „Hawaii-Vulkan-Nationalparks“. Im Herzen des üppigen Regenwaldes von „Big Island“ liegt das abgelegene und beeindruckende Wai’po Valley, das „Tal der Könige“. Die Geschichte Hawaiis passt zu seiner unvergleichlichen Landschaft – es ist eine Sage von mächtigen polynesischen Königen und Zuckerbaronen, von Krieg und Verrat. Die Landschaft der „Big Island“ ist vielfältig und reicht von schwarzen Sandstränden über tropischen Regenwald bis hin zu dem alpinem Gebiet von Mauna Loa und Mauna Kea. Mit 4.205 Metern über dem Meeresspiegel ist der Gipfel des Mauna Kea der höchste Punkt im gesamten pazifischen Becken.
Für Maui ist seit jeher ein besonderer Platz in den Herzen der Hawaiianer reserviert. Der große Kriegerkönig Kamehameha, der die Inseln unter seiner Herrschaft vereinte, hatte beschlossen, Lahaina zu seiner Hauptstadt zu machen. Ka’anapali war zudem ein Lieblingsort des hawaiianischen Königshauses. Kein Wunder – bietet Maui doch atemberaubende Landschaften und herrliche Strände. Über dem Pazifischen Ozean erhebt sich der Haleakala, ein über 3.000 Meter hoher, schlafender Vulkan. Das Iao-Tal, einst das „Tal der Könige“ bezeichnet, ist ein tropisches Paradies, das von der sogenannten „Nadel“ dominiert wird, einem vulkanischen Monolith, der sich über den Grund des Tales erhebt. Dann ist da noch Lahaina, einst Heimat eines königlichen Hofes und rauher Anlaufhafen, den die Yankee-Walfänger des 19. Jahrhunderts nutzten. Haleakala, der Name des großen Vulkans, bedeutet „Das Haus der Sonne“. Für die Hawaiianer schien es so, als ginge die Sonne in den Tiefen des gewaltigen Kraters zugleich auf und unter. Heute ist der Vulkan das Herzstück des Haleakala-Nationalparks und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von ganz Maui.
Honolulu ist die einzige richtig große Stadt auf Hawaii, fast eine halbe Million Menschen leben hier. Die Stadt Honolulu und die Insel Oahu bieten eine Fülle historischer, kultureller und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten. Waikiki Beach und Diamond Head sind zwei der unverwechselbaren Wahrzeichen der Stadt. Pearl Harbor, Standort des USS Arizona Memorial und des „Punchbowl“, erinnert an die tragischen Ereignisse des 7. Dezember 1941, als der japanische Überraschungsangriff auf Pearl Harbor die Vereinigten Staaten von Amerika zum Eintritt in den Zweiten Weltkrieg zwang. In Honolulu befindet sich auch der historische Iolani-Palast, die offizielle Residenz von Hawaiis letzten Königshäusern. Außerhalb der Stadt liegen tropische Regenwälder, der Pali Lookout und die North Shore, die für ihre tollen Surfstrände bekannt ist.
Die viertgrößte und älteste Insel im hawaiianischen Archipel ist Kauai, das auch als die „Garteninsel“ bekannt ist; aus dem einfachen Grund, dass sie unfassbar grün und fruchtbar ist. Die Landschaft Kauais erstreckt sich von den vulkanischen Hängen des Mt. Waialeale über die wüstenhafte Schönheit des Waimea-Canyons bis hin zur grünen Farngrotte am Wailua Rivers. Ironischerweise kam es gerade auf dieser damals so isoliert gelegenen Insel zum ersten Aufeinandertreffen von Europäern und Hawaiianern. Am 19. Januar 1778 machte Captain James Cook seine Schiffe vor der Mündung des Flusses Waimea fest und wurde damit zum ersten begeisterten Besucher. Viele, viele sollten ihm folgen.
Pago Pago Bay, das “Pango Pango” ausgesprochen wird, ist einer der dramatischsten Häfen im Südpazifik, einer Region, die nicht gerade unbekannt ist für ihre dramatischen Landschaften. Vor unzähligen Jahrtausenden ist die dem Meer zugewandte Seite des Vulkans zusammengebrochen und das Meer konnte hineinströmen. Heutzutage umgeben eindrucksvolle Berggipfel diesen tiefen Hafen. Pago Pago, die Hauptstadt von amerikanisch Samoa, ist viel mehr ein Dorf als eine Stadt. Dieser Ort wird vom drohend emporragenden Mt. Pioa dominiert, dessen Gipfel Wolken anzieht, die äußerst feucht sind, was ihm auch den Spitznamen „der Regenmacher“ einbrachte. Man kann schon sagen, dass Pago Pago mehr als genug Regenfälle zu verzeichnen hat, weshalb die Insel Tutuila auch in wundervollem, tiefem Grün erstrahlt. Erforschen Sie die uralten Vulkane und die lebendigen Korallenatolle oder entdecken Sie bei einer Tour das Leben auf dem Dorf.
Überqueren der internationalen Datumsgrenze
Das Fidschi-Archipel liegt im Zentrum der Schifffahrtswege im Südpazifik. In den Hochzeiten der Segelschifffahrt waren die Fidschis unter Seefahrern als „Die Kannibaleninseln“ gefürchtet. Da sie zudem für bitter entschlossene Krieger und gefährliche Gewässer bekannt war, mied man die das Inselgruppe in der Südsee, wo es nur ging. Diese Zeiten leben heutzutage glücklicherweise nur noch in den Geschichten, wie sie Reiseleiter den Besuchern lebendig in Erinnerung rufen, fort – etwa beim Laufen über glühende Kohlen, den Kava-Zeremonien oder bei Aufführungen von Stammesgetrommel, Tanz und Gesang. Die Republik Fidschi zählt mit ihren 333 Inseln zu den exotischsten Reisezielen der Welt und hat Besuchern sowohl aufregende Abenteuer als auch absolute Tiefenentspannung zu bieten. In der nordwestlichen Region, in der die Sonne fast jeden Tag scheint und in der ein tropischer Regen so schnell endet, wie er begonnen hat, befinden sich die meisten Urlaubsorte. Suva ist das politische, administrative, pädagogische und kommerzielle Zentrum des Inselstaats. Unweit davon befindet sich ein üppiger Regenwald, der sich – Nomen est Omen – dank der Regenfälle prächtig entwickelt. Die Bevölkerung von Fidschi ist die vielfältigste aller Inselstaaten im Südpazifik. So finden Sie hier Gotteshäuser aller Konfessionen, Moscheen, Tempel und Schreine. Suva und dessen Naturhafen ist von einem vorgelagerten Riff geschützt. Die Stadt ist geprägt von einer Mischung aus alten Kolonialbauten, modernen Handelsgebäuden, vielen Geschäften und lokalen Märkten, Parks und Wohngebieten. Fast die Hälfte der Einwohner Fidschis leben in dessen Hauptstadt.
Dravuni Island gehört zur Kadavu-Inselgruppe von Fidschi, von Nord nach Süd ist die Insel nicht mehr als dreieinhalb Kilometer lang. Zwischen seinen vulkanischen Gipfeln liegt ein abgelegenes Dorf mit nur etwa 200, freundlichen Dorfbewohnern, die inmitten der schattigen Palmen der Insel leben. Diese gastfreundlichen Einheimischen und ihre Kinder bieten den neu ankommenden Besuchern oft einen gesanglichen Gruß. An den unberührten Stränden mit weichem Sand erstrecken sich unter Kokospalmen verschlungene Pfade. Auch Unterwasserabenteuer in kristallklarem Wasser locken die Besucher der Insel, die am Great Astrolabe Reef schnorcheln gehen. Oder Sie besteigen den höchsten Gipfel der Dravuni-Insel, um einmalige Aussichten auf die umliegenden Inseln genießen zu können.
Vila is the capital of Vanuatu, an archipelago of some 83 islands in the Coral Sea. Vanuatu is a new republic, having achieved independence from France and Britain in 1988. Before then the archipelago was better known as the New Hebrides, the name given the islands by Captain Cook. Cloaked in dense rainforest, these volcanic islands were little known until World War II, when the islands of Espiritu Santo and Efate served as Allied bases. Today increasing numbers of travelers visit Vila, drawn by its easy-going charm, superb white-sand beaches and pristine rainforest. The islands are also renowned for their excellent dive sites and for their big game fishing.
Vanuatu’s visibility on the American scene increased when the CBS television series „Survivor“ filmed in the archipelago. Vanuatu is also noted among anthropologist – its island of Tanna is home to the unique „John Frum“ cargo cult.
Luganville, die zweitgrößte Stadt in Vanuatu, den ehemaligen „Neuen Hebriden“ ist ein Kind des Zweiten Weltkriegs. Als die amerikanischen Streitkräfte 1942 in Espirito Santo eintrafen, gab es noch keine Einrichtungen, um Schiffsladungen zu löschen und Truppen unterzubringen oder Landeplätze für amerikanische Bomber. Also machten sich Ingenieure ans Werk und errichteten sowohl die Stadt als auch die BP-Werft. Schnell war aus Luganville die Insel mit der größten Militärbasis im Pazifik außerhalb von Hawaii geworden. Auch heute noch ist es ein wichtiger Hafen zur Verschiffung von Kopra, dem getrockneten Kernfleisch der Kokosnuss. Allerdings kommen auch immer mehr erfahrene Reisende wegen Espirito Santos Versprechen von unberührter Schönheit und einer einzigartig entspannten Insellage. Sie haben recht: die herrlich weißen Sandstrände, der tropische Regenwald und einige der besten Tauch- und Schnorchel-Spots im Pazifik suchen ihresgleichen.
Unter Tauchern gilt beispielsweise das Wrack von Präsident Coolidge als einer der weltweit besten Orte, um ihrem entrückten Hobby nachzugehen. Das 200 Meter lange Schiff hatte als Truppentransporter gedient, bis er 1942 von zwei Minen getroffen wurde und im Segond-Kanal sank. Die Laderäume des Schiffes sind immer noch voll von militärischen Vorräten.
Die ehemalige Hauptstadt von New Britain hat eine Geschichte einer zweifachen Zerstörung und Wiederauferstehung hinter sich – nach einem massiven Vulkanausbruch von 1937 wurde sie wieder aufgebaut, nur um durch die alliierten Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg erneut zerstört zu werden. 1994 ließ der Ausbruch des Tavurvur schon wieder heiße Asche und Felsen auf Rabaul niedergehen, was zur teilweisen Aufgabe der Stadt führte. Langsam aber ist die Stadt nach dieser Katastrophe wieder ins Leben zurückgekehrt – die Hotels haben ihren Betrieb wieder aufgenommen, auf dem Markt wird weiter gehandelt und der Hafen ist heute wie früher einer der beeindruckendsten im gesamten pazifischen Becken.
Während des Zweiten Weltkriegs diente Rabaul als eine Angriffsbasis für die kaiserliche japanische Armee und Marine. Bombenangriffe der Alliierten zwangen die japanischen Verteidiger unter die Erde. Ein weit verzweigtes System von Bunkern und Tunneln auf der Gazelle-Halbinsel zeugt heute noch davon.
Kiriwina is the largest of the Trobriand Islands, with an area of 290.5 km². It is part of the Milne Bay Province of Papua New Guinea. Most of the 12,000 people who live in the Trobriands live on Kiriwina.
Alotau is the capital of Milne Bay Province, in the south-east of Papua New Guinea. It is located on the northern shore of Milne Bay. The town is located within Alotau Urban LLG. Alotau is also the annual forum for Australian and Papua New Guinean ministers.
Cairns ist eines der angesagtesten Urlaubsziele Australiens – kein Wunder, kann es doch mit drei der größten Naturwunder im Land aufweisen. Direkt vor der Küste liegt das Korallenriff „Great Barrier Reef“. Sechzehn Meilen an herrlichen Stränden erstrecken sich im Norden der Stadt entlang der berühmten Marlin Coast. Im Landesinneren liegt der riesige Daintree Nationalpark. Cairns selbst sonnt sich im tropischen Sonnenschein, milde Brisen der Trinity Bay durchwehen die Stadt. Die anmutige, von Bäumen gesäumte Esplanade der Stadt war einst das Tor zu den Goldfeldern von North Queensland.
Airlie Beach ist Ihr Tor zum Archipel der Pfingstinseln – 74 Inseln mit unberührten Riffen, ruhigem Lagunen-Wasser und herrlichen Stränden. Für die Australier ist der Archipel einer ihrer schönsten und beliebtesten Spielplätze. Ursprünglich waren die Pfingstinseln Berge. Erst als der Meeresspiegel am Ende der Eiszeit stieg, bildete sich die zwischen der Insel und dem Festland liegende Meerespassage.
Brisbane galt unter den australischen Städten einst als die „Cousine vom Land“. Die Zeiten mit solch wenig schmeichelhaft gemeinten Beinamen sind allerdings gezählt: Heute ist Brisbane die drittgrößte Stadt und einer der beliebtesten Orte im Land. Gelegen an den Windungen des Brisbane River kann die Stadt mit eleganten Sandsteinbauten aus dem 19. Jahrhundert, einer lebendigen Kulturszene und einer herrlichen Parklandschaft punkten. Zudem ist Brisbane Ausgangspunkt zu besonderen Orten in seinem Umland – sei es der Themenpark an der „Gold Coast“ oder Queenslands mit seinen fantastischen Stränden.
Sydney, capital of New South Wales and one of Australia’s largest cities, is best known for its harbourfront Sydney Opera House, with a distinctive sail-like design. Massive Darling Harbour and the smaller Circular Quay port are hubs of waterside life, with the arched Harbour Bridge and esteemed Royal Botanic Garden nearby.
Auckland, die ehemalige Hauptstadt Neuseelands, wurde auf rund 60 Vulkanen erbaut und begeistert seine Gäste mit malerischer Schönheit, historischer Bedeutsamkeit und einer großstädtischen Mischung von Geschäften, Restaurants, Museen, Galerien und Gärten. Rangitoto, Aucklands größter und jüngster Vulkan, thront in all seiner majestätischen Pracht direkt vor der Küste. Mt. Eden und One Tree Hill, wo die Maori einst Terrassenbauten angelegt hatten, überblicken die Stadt. Eines der neuseeländischen Weinviertel liegt nördlich von Auckland. Auckland war von 1841 bis 1865 Neuseelands Hauptstadt, dann wurde der Sitz der Regierung nach Wellington verlegt.
Die “Bucht des Überfluss” wurde von Kapitän Cook nach dem reichen Maori Dorf der Region benannt, das großzügiger Weise seine Vorräte auffüllte. Tauranga, die Hauptstadt, ist ein geschäftiger Hafen, ein landwirtschaftliches Zentrum und ein beliebter Urlaubsort an der Küste. Tauranga ist auch das Tor nach Rotorua, einem geothermalen Wunderland, das das Herz der Maori Kultur bildet, und zusätzlich außerdem die beliebteste Touristenattraktion Neuseelands ist.
Christchurch hat im Laufe seiner Geschichte viele Abenteurer gesehen, die die Stadt als Anfangspunkt ihrer Entdeckungsreise durch die Antarktis nutzten. Die bekannten Entdecker Robert Falcon Scott und Ernest Shackleton haben ihre Expedition im Hafen Lyttelton begonnen.
Dunedin liegt auf den Hügeln über einem der schönsten Häfen Neuseelands, das Herz der Kiwi-Stadt schlägt schottisch. Dunedin, das als das „Edinburgh von Neuseeland“ bezeichnet wird, ist stolz auf sein Erbe. Eine Statue des berühmten schottischen Dichters Robert Burns ziert die Innenstadt und die Anwesenheit von Neuseelands einzigem Kiltmacher und Whiskybrennerei – ebenso wie die vieler Dudelsackgruppen – halten Dunedins Verbindungen zu Schottland lebendig. Die Stadt verfügt auch über eine bemerkenswerte Architektur- und Kulturgeschichte, ein Erbe des Goldrausches in Neuseeland in den 1860er-Jahren.
Port Chalmers, das Tor zu Dunedin, liegt 13 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Dunedin ist eine am Reißbrett geplante Stadt: Ihre Straßen und Vororte fächern sich vom Achteck der Altstadt ausgehend auf.
Fiordland is a geographic region of New Zealand in the south-western corner of the South Island, comprising the westernmost third of Southland. Most of Fiordland is dominated by the steep sides of the snow-capped Southern Alps, deep lakes, and its steep, glacier-carved and now ocean-flooded western valleys.
Die Hauptstadt Tasmaniens hat sehr viel mit Sydney gemeinsam. Nur wenige Jahre später gegründet, verdankt Hobart seine Entstehung der Errichtung einer Strafkolonie. Auch hat die Stadt ein ähnlich dramatisches Erscheinungsbild wie Sydney. Vom Tiefseehafen aus betrachtet erstreckt sich Hobart über die tiefliegenden Ausläufer des Derwent Valleys und der Mt. Wellington ragt im Hintergrund empor. Sie werden einen Großteil des Erbes der Stadt an der Küste finden und im Norden Hobarts erstreckt sich die weite Parkfläche der Queen’s Domain. Viele der anderen Sehenswürdigkeiten Tasmaniens sind von Hobart aus gut zu erreichen.
Die anmutige Stadt wurde im Jahre 1836 gegründet und liegt auf der Küstenebene zwischen dem Golf St. Vincent und den Adelaide Hills. Die Gründung der Stadt geht auf den visionären Colonel William Light, Australiens Surveyor General, zurück, der für das Stadtzentrum ein eine Meile großes Quadrat vorsah und dieses mit einem Gürtel von atemberaubenden Parklandschaften umgab. Heute ist Adelaide eine Metropole mit über einer Million Einwohner, mit breiten, von Bäumen gesäumten Boulevards, herrlicher viktorianischer und edwardianischer Architektur, erholsamen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten und der in ganz Australien unübertroffenen Anzahl von Restaurants pro Kopf.
Das historische Fremantle, das 1829 gegründet wurde, liegt an der Mündung des Swan River und ist Ihr Tor nach Perth, der Hauptstadt von Western Australia. Perth, zirka zehn Kilometer flussaufwärts gelegen, ist eine geschäftige Stadt, in der hoch aufragende Hochhäuser neben eleganten Sandsteingebäuden aus der Kolonialzeit stehen. Das Leben hier hat ein langsameres Tempo als anderswo. Entspannen Sie sich während Ihres Besuchs und genießen Sie das, was Westaustralien ausmacht, von charakteristischen Buschlandschaften bis hin zu den Weingütern im Swan Valley, von exzellenten Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem Swan River.
Kimberley liegt im nördlichen Teil von Western Australia und ist eine der ältesten Siedlungen des Kontinents, die bis zu 40.000 Jahre alt ist. Aber obwohl das Festland seit Jahrhunderten bewohnt ist, sind seine mehr als 8.000 Meilen an wildromantischer Küste so unberührt, dass die Kimberley Coast als eine der am wenigsten betroffenen Meeresumgebungen der Welt gilt. Gesunde Riffe und eine unglaubliche Artenvielfalt machen die Kimberley Coast zu einem erstklassigen Ort für die Beobachtung von Meerestiere, von Meeresschildkröten über Blaukrabben, Mantarochen bis zur größten Population von Buckelwalen des Planeten. Wenn Sie vom Indischen Ozean aus die Kimberley Coast erreichen, werden Sie dramatische rote Klippen entdecken, die sich in starkem Kontrast zum aquamarinfarbenen Wasser der Saumriffe unten befinden. Mehr als 2.600 Inseln liegen verstreut über den Riffen und dienen als Nistplätze für eine Vielzahl von Seevögeln, darunter Kormorane, riesige australische Pelikane und Rotfußtölpel. Die Inseln bieten außerdem eine atemberaubende Landschaft in einer der größten Wildnisregionen der Welt – und der beste Weg, alles in sich aufzunehmen, ist vom Meer aus!
Darwin befindet sich näher an Indonesien als an irgendeiner anderen australischen Stadt und ist die Hauptstadt der Region, die unter den Einheimischen als „Top End“ bekannt ist, das weite Northern Territory. In Darwin lebt mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Territoriums und die Stadt und ihre Bewohner reflektieren den robusten Individualismus, der einem zu eigen wird, wenn man im wilden Hinterland, dem Outback, wohnt. Darwin hat auch eine bewegte Geschichte: Während des Zweiten Weltkriegs bombardierten die Japaner die Stadt und drohten sie einzunehmen. 1974 zog der Zyklon Tracy eine Schneise der Verwüstung durch die Region. Zum Alltag der Bewohner zählen heute menschenfressende Krokodile, tropische Monsune und eine sengende Hitze, die über Wochen hinweg wütende Buschfeuer zur Folge hat.
Seit über einem Jahrhundert inspiriert Bali die Phantasie des Westens. Die Insel gilt vielen als der Inbegriff des exotischen und geheimnisvollen Fernost. Inmitten steiler, tropengrüner Hügel liegen Terrassen mit Reisfeldern, während entlang der Straßen werden Kaffee, Bananen, Kakao und duftende Gewürze angebaut werden. Auf dem Gelände eines im Wald gelegenen heiligen Tempels vergnügen sich die Affen und in den Inseldörfern entstehen aufwendig stilisierte Batiken, herrlicher Schmuck und schöne Gemälde. Und der balinesische Tanz mit seinen kantigen Bewegungen und Rhythmen ist aufwühlend und schockierend zugleich. Bali kann auch zugänglich sein – für den Besucher aus dem Westen wird es aber immer auch fremdartig und exotisch bleiben.
Bei aller szenischen Schönheit, die sich dem Besucher heute auf Bali bietet, hatte die Insel schon mehrere große Naturkatastrophen zu überstehen – vom Ausbruch des Mt. Agung 1963 bis zu einem massiven Erdbeben 1976. Den großen Tsunami von 2004 indes überstand die Insel einigermaßen glimpflich.
Lombok is an Indonesian island east of Bali and west of Sumbawa, part of the Lesser Sunda Island chain. It’s known for beaches and surfing spots, particularly at Kuta and Banko Banko (in south Lombok).
Singapur – der Name alleine beschwört Bilder des mysteriösen Fernen Ostens herauf. Dieser Insel-Stadtstaat und zugleich Wirtschaftszentrum Südostasiens mit vier Millionen Einwohnern ist eine Metropole aus modernen Wolkenkratzern, chinesischen Geschäften mit rotem Ziegeldach, robusten viktorianischen Gebäuden, buddhistischen Tempeln und arabischen Basaren. Gegründet im Jahr 1819 von Sir Stamford Raffles der berühmten Ostindischen Kompanie, entwickelte sich die Stadt zu einem Schmelztiegel verschiedener Völker und Kulturen. Malaiisch, Chinesisch, Englisch und Tamil sind offizielle Sprachen. Buddhismus, Taoismus, Islam, Hinduismus und das Christentum sind die Hauptreligionen. Singapur ist eine ewig faszinierende Insel, die sich mit farbenfrohen Traditionen, luxuriösen Hotels und einigen der exquisitesten Duty-Free Shops der World rühmen kann. Mit seiner Lage nur etwa 85 Meilen nördlich des Äquators an der Spitze der malaysischen Halbinsel, war die Stadt ein wichtiger Stützpunkt malaiischer Piraten und chinesischer und arabischer Händler.
Coral Princess ist eines von nur zwei Kreuzfahrtschiffen der Princess-Flotte, die speziell für die Fahrt durch den Panamakanal gebaut wurden. 90 Prozent ihrer Kabinen bieten Meerblick und insgesamt hat das Schiff 700 Balkone: So lässt sich das technische Wunderwerk bestmöglich erleben. Verbringen Sie den Abend in einem bequemen Loungesessel und genießen Sie bei Movies Under the Stars® im Freien einen guten Film, ein Konzert oder die Übertragung einer Sportveranstaltung. Im Anschluss können Sie im The Sanctuary® absolute Entspannung in einem Bereich, der nur Erwachsenen zugänglich ist, genießen. Die Coral Princess und ihr Schwesterschiff bieten zudem exklusiv das Bayou Café and Steakhouse mit Live-Jazzmusik und einer von New Orleans inspirierten Küche.
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
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Sabatinis italienische Trattoria
Sabatinis italienisches Restaurant
Das Bayou-Cafe
Der Grill (Burger & Hotdogs)
Steuerhaus Bar
69 Nächte mit der Coral Princess - - Abfahrt 21.01.2027
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