Barcelona, the cosmopolitan capital of Spain’s Catalonia region, is known for its art and architecture. The fantastical Sagrada Família church and other modernist landmarks designed by Antoni Gaudí dot the city. Museu Picasso and Fundació Joan Miró feature modern art by their namesakes. City history museum MUHBA, includes several Roman archaeological sites
Valencia ist ein Brennpunkt für Kunst und Fantasie, wo Besucher faszinierende Ausstellungen in den vielen Stadtmuseen genießen können. Das Museo de Bellas Artes (das Museum der schönen Künste) ist eines der besten seiner Art. Es hat eine riesige Kollektion gotischer Altarbilder sowie Meisterwerke von Sorolla, Velázquez, Van Dyck, Goya, Murillo, El Greco und vielen anderen zu bieten. Das IVAM (das Museum für moderne Kunst in Valencia) bietet Ihnen in den permanenten und temporären Ausstellungen die aktuellsten Strömungen kontemporärer Kunst. Der Palacio Marqués de dos Aguas, Sitz des nationalen Keramikmuseums, ist ein Gebäude von eindrucksvoller Schönheit, ein erstklassiges Beispiel extravaganter gotischer Architektur. Das großartige Rokokoportal aus Alabaster, das von José Vergara entworfen wurde, und die prächtigen Zimmer sind wohl ihre herausragendsten Eigenschaften.
Cartagena ist ein Seehafen am Mittelmeer im Südosten Spaniens, in der autonomen Region Murcia. Dies ist eine von Mauern umgebene Stadt und kann sich mit einem wundervollen Hafen, der von Festungen geschützt wird, schmücken. Zur Zeit Philip II von Spanien war dies ein wichtiger spanischer Seehafen, was er bis heute bleiben konnte. Des Weiteren befindet sich dort immer noch eine riesige Werft. Es gibt dort viele Parks und Plätze, um sich auszuruhen, die von guten Restaurants und Bars umzingelt sind. Sie werden die Lebensweise hier mit Sicherheit als entspannt und gemütlich empfinden. Die Küste bietet Ihnen eine Vielzahl an Aktivitäten, vom Segeln und Windsurfen bis hin zum Tauchen. Die regionale Landschaft eignet sich perfekt zum Wandern, Reiten und Radfahren. Von Cartagena aus können Sie die antike Stadt Murcia, das Küstenresort Mazarrón, Cala Cortina und Cabo de Palos oder, etwas weiter im Norden, das weltberühmte Resort Mar Meno leicht erreichen.
Marbella is a city and resort area on southern Spain’s Costa del Sol, part of the Andalusia region. The Sierra Blanca Mountains are the backdrop to 27 km of sandy Mediterranean beaches, villas, hotels, and golf courses. West of Marbella town, the Golden Mile of prestigious nightclubs and coastal estates leads to Puerto Banús marina, filled with luxury yachts, and surrounded by upmarket boutiques and bars.
Tangier, a Moroccan port on the Strait of Gibraltar, has been a strategic gateway between Africa and Europe since Phoenician times. Its whitewashed hillside medina is home to the Dar el Makhzen, a palace of the sultans that’s now a museum of Moroccan artifacts. The American Legation Museum, also in the medina, documents early diplomatic relations between the U.S. and Morocco in an 1821 Moorish-style former consulate.
Seville is the capital of southern Spain’s Andalusia region. It’s famous for flamenco dancing, particularly in its Triana neighborhood. Major landmarks include the ornate Alcázar castle complex, built during the Moorish Almohad dynasty, and the 18th-century Plaza de Toros de la Maestranza bullring. The Gothic Seville Cathedral is the site of Christopher Columbus’s tomb and a minaret turned bell tower, the Giralda.
Seville is the capital of southern Spain’s Andalusia region. It’s famous for flamenco dancing, particularly in its Triana neighborhood. Major landmarks include the ornate Alcázar castle complex, built during the Moorish Almohad dynasty, and the 18th-century Plaza de Toros de la Maestranza bullring. The Gothic Seville Cathedral is the site of Christopher Columbus’s tomb and a minaret turned bell tower, the Giralda.
Lissabon, einer der kleinsten Hauptstädte Europas, stellt für viele Touristen eine der faszinierendsten und zauberhaftesten Städte der Welt dar – eine leicht erreichbare Mischung der alten und der neuen Welt. Elegante Cafes unter freiem Himmel reihen sich an den mosaikartigen, kopfsteingepflasterten Gehwegen entlang der Boulevards aus dem 18. Jahrhundert aneinander. Seilbahnen aus der Zeit um die Jahrhundertwende liegen überall auf den steilen Hügeln verteilt. Zwei Drittel der Stadt wurden im Jahre 1755 von einem Erdbeben zerstört. In ihren Kirchen, wundervollen Gebäuden, winzigen Gassen und versteckten Plätzen kann man jedoch immer noch die glorreiche Vergangenheit der Stadt spüren.
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