Route Reykjavik, Island - Auf hoher See - Auf hoher See - Scoresby-Sund - Scoresby-Sund - Scoresby-Sund - Ittoqqortoormiit - Kejser Franz Joseph Fjord - Kejser Franz Joseph Fjord - Kejser Franz Joseph Fjord Mehr
Feuer, Frost und Wasser, die durch die Farben rot, weiß und blau auf der isländischen Flagge symbolisiert werden, werden in Form von Eis und Schnee der Gletscher, den heißen Schlammbecken, den Geysiren und den glühenden Lavaströmen in der vulkanischen Region des Landes manifestiert. Die Besiedlung Islands lässt sich bis ins Jahr 874 zurückverfolgen, als ein Norweger namens Ingolf Arnarson dort, wo heute Reykjavik ist, ankam. Im Jahre 930 formten die Siedler eine Legislative, die Alting, die der Anfang des Staatenbundes von Island war. Vom 10. bis zum 14. Jahrhundert konnte Island eine eigene literarische Form entwickeln, die isländische Saga, die sich durch die nordische Kultur zieht und bis in die englische und deutsche Sprache vordringen konnte. Diese wurde benutzt, um Geschichten von Göttern zu spinnen, historische Ereignisse festzuhalten und Helden zu glorifizieren. Als die Hauptstadt Islands und als das wichtigste Zentrum der Bevölkerung des Landes, ist die Stadt Reykjavik eine faszinierende Mischung von Traditionen und Moderne. Genauso wie Island ein einzigartiges Land ist – zerklüftet und abgelegen und doch technologisch fortschrittlich und nordischen Überfluss genießend – ist Reykjavik eine höchst ungewöhnliche Hauptstadt. Sie dominiert das Leben Islands in fast jedem Aspekt. Fast die Hälfte der Bevölkerung des Landes (in etwa 270,000) lebt in und um der Hauptstadt und die Wirtschaft der gesamten Nation hängt von Reykjavik ab. Fast 60 Prozent der Importe Islands werden hier aufgenommen und verschickt und 40 Prozent der Exporte des Landes werden hier zur Verschiffung durch den Hafen von Reykjavik beladen. Außerdem ist sie das Hauptquartier der vielleicht fortschrittlichsten Fischindustrie, die auch die wichtigsten Exportartikel Islands hervorbringt.
In the 1920s the sparsely settled coast of East Greenland had too many families living in Ammassalik (today’s Tasiilaq) for the hunting grounds available and in 1925 Scoresbysund was chosen to start a new settlement with some 70 Inuit from Ammassalik and four families from West Greenland. Less than 10 kilometers from the entrance to the Scoresbysund system, Ittoqqortoormiit (“Big House Dwellers”) lies on the southern tip of Liverpool Land, a low and rounded area compared to the steeper mountains further south or into the fjord system. View less Some 460 inhabitants call Ittoqqortoormiit, one of Greenland’s most isolated settlements, their home. Not counting the military and civilian researchers at Daneborg, Northeast Greenland, their closest neighbors actually live in Iceland. Although Greenland’s hottest hot springs are located some 8 kilometers south of Ittoqqortoormiit, the village is frozen in some nine months of the year and access to other parts of the country can only be done via the Nerlerit Inaat Airport at Constable Point some 38 km to the north with flights to Iceland and West Greenland. The former village’s shop serves as a small museum and features historic photographs and costumes and shows what a typical hunter’s home from the 1960s looked like. Today hunting narwhals, seals, polar bears and muskoxen is still an important part of the life, but tourism is gaining importance.
Die Stadt Ísafjördur ist das kommunale Zentrum der Halbinsel Vestfirðir, was auf Deutsch so viel heißt wie Westfjorde. Die Vestfirðir sind die am wenigsten bevölkerte Region Islands, wobei hier auf einer Fläche von fast 9520 km² etwa 9600 Menschen leben. Ísafjörður, mit einer aktuellen Bevölkerungszahl, die etwa 3500 Menschen umfasst, war einst eine der wichtigsten Handelsstützpunkte Islands und als solcher wurde ihm im Jahre 1886 der Status einer Gemeinde verliehen. Einige der ältesten und am besten erhaltenen Gebäude Islands, die bis ins 18. Jahrhundert zurück reichen, lassen sich in Ísafjörður finden. Die Stadt ist überwiegend immer noch ein Zentrum für Fischerei. Auch eine energische und vielfältige kulturelle und künstlerische Szene konnte hier wundervoll gedeihen. Ísafjörður wird von drei Seiten von Bergen umgeben und auf der vierten Seite grenzt es ans Meer. Die antike Siedlungsstätte Eyri im Stadtinneren wird vom schmalen Skutulsfjordur Fjord eingeschlossen, welcher den Hafen gegen alle Wetterlagen schützt.
Feuer, Frost und Wasser, die durch die Farben rot, weiß und blau auf der isländischen Flagge symbolisiert werden, werden in Form von Eis und Schnee der Gletscher, den heißen Schlammbecken, den Geysiren und den glühenden Lavaströmen in der vulkanischen Region des Landes manifestiert. Die Besiedlung Islands lässt sich bis ins Jahr 874 zurückverfolgen, als ein Norweger namens Ingolf Arnarson dort, wo heute Reykjavik ist, ankam. Im Jahre 930 formten die Siedler eine Legislative, die Alting, die der Anfang des Staatenbundes von Island war. Vom 10. bis zum 14. Jahrhundert konnte Island eine eigene literarische Form entwickeln, die isländische Saga, die sich durch die nordische Kultur zieht und bis in die englische und deutsche Sprache vordringen konnte. Diese wurde benutzt, um Geschichten von Göttern zu spinnen, historische Ereignisse festzuhalten und Helden zu glorifizieren. Als die Hauptstadt Islands und als das wichtigste Zentrum der Bevölkerung des Landes, ist die Stadt Reykjavik eine faszinierende Mischung von Traditionen und Moderne. Genauso wie Island ein einzigartiges Land ist – zerklüftet und abgelegen und doch technologisch fortschrittlich und nordischen Überfluss genießend – ist Reykjavik eine höchst ungewöhnliche Hauptstadt. Sie dominiert das Leben Islands in fast jedem Aspekt. Fast die Hälfte der Bevölkerung des Landes (in etwa 270,000) lebt in und um der Hauptstadt und die Wirtschaft der gesamten Nation hängt von Reykjavik ab. Fast 60 Prozent der Importe Islands werden hier aufgenommen und verschickt und 40 Prozent der Exporte des Landes werden hier zur Verschiffung durch den Hafen von Reykjavik beladen. Außerdem ist sie das Hauptquartier der vielleicht fortschrittlichsten Fischindustrie, die auch die wichtigsten Exportartikel Islands hervorbringt.
Die Silver Endeavour wurde eigens für Polarexpeditionen konzipiert und eröffnet in puncto luxuriöser Expeditionsreisen ganz neue Horizonte. Die Silver Endeavour, eines der modernsten und luxuriösesten Expeditionsschiffe der Welt, läutet eine neue Ära der ultraluxuriösen Expeditionskreuzfahrten ein und bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, die entlegensten Winkel der Welt mit dem für Silversea typischen All-Inclusive-Komfort hautnah zu erleben. Gebaut nach den Spezifikationen der PC6-Polarklasse, ist die Silver Endeavour das perfekte Schiff für die Erkundung der letzten grossen Wildnisse der Erde. Ein branchenweit führendes Zodiac-Gast-Verhältnis, eine Kajak-Flotte und modernste Erkundungstechnologien setzen neue Massstäbe in Sachen Abenteuer. Geräumige All-Suite-Unterkünfte mit privater Veranda, stilvolle Restaurants, Bars und Lounges, ein verwöhnendes Spa, ein zweistöckiges Sonnendeck mit Pool und Whirlpool, spektakuläre Aussichtsbereiche-als eines der innovativsten und luxuriösesten Expeditionsschiffe der Welt stärkt die Silver Endeavour die Position von Silversea als Weltmarktführer im Bereich der Ultra-Luxus-Kreuzfahrten. NEUE GRENZEN ERKUNDEN Reisen Sie ans Ende der Welt an Bord der Silver Endeavour. Unser neuestes Schiff der IACS-Polarklasse PC6, das zum Nord- sowie zum Südpol fährt, definiert die Bedeutung einer luxuriösen Expeditionskreuzfahrt neu. Mit einer der höchsten Eisklassen der Branche sowie hochmoderner Ausstattung und Technologie bietet die Silver Endeavour ein Reiseerlebnis der Extraklasse. Unser Schiff eröffnet nicht nur eine neue Ära ultraluxuriöser Expeditionsseereisen, sondern bringt Sie auch zu atemberaubenden abgelegenen Orten – natürlich mit dem gewohnten Silversea Komfort. Entdecken Sie mit uns unendliche Möglichkeiten an Land und an Bord der Silver Endeavour, dem luxuriösesten Expeditionsschiff auf See. Auf acht Gästedecks bietet sie nicht nur viel Platz an Bord, mehrere Restaurants und eine große Auswahl an Bars und Lounges, sondern auch große und luxuriöse Suiten, die zu den besten innerhalb der Expeditionskreuzfahrt-Branche gehören. Alle Suiten verfügen über einen eigenen Balkon und weisen dank des beeindruckenden Crew-zu-Gast-Verhältnisses (1:1) unseren höchsten Servicestandard auf.
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