Route Piräus, Athen (Griechenland) - Mykonos, Griechische Inseln - Agios Nikolaos, Crete, Greece - Kusadasi (Ephesus), Türkei - Kos, Griechenland - Symi - Piräus, Athen (Griechenland) - Santorini, Griechenland - Monemvasia, Griechenland - Itea (Delphi), Griechenland Mehr
Bereits seit 482 v.Chr. ist Piräus der Hafen von Athen. Die meiste Zeit ist der geschäftige Hafen voll von Fähren und Reiseschiffen, die Urlauber und Ausflügler zu den griechischen Inseln und den Städte des Mittelmeers bringen. Nur wenige Kilometer vom Hafen entfernt befindet sich Athen, die lebendige Metropole, die ihre Besucher mit ihrem unermesslichen Reichtum an Zeugnissen aus der Antike ein ums andere Mal in Verzückung versetzt. Zwar hat auch hier, wie an den vielstöckigen Wohnhäusern, dem lebhaften Verkehr und den Menschenmassen auf den Bürgersteigen abzulesen ist, die Zukunft Einzug gehalten. Trotzdem sorgen die Schönheit der Akropolis, die herausragenden Museen, die süßen Cafés, Straßenmärkte und nicht zuletzt die großartigen Ausblicke dafür, dass sich hier jeder Besucher einfach wohl fühlen muss.
Mykonos ist die Quintessenz einer griechischen Insel. Sie ist geprägt von weiß getünchten Häusern, überkuppelten Kirchen, eindrucksvollen Windmühlen und einem Labyrinth aus verwinkelten Gassen, welche Piraten verwirren sollten. Überall findet sich das typische kräftige Hellblau wieder – an Türen, Fensterläden und Fensterrahmen und natürlich auch am Himmel und im Meer. Der Hafen wimmelt von bunten Fischerbooten, Fischverkäufern und Einheimischen, die sich neben Besuchern in den angenehm ungezwungenen Cafés am Meer versammeln. Der Hafen kann sogar mit zwei liebenswürdigen Maskottchen aufwarten: den Pelikanen Petros und Irini.
This charming village of white houses climbing up the slopes is beautifully situated on the sparkling Gulf of Mirabello. The attractive Venetian harbor is surrounded by restaurants, outdoor cafes and clusters of shops selling everything from necessities to souvenirs. The ship docks in the center of town, and you are able to wander at will and enjoy the atmosphere of Crete’s foremost resort.
Kusadasi, wörtlich übersetzt die „Vogelinsel“, liegt in einem herrlichen Golf, der für sein sprudelnden heißen Quellen, die breiten Sandstrände und den großen Yachthafen bekannt ist. Die Stadt hat es geschafft, sich eine gewisse Erdigkeit zu bewahren, was es Besuchern zum Beispiel ermöglicht, den regen Handel mit türkischen Teppichen und Lederwaren beobachten zu können. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus verwinkelten Straßen und Häusern, die mit Blumen und Vogelkäfigen geschmückt sind. Im Zentrum steht eine Karawanserei aus dem 17. Jahrhundert, die heute als Hotel genutzt wird. Dieser tolle Urlaubsort ist für viele auch ein beliebter Ausgangspunkt, um bedeutsame archäologische und religiöse Stätten zu besichtigen.
Just 3 nautical miles from the coast of Asia Minor, Kos is an underappreciated gem of an island bedecked with sparkling beaches and picturesque villages. Known for its rich vegetation and temperate climate, Kos is also rich in history, featuring numerous sites of archaeological significance, and is known for being the birthplace of Hippocrates, the father of medicine. Enjoy the beautiful weather, stunning views, and delicious local cuisine.
Symi gehört zu den griechischen Inseln des Dodekanes in der Ägäis und ist zur Gruppe der Südlichen Sporaden zu zählen. Die Insel liegt nur wenige Kilometer vor der Küste Kleinasiens und ist nur wenige Seemeilen von Rhodos im Nordwesten entfernt. Das Leben und Urlaub machen auf der vornehmen Insel hat wenig mit dem Massentourismus anderer griechischer Inseln zu tun. Die Insel erstaunt ihre Besucher stattdessen mit einer Schönheit, die einerseits einfach und wild ist und andererseits einen gewissen Anspruch transportiert. Beim ersten Anblick des wohlgeformten Hafens von Symi, Gialos, wird ihrem Auge mit einer Postkartenansicht eines venetischen Küstendorfs geschmeichelt. Die wunderschön erhaltenen, zwei- und dreistöckigen Wohngebäude sind in helle und lebendige Farben gehalten und lassen bereits die reiche Vergangenheit der Insel erahnen. Einst war Symi durch Schwammtauchen, Schiffsbau und Holzbearbeitung zu einer der reichsten griechischen Inseln geworden. Die Geschichte Symis geht allerdings noch weiter, bis in die Antike zurück, einige der antiken Namen für Symi waren Aigli, Metapontis und Kariki. Laut der griechischen Mythologie wurden auf Symi die Grazien geboren. Der heutige Name Symis leitet sich von der gleichnamigen Nymphe her, die laut Mythos mit Poseidon, dem Gott der Meere, befreundet war, und ihm Hthonios gebar, der wiederum der Anführer der ersten Einwohner der Insel gewesen sein soll.
Bereits seit 482 v.Chr. ist Piräus der Hafen von Athen. Die meiste Zeit ist der geschäftige Hafen voll von Fähren und Reiseschiffen, die Urlauber und Ausflügler zu den griechischen Inseln und den Städte des Mittelmeers bringen. Nur wenige Kilometer vom Hafen entfernt befindet sich Athen, die lebendige Metropole, die ihre Besucher mit ihrem unermesslichen Reichtum an Zeugnissen aus der Antike ein ums andere Mal in Verzückung versetzt. Zwar hat auch hier, wie an den vielstöckigen Wohnhäusern, dem lebhaften Verkehr und den Menschenmassen auf den Bürgersteigen abzulesen ist, die Zukunft Einzug gehalten. Trotzdem sorgen die Schönheit der Akropolis, die herausragenden Museen, die süßen Cafés, Straßenmärkte und nicht zuletzt die großartigen Ausblicke dafür, dass sich hier jeder Besucher einfach wohl fühlen muss.
„Thira, die wilde Insel“ und „Kalliste, die Schönste“ – alles zärtliche Begriffe für diese verführerische, vulkanische Insel im Kretischen Meer in Griechenland. Santorini ist besonders für seine schwarzen Sandstrände und steilen Kalksteinfelsen bekannt und zeigt auch Überreste der phönizischen, spartanischen und minoischen Kultur, die alle in den Bann der Insel fielen. Und bis heute ist ihre Anziehungskraft unverändert groß. Fira, die malerische und automobilfreie Hauptstadt, ist vom Hafen über eine kurze Seilbahnfahrt zu erreichen, die unterdessen eine aufregende Aussicht bietet.
Monemvasia lag einst auf dem Peloponnes-Festland, bis es ein Erdbeben zu einer Insel machte. Bis heute ist es mit dem Festland über einen schmalen Damm verbunden, der den Zugang ursprünglich aus Verteidigungsgründen eingeschränkt hatte. Die große und flache Insel steckt voller interessanter Ecken und Winkel, engen Gassen und aus dem Stein gehauenen Behausungen. Es war zweifellos eine gewaltige Bastion in Zeiten von Angriffen und verdiente sich so den Spitznamen Gibraltar des Ostens. Die lange unbewohnte Oberstadt hat schmale Wege, die zur byzantinischen Kirche Aghia Sophia und zu Überresten der mittelalterlichen Festung führen. Halten Sie in der Unterstadt Ausschau nach dem Glockenturm, der Sie zum Elkomenos-Platz mit seiner gleichnamigen mittelalterlichen Kirche Elkomenos Christos und einem kleinen Museum leitet.
Itea ist ein kleiner Badeort und Hafen und liegt am Ende einer Bucht, gar nicht weit entfernt vom antiken Hafen von Delphi. Die Hügel sind übersät mit Olivenbäumen, die in der Antike zum Appollon-Tempel, einer heiligen Stätte der antiken Griechen, zugehörten. Die Verarbeitung der Oliven aus diesem sogenannten „Meer von Oliven“ gehört für die Einheimischen zu deren wichtigsten Einnahmequellen.
Set in a picturesque inlet, the town of Nydri is a favorite Ionian yacht harbor. Explore the vast olive groves that blanket Lefkada’s landscape, and the famous Nydri Waterfalls.
This important port on Southern Albania curls around a superb natural harbor, dominated by the hilltop 16th century Lekuresi Castle with distinctive round towers. In the town center are the ruins of a 5th century synagogue, later a Christian basilica, with remnant mosaic floors. Another picturesque ruin is the Forty Saints Monastery from the 6th century, which is thought to have been an important pilgrimage site. But the main attraction in southern Albania is the archaeological site of Butrint, a UNESCO World Heritage Site with extensive ruins of communities dating from prehistory, though the Greek and Roman eras, as well as the Byzantine period, until the medieval period.
Dubrovnik, das wohl schon im 3. Jahrhundert gegründet wurde, konnte als Handelsstaat, unabhängige Republik und kulturelle Kreuzung zu seiner vollen Pracht heranwachsen. Die verkehrsfreie Altstadt wurde bereits als kroatisches Athen bezeichnet. Dieses UNESCO geschützte Weltkulturerbe ist ein lebendes Museum der Jahrhunderte und wird von Festungen, Kapellen, monastischen Klausuren und der zweitältesten Synagoge Europas geschmückt, die sich allesamt innerhalb der uralten Mauern finden lassen. Entspannen Sie sich in den Cafés am Straßenrand, lauschen Sie dem Geläut des Glockenturms aus dem 14. Jahrhundert oder unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Promenade, die entlang einer von Palästen gesäumten Allee verläuft, die Stradun genannt wird.
Die Seabourn Quest ist bereits die dritte Ausgabe des Schiffsdesigns, das als „Revolution im Luxussegment“ bezeichnet wurde. Die Seabourn Quest bleibt ihren Seabourn-Wurzeln treu – wo auch immer sie durch die Weltenmeere reist, sind mehrere preisgekrönte Speisemöglichkeiten mit an Bord, die es mit den allerbesten Restaurants aufnehmen können. Die Seabourn Quest bietet eine Vielzahl von Speiseoptionen für jeden Geschmack und jede Stimmung, und das ohne jegliche Zusatzkosten.
9-Loch-Minigolf
Kartenraum
Bibliothek
Wassersport Marina
Bar
Terrassenbar Seemann
Terrassen-Grill
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Die Kolonnade
Der Grill (Burger & Hotdogs)
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Das Restaurant 2
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14 Nächte mit der Seabourn Quest - - Abfahrt 19.07.2026
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