Route Dubrovnik, Kroatien - Kotor, Montenegro - Korfu, Griechische Inseln - Split, Kroatien - Vis - Zadar, Kroatien - Dubrovnik, Kroatien - Korcula, Kroatische Insel - Brindisi, Italien - Sarande, Albanien Mehr
Dubrovnik, das wohl schon im 3. Jahrhundert gegründet wurde, konnte als Handelsstaat, unabhängige Republik und kulturelle Kreuzung zu seiner vollen Pracht heranwachsen. Die verkehrsfreie Altstadt wurde bereits als kroatisches Athen bezeichnet. Dieses UNESCO geschützte Weltkulturerbe ist ein lebendes Museum der Jahrhunderte und wird von Festungen, Kapellen, monastischen Klausuren und der zweitältesten Synagoge Europas geschmückt, die sich allesamt innerhalb der uralten Mauern finden lassen. Entspannen Sie sich in den Cafés am Straßenrand, lauschen Sie dem Geläut des Glockenturms aus dem 14. Jahrhundert oder unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Promenade, die entlang einer von Palästen gesäumten Allee verläuft, die Stradun genannt wird.
Kotor ist eine der am besten erhaltenen Städte an der Adria und deshalb Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Von 1420 bis 1797 stand diese Gegend unter der Herrschaft der Republik Venedig, dessen Einfluss noch heute in der Architektur von Kotor zu sehen ist. Der Golf von Kotor wird manchmal auch als der südlichste Fjord Europas bezeichnet, obwohl es sich tatsächlich um ein altes, tief ausgefressenes, Flussbett handelt, das vom Meer eingenommen wurde. Die überstehenden Kalksteinklippen von Orjen und Lovcen vervollkommnen eine der schönsten Landschaften am Mittelmeer.
Wenige Kilometer vor der albanische Küste liegt die Insel Korfu, eine der am reichsten beschenkten unter den griechischen Inseln. Diese Insel, die von Homer in seiner Odyssee gelobt und von Shakespeare als Schauplatz für sein Werk „Der Sturm” ausgewählt wurde, konnte sich Spuren des kulturellen Erbes aller vergangenen Herrscher erhalten – Byzanz, Venedig, Frankreich, Russland und Großbritannien. Weite Strecken an sanften Olivenhainen, kleine Obstgärten mit Zitronen- und Orangenbäumen, große Zypressen, Oleander und Myrtesträucher verleihen der Insel ihr fruchtbares, grünes Aussehen. Während sich der alte Teil der Stadt Korfu mit kopfsteingepflasterten Gassen schmücken kann, die so eng sind, dass man nur zu Fuß vorankommt, hat das moderne Viertel weite Alleen zu bieten. Anwohner rühmen sich damit, dass der „Spianada” der größte und wunderschönste Platz in ganz Griechenland ist.
Die antike Stadt Split an der Adriaküste wurde gegen Ende des 3. Jahrhunderts unter Kaiser Diokletian gegründet. Er ließ eine befestigte Burg an den Hängen über der Bucht und den Diokletianpalast errichten. Der gut erhaltene Palast und die später erbauten historischen Gebäude innerhalb der Stadtmauern bilden das Herz des alten Split, das auch bereits in die Liste der Uneso-Welterbestädte aufgenommen worden ist. Vom lebendigen Hafen aus fahren auch zahlreiche Fähren die benachbarten Inseln an. Auch als Urlaubsort hat Split mit seinen herrlichen Stränden und schönen Promenaden schon viele Anhänger.
Vis
Die adriatische Stadt in Zentraldalmatien ist geschichtlich hochinteressant und besitzt unzählige Sehenswürdigkeiten sowie ein pulsierendes Nachtleben. Die Geschichte von Zadar ist eine sehr bewegte. Gegründet wurde es von den Römern. Dann wurde es von den Türken angegriffen, von den Habsburgern regiert und Italien eingegliedert, bevor die Stadt im Jahr 1943 von den Deutschen eingenommen wurde. Bombenangriffe durch die Alliierten zerstörten einen Großteil des historischen Stadtkerns. Nachdem man die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam wieder aufgebaut hatte, wurde sie erneut zum Schauplatz kriegerischer Handlungen und erlitt beim Angriff durch jugoslawische Truppen 1991 erneut große Schäden. Seit einiger Zeit aber nun erlebt Zadar wieder einen beachtlichen Aufschwung. Die Cafés und Bars sind immer gut gefüllt und die Museen und die Kirchen sind aufwändig restauriert worden. Dies lockt mittlerweile sehr viele Touristen an, die sich die Stadt ansehen und ein Boot ausleihen, um damit die nahegelegenen Inseln zu erkunden.
Dubrovnik, das wohl schon im 3. Jahrhundert gegründet wurde, konnte als Handelsstaat, unabhängige Republik und kulturelle Kreuzung zu seiner vollen Pracht heranwachsen. Die verkehrsfreie Altstadt wurde bereits als kroatisches Athen bezeichnet. Dieses UNESCO geschützte Weltkulturerbe ist ein lebendes Museum der Jahrhunderte und wird von Festungen, Kapellen, monastischen Klausuren und der zweitältesten Synagoge Europas geschmückt, die sich allesamt innerhalb der uralten Mauern finden lassen. Entspannen Sie sich in den Cafés am Straßenrand, lauschen Sie dem Geläut des Glockenturms aus dem 14. Jahrhundert oder unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Promenade, die entlang einer von Palästen gesäumten Allee verläuft, die Stradun genannt wird.
„Die Götter wollten ihr Werk krönen. Und so erschufen sie am letzten Tag die Inseln von Kornati aus Tränen, Sternen und dem Seewind“. So schrieb George Bernard Shaw über das größte Archipel im Mittelmeer, die Inseln, Inselchen und Riffe der Dalmatinischen Küste. Man könnte Korcula, eine Stadt und ein Hafen auf einer gleichnamigen Insel, als Mini-Dubrovnik bezeichnen. Da die Stadt an der strategisch günstigsten Stelle der Insel liegt, nämlich an antiken Seehandelswegen, zieht sie schon immer Reisende und Siedler an. Wie durch ein Fenster kann man hier jahrtausendealte europäische Kultur sehen. Über die Jahrhunderte haben hellenische, römische, illyrische, kroatische und venezianische Kulturen ihre Spuren hinterlassen. Der Legende nach schuf der trojanische Held Antenor diese Insel, die berühmt dafür ist, die Geburtsstätte des großen Reisenden, Seefahrers und Entdeckers Marco Polo zu sein. Innerhalb der Stadtmauern ist eine Vielfalt von unterschiedlichen architektonischen Stilen zu finden, die über Jahrhunderte unverändert geblieben ist. Schlendern Sie durch die engen Gässchen, besuchen Sie die gotische Kathedrale St. Marco, sehen Sie sich Marco Polos Geburtshaus an oder steigen Sie auf einen der beeindruckenden Türme, die in die Stadtmauer gebaut wurden.
Auf einer Halbinsel zwischen zwei Armen der Adria gelegen, war Brindisi ein wichtiger Hafen für das römische Reich und später für die East India Company. Im 2. Jahrhundert vor Christus wurde die Via Appia erbaut, die den Hafen mit Rom verband. Eine Säule ganz nah am Hafen markiert das Ende der berühmten Route. Hier führte der Gladiator Spartacus im Jahre 71 vor Christus tausende Sklaven in eine erfolglose Flucht. Heute werden Besucher romanische Kirchen, eine Burg aus dem 13. Jahrhundert und, in der umliegende Region Apuliens, Überreste einer uralten messapischen Kultur zu sehen bekommen.
This important port on Southern Albania curls around a superb natural harbor, dominated by the hilltop 16th century Lekuresi Castle with distinctive round towers. In the town center are the ruins of a 5th century synagogue, later a Christian basilica, with remnant mosaic floors. Another picturesque ruin is the Forty Saints Monastery from the 6th century, which is thought to have been an important pilgrimage site. But the main attraction in southern Albania is the archaeological site of Butrint, a UNESCO World Heritage Site with extensive ruins of communities dating from prehistory, though the Greek and Roman eras, as well as the Byzantine period, until the medieval period.
Schon die Veneter fanden während ihrer drei Jahrhunderte lang währenden Herrschaft großen Gefallen an Zakynthos. Heute ist es eine immer größer werdende Schar von Kunstliebhabern und Genießern aus der ganzen Welt, die von der Stadt magisch angelockt werden. Nachdem die Stadt bei einem Erdbeben und einer Feuersbrunst im Jahre 1953 regelrecht dem Erdboden gleich gemacht worden war, wurde sie von ihren Bewohnern in mühevollster Kleinarbeit Stein für Stein wiederaufgebaut. Vielleicht deshalb sind sie heute noch ein kleines bisschen stolzer auf ihre Insel und deren Geschichte, als sie es ohnehin schon waren. Besuchen Sie den Solomosplatz und entdecken Sie das faszinierende Museum post-byzantinischer Kunst, in dem es u.a. eine sehr schöne Sammlung von „Templos“, das sind vergoldete Ikonenschnitzereien, zu bewundern gibt. Zum Shoppen bieten sich besonders die Boutiquen rund um den St.-Markus-Platz an. Über all dem Treiben in der Stadt thront ruhig die antike Burg mit ihren befestigten Mauern, die den Bewohnern der Stadt im Mittelalter Schutz bot. Von dort aus genießt man eine atemberaubende Aussicht. Ein besonderer Hinweis noch: Der 28. Oktober ist der griechische Nationalfeiertag.
Held to be one of the loveliest small towns in all the islands, Navplion has a tradition and culture all its own. The sheltered location, below a rocky headland crowned by a Venetian fortress is perhaps unrivaled in Greece. After the Greek revolution of the early 19th century, Navplion served as the first modern capital. The neoclassical houses, large official buildings and carefully planned seafront streets all date from this period.
Bereits seit 482 v.Chr. ist Piräus der Hafen von Athen. Die meiste Zeit ist der geschäftige Hafen voll von Fähren und Reiseschiffen, die Urlauber und Ausflügler zu den griechischen Inseln und den Städte des Mittelmeers bringen. Nur wenige Kilometer vom Hafen entfernt befindet sich Athen, die lebendige Metropole, die ihre Besucher mit ihrem unermesslichen Reichtum an Zeugnissen aus der Antike ein ums andere Mal in Verzückung versetzt. Zwar hat auch hier, wie an den vielstöckigen Wohnhäusern, dem lebhaften Verkehr und den Menschenmassen auf den Bürgersteigen abzulesen ist, die Zukunft Einzug gehalten. Trotzdem sorgen die Schönheit der Akropolis, die herausragenden Museen, die süßen Cafés, Straßenmärkte und nicht zuletzt die großartigen Ausblicke dafür, dass sich hier jeder Besucher einfach wohl fühlen muss.
Gythio, die kleine Hafenstadt von Sparta, schlängelt sich den den Hafen umgebenden Hügel hinauf. Homer schrieb, dass Paris und Helena auf einem kleinen Eiland in der Bucht der Insel ihre erste gemeinsame Liebesnacht verbracht haben. Im Andenken daran ließ Paris einen Altar errichten, welcher Aphrodite, der Göttin der Liebe, geweiht war. Der Altar wurde allerdings bald von dem auf Rache sinnenden Menelaus zerstört, nachdem dieser Helena zurückerobert hatte. Stattdessen ließ Menelaus an derselben Stelle zwei Statuen zu Ehren von Praxidike, der Göttin der Strafe und Themis, der Göttin der Gerechtigkeit errichten. Nicht weit weg davon, an der südlichste Spitze des Peloponnes liegt die Mani, ein einzigartiger Landstrich, der sich mit keinem anderen in Griechenland vergleichen lässt. Von den unterirdischen Seen und Flüssen sowie der rauen und windumtosten Landschaft in dieser gottverlassenen Region geht eine schwer in Worte zu fassende Faszination aus. Im Norden von Gythion liegen die höchst sehenswerten Sparta und Mystra.
An der Nordküste Kretas ist Chania zu finden, die zweitgrößte Stadt der Insel. Chania wird von endlosen Küstenabschnitten, großen und kleinen Inseln von exotischer Schönheit und Sandstränden, die geschützt am Fuße des verbotenen Berges der Insel liegen, umrahmt. Dies ist eine autarke Region, die mit einer reichen Flora und Fauna und mit eindrucksvollen Schluchten, heiligen Höhlen, Flüssen und üppigen, grünen Ebenen, die mit Zitrushainen bedeckt sind, gesegnet ist. Die Stadt Chania besteht aus zwei Teilen, der Altstadt und der größeren modernen Stadt. Gleich neben dem alten Hafen liegt die Altstadt , der zentrale Punkt Chanias, von wo aus sich die urbane Region entwickeln konnte. Einige der östlichen und westlichen Teile der originalen, venezianischen Befestigungsanlage aus den 1500er Jahren, die die Stadt umschließt, können immer noch bestaunt werden.
Mykonos ist die Quintessenz einer griechischen Insel. Sie ist geprägt von weiß getünchten Häusern, überkuppelten Kirchen, eindrucksvollen Windmühlen und einem Labyrinth aus verwinkelten Gassen, welche Piraten verwirren sollten. Überall findet sich das typische kräftige Hellblau wieder – an Türen, Fensterläden und Fensterrahmen und natürlich auch am Himmel und im Meer. Der Hafen wimmelt von bunten Fischerbooten, Fischverkäufern und Einheimischen, die sich neben Besuchern in den angenehm ungezwungenen Cafés am Meer versammeln. Der Hafen kann sogar mit zwei liebenswürdigen Maskottchen aufwarten: den Pelikanen Petros und Irini.
A popular holiday and resort destination, Cesme is located on a promontory on the tip of a peninsula that carries the same name. The town itself is dominated by the medieval Cesme Castle, while the back streets invite a casual stroll with their old Ottoman and Greek houses that charm passers-by. South of the castle there is an Ottoman caravanserai built in 1528 that has since been transformed into a lovely boutique hotel, and check the Greek Orthodox church of Ayios Haralambos to see the current art exhibition. Along with the historical attractions, visitors will enjoy local pleasures, such as a dip in the thermal baths followed by the culinary delights of native fruits, artisan cheeses and local wines.
Kusadasi, wörtlich übersetzt die „Vogelinsel“, liegt in einem herrlichen Golf, der für sein sprudelnden heißen Quellen, die breiten Sandstrände und den großen Yachthafen bekannt ist. Die Stadt hat es geschafft, sich eine gewisse Erdigkeit zu bewahren, was es Besuchern zum Beispiel ermöglicht, den regen Handel mit türkischen Teppichen und Lederwaren beobachten zu können. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus verwinkelten Straßen und Häusern, die mit Blumen und Vogelkäfigen geschmückt sind. Im Zentrum steht eine Karawanserei aus dem 17. Jahrhundert, die heute als Hotel genutzt wird. Dieser tolle Urlaubsort ist für viele auch ein beliebter Ausgangspunkt, um bedeutsame archäologische und religiöse Stätten zu besichtigen.
Das sich auf der Grenze zwischen Europa und Asien ausdehnende Istanbul ist eine der faszinierendsten Städte auf der ganzen Welt. Die Skyline der Stadt ist mit unzähligen Kuppeln und Minaretten übersät. Im alten „Stamboul“ finden sich heute noch Spuren all jener Städte, die seit seiner Gründung vor über 2.600 Jahren an diesem Ort angelegt worden sind. Im Verlauf ihrer Geschichte war Istanbul die Hauptstadt des Oströmischen Reichs und das Zentrum des Osmanischen Reichs. Zu den herausragendsten Sehenswürdigkeiten zählen die Hagia Sophia, einst die größte Kirche im gesamten Christenreich, die Blaue Moschee mit ihren auffälligen Iznik-Fliesen, der an Beuteschätzen eines Sultans reiche Topkapi-Palast, die Chora-Kirche mit ihren byzantinischen Mosaiken und der Große Basar mit seinem weltweit unvergleichlichen Einkaufserlebnis.
Die Seabourn Quest ist bereits die dritte Ausgabe des Schiffsdesigns, das als „Revolution im Luxussegment“ bezeichnet wurde. Die Seabourn Quest bleibt ihren Seabourn-Wurzeln treu – wo auch immer sie durch die Weltenmeere reist, sind mehrere preisgekrönte Speisemöglichkeiten mit an Bord, die es mit den allerbesten Restaurants aufnehmen können. Die Seabourn Quest bietet eine Vielzahl von Speiseoptionen für jeden Geschmack und jede Stimmung, und das ohne jegliche Zusatzkosten.
9-Loch-Minigolf
Kartenraum
Bibliothek
Wassersport Marina
Bar
Terrassenbar Seemann
Terrassen-Grill
Terrassen-Lounge
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Die Kolonnade
Der Grill (Burger & Hotdogs)
Restaurant
Das Restaurant 2
Casino
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Theater
Glashaus-Spa & Salon
Massage
Spa
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21 Nächte mit der Seabourn Quest - - Abfahrt 27.09.2026
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