Route Piräus, Athen (Griechenland) - Gythio, Griechenland - Itea (Delphi), Griechenland - Korfu, Griechische Inseln - Brindisi, Italien - Kotor, Montenegro - Dubrovnik, Kroatien - Hvar, Kroatien - Zadar, Kroatien - Koper, Slowenien Mehr
Bereits seit 482 v.Chr. ist Piräus der Hafen von Athen. Die meiste Zeit ist der geschäftige Hafen voll von Fähren und Reiseschiffen, die Urlauber und Ausflügler zu den griechischen Inseln und den Städte des Mittelmeers bringen. Nur wenige Kilometer vom Hafen entfernt befindet sich Athen, die lebendige Metropole, die ihre Besucher mit ihrem unermesslichen Reichtum an Zeugnissen aus der Antike ein ums andere Mal in Verzückung versetzt. Zwar hat auch hier, wie an den vielstöckigen Wohnhäusern, dem lebhaften Verkehr und den Menschenmassen auf den Bürgersteigen abzulesen ist, die Zukunft Einzug gehalten. Trotzdem sorgen die Schönheit der Akropolis, die herausragenden Museen, die süßen Cafés, Straßenmärkte und nicht zuletzt die großartigen Ausblicke dafür, dass sich hier jeder Besucher einfach wohl fühlen muss.
Gythio, die kleine Hafenstadt von Sparta, schlängelt sich den den Hafen umgebenden Hügel hinauf. Homer schrieb, dass Paris und Helena auf einem kleinen Eiland in der Bucht der Insel ihre erste gemeinsame Liebesnacht verbracht haben. Im Andenken daran ließ Paris einen Altar errichten, welcher Aphrodite, der Göttin der Liebe, geweiht war. Der Altar wurde allerdings bald von dem auf Rache sinnenden Menelaus zerstört, nachdem dieser Helena zurückerobert hatte. Stattdessen ließ Menelaus an derselben Stelle zwei Statuen zu Ehren von Praxidike, der Göttin der Strafe und Themis, der Göttin der Gerechtigkeit errichten. Nicht weit weg davon, an der südlichste Spitze des Peloponnes liegt die Mani, ein einzigartiger Landstrich, der sich mit keinem anderen in Griechenland vergleichen lässt. Von den unterirdischen Seen und Flüssen sowie der rauen und windumtosten Landschaft in dieser gottverlassenen Region geht eine schwer in Worte zu fassende Faszination aus. Im Norden von Gythion liegen die höchst sehenswerten Sparta und Mystra.
Itea ist ein kleiner Badeort und Hafen und liegt am Ende einer Bucht, gar nicht weit entfernt vom antiken Hafen von Delphi. Die Hügel sind übersät mit Olivenbäumen, die in der Antike zum Appollon-Tempel, einer heiligen Stätte der antiken Griechen, zugehörten. Die Verarbeitung der Oliven aus diesem sogenannten „Meer von Oliven“ gehört für die Einheimischen zu deren wichtigsten Einnahmequellen.
Wenige Kilometer vor der albanische Küste liegt die Insel Korfu, eine der am reichsten beschenkten unter den griechischen Inseln. Diese Insel, die von Homer in seiner Odyssee gelobt und von Shakespeare als Schauplatz für sein Werk „Der Sturm” ausgewählt wurde, konnte sich Spuren des kulturellen Erbes aller vergangenen Herrscher erhalten – Byzanz, Venedig, Frankreich, Russland und Großbritannien. Weite Strecken an sanften Olivenhainen, kleine Obstgärten mit Zitronen- und Orangenbäumen, große Zypressen, Oleander und Myrtesträucher verleihen der Insel ihr fruchtbares, grünes Aussehen. Während sich der alte Teil der Stadt Korfu mit kopfsteingepflasterten Gassen schmücken kann, die so eng sind, dass man nur zu Fuß vorankommt, hat das moderne Viertel weite Alleen zu bieten. Anwohner rühmen sich damit, dass der „Spianada” der größte und wunderschönste Platz in ganz Griechenland ist.
Auf einer Halbinsel zwischen zwei Armen der Adria gelegen, war Brindisi ein wichtiger Hafen für das römische Reich und später für die East India Company. Im 2. Jahrhundert vor Christus wurde die Via Appia erbaut, die den Hafen mit Rom verband. Eine Säule ganz nah am Hafen markiert das Ende der berühmten Route. Hier führte der Gladiator Spartacus im Jahre 71 vor Christus tausende Sklaven in eine erfolglose Flucht. Heute werden Besucher romanische Kirchen, eine Burg aus dem 13. Jahrhundert und, in der umliegende Region Apuliens, Überreste einer uralten messapischen Kultur zu sehen bekommen.
Kotor ist eine der am besten erhaltenen Städte an der Adria und deshalb Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Von 1420 bis 1797 stand diese Gegend unter der Herrschaft der Republik Venedig, dessen Einfluss noch heute in der Architektur von Kotor zu sehen ist. Der Golf von Kotor wird manchmal auch als der südlichste Fjord Europas bezeichnet, obwohl es sich tatsächlich um ein altes, tief ausgefressenes, Flussbett handelt, das vom Meer eingenommen wurde. Die überstehenden Kalksteinklippen von Orjen und Lovcen vervollkommnen eine der schönsten Landschaften am Mittelmeer.
Dubrovnik, das wohl schon im 3. Jahrhundert gegründet wurde, konnte als Handelsstaat, unabhängige Republik und kulturelle Kreuzung zu seiner vollen Pracht heranwachsen. Die verkehrsfreie Altstadt wurde bereits als kroatisches Athen bezeichnet. Dieses UNESCO geschützte Weltkulturerbe ist ein lebendes Museum der Jahrhunderte und wird von Festungen, Kapellen, monastischen Klausuren und der zweitältesten Synagoge Europas geschmückt, die sich allesamt innerhalb der uralten Mauern finden lassen. Entspannen Sie sich in den Cafés am Straßenrand, lauschen Sie dem Geläut des Glockenturms aus dem 14. Jahrhundert oder unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Promenade, die entlang einer von Palästen gesäumten Allee verläuft, die Stradun genannt wird.
Die alte Stadt Hvar liegt wunderbar in einer großen natürlichen Bucht auf einer Insel desselben Namens. Vom 12. bis zum 18. Jahrhundert war sie ein wichtiger Hafen für die venezianische Adriaflotte. Die Festungsanlagen, die wachend über dem Hafen stehen und die große alte Waffenfabrik im Herzen des Hafens legen heute noch Zeugnis jener großen Tage ab. Heute ist Hvar ein eher ruhiger Ort, der an die Côte d’Azur während der letzten Jahrhundertwende erinnert. Segel- und Fischerboote fahren im Hafen hin und her und die Zeiger eines Glockenturms aus dem 17. Jahrhundert rücken gemächlich Stunde um Stunde voran. Kurvenreich schlängeln sich die Wege aus allen Richtungen auf einen großen Platz, den größten in Dalmatien zu, welcher die Altstadt mit den „neuen“ Stadtteilen, den nach dem 15. Jahrhundert angelegten, verbindet. Auf den grünen Hügel im Hinterland der Stadt gedeihen Weingärten und Lavendelfelder, vor der Küste liegen viele winzige Inselchen wie Perlen in einem kobaltblauen Meer.
Die adriatische Stadt in Zentraldalmatien ist geschichtlich hochinteressant und besitzt unzählige Sehenswürdigkeiten sowie ein pulsierendes Nachtleben. Die Geschichte von Zadar ist eine sehr bewegte. Gegründet wurde es von den Römern. Dann wurde es von den Türken angegriffen, von den Habsburgern regiert und Italien eingegliedert, bevor die Stadt im Jahr 1943 von den Deutschen eingenommen wurde. Bombenangriffe durch die Alliierten zerstörten einen Großteil des historischen Stadtkerns. Nachdem man die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam wieder aufgebaut hatte, wurde sie erneut zum Schauplatz kriegerischer Handlungen und erlitt beim Angriff durch jugoslawische Truppen 1991 erneut große Schäden. Seit einiger Zeit aber nun erlebt Zadar wieder einen beachtlichen Aufschwung. Die Cafés und Bars sind immer gut gefüllt und die Museen und die Kirchen sind aufwändig restauriert worden. Dies lockt mittlerweile sehr viele Touristen an, die sich die Stadt ansehen und ein Boot ausleihen, um damit die nahegelegenen Inseln zu erkunden.
Sloweniens größter Hafen, der an der Spitze Istriens liegt, war bis ins 19. Jahrhundert eine Insel, seine Geschichte reicht aber noch viel weiter zurück. Koper wurde von den Griechen Aegida, von den Römern Capris und in byzantinischer Zeit Justinopolis genannt. Im venezianischen Reich war Koper eine einflussreiche Stadt und fünf seiner Bürgermeister saßen sogar auf dem Thron der venezianischen Dogen. Heute säumen Denkmäler aus jenem Goldenen Zeitalter die Kopfsteinpflasterstraßen einer Altstadt, die unter anderem mit einer großen Portion toller Architektur und faszinierender Geschäfte zu begeistern weiß.
Tucked into Kvarner Bay off the Dalmatian Coast of the Adriatic, Rijeka is Croatia’s premier seaport and third largest city. It is a mix of modern structures and grand old buildings from the heyday of the Austro-Hungarian Empire. The city skyline is dominated by the 13th century Trsat Castle, believed to be the oldest fortification on Croatia’s coast, and now a tourist visitor center. The traditional entry to the medieval city is the round, yellow City Tower with its 18th century clock. The Our Lady of Trsat Sanctuary has been a pilgrimage site since the 14th century, when a pope gifted the church with an icon of the Virgin, which still graces the altar. It can be reached by the 16th century Petar Kruzic Stairway, and also contains an extensive collection of sacral art and artifacts. The Habsburg-era Governor’s Palace hosts a Maritime and Historic Museum, and the unique, round St. Vitus Cathedral is from the same period. Stroll the main city market, the Placa, to get a feel of the city and its people. Although the city itself does not have much to offer in the way of beaches, it is the gateway to the fabulous Dalmatian islands playgrounds just offshore.
Die antike Stadt Split an der Adriaküste wurde gegen Ende des 3. Jahrhunderts unter Kaiser Diokletian gegründet. Er ließ eine befestigte Burg an den Hängen über der Bucht und den Diokletianpalast errichten. Der gut erhaltene Palast und die später erbauten historischen Gebäude innerhalb der Stadtmauern bilden das Herz des alten Split, das auch bereits in die Liste der Uneso-Welterbestädte aufgenommen worden ist. Vom lebendigen Hafen aus fahren auch zahlreiche Fähren die benachbarten Inseln an. Auch als Urlaubsort hat Split mit seinen herrlichen Stränden und schönen Promenaden schon viele Anhänger.
Kotor ist eine der am besten erhaltenen Städte an der Adria und deshalb Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Von 1420 bis 1797 stand diese Gegend unter der Herrschaft der Republik Venedig, dessen Einfluss noch heute in der Architektur von Kotor zu sehen ist. Der Golf von Kotor wird manchmal auch als der südlichste Fjord Europas bezeichnet, obwohl es sich tatsächlich um ein altes, tief ausgefressenes, Flussbett handelt, das vom Meer eingenommen wurde. Die überstehenden Kalksteinklippen von Orjen und Lovcen vervollkommnen eine der schönsten Landschaften am Mittelmeer.
Dubrovnik, das wohl schon im 3. Jahrhundert gegründet wurde, konnte als Handelsstaat, unabhängige Republik und kulturelle Kreuzung zu seiner vollen Pracht heranwachsen. Die verkehrsfreie Altstadt wurde bereits als kroatisches Athen bezeichnet. Dieses UNESCO geschützte Weltkulturerbe ist ein lebendes Museum der Jahrhunderte und wird von Festungen, Kapellen, monastischen Klausuren und der zweitältesten Synagoge Europas geschmückt, die sich allesamt innerhalb der uralten Mauern finden lassen. Entspannen Sie sich in den Cafés am Straßenrand, lauschen Sie dem Geläut des Glockenturms aus dem 14. Jahrhundert oder unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Promenade, die entlang einer von Palästen gesäumten Allee verläuft, die Stradun genannt wird.
Kotor ist eine der am besten erhaltenen Städte an der Adria und deshalb Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Von 1420 bis 1797 stand diese Gegend unter der Herrschaft der Republik Venedig, dessen Einfluss noch heute in der Architektur von Kotor zu sehen ist. Der Golf von Kotor wird manchmal auch als der südlichste Fjord Europas bezeichnet, obwohl es sich tatsächlich um ein altes, tief ausgefressenes, Flussbett handelt, das vom Meer eingenommen wurde. Die überstehenden Kalksteinklippen von Orjen und Lovcen vervollkommnen eine der schönsten Landschaften am Mittelmeer.
Malta liegt gut 90 km südlich von Sizilien. Die 7.000-jährige Geschichte, auf die Malta zurückblickt, ist auch heute noch allgegenwärtig ist. Seit ihrer Gründung war die Stadt von großer strategischer Bedeutung im Mittelmeer. Davon zeugt die lange Reihe ihrer Besatzer: die Phönizier, die Griechen, die Karthager, die Römer, die Araber und schließlich die Franzosen und Briten haben sich bemüht, mittels der Gewalt über die Insel ihre Machtposition im östlichen Mittelmeer zu stärken. Bis 1964 war Malta Britische Kronkolonie. Aus dieser Zeit stammt auch das Georgskreuz, die höchste zivile Auszeichnung des Königsreichs, das Malta als Anerkennung für seinen tapferen Widerstand gegen das deutsche Nazi-Regime während des Zweiten Weltkriegs erhalten hat. Das reiche Erbe der Insel äußert sich vor allem in der Architektur der heutigen Inselhauptstadt Valletta und der Hauptstadt bis 1565, Mdina. In Valletta waren es die Ritter vom Johanniterorden, die solche architektonischen Meisterwerke wie die dem Hl. Johannes geweihte Nebenkathedrale und den Großmeisterpalast zustande brachten. Zu diesem architektonischen Schatz gehört außerdem die Befestigungsmauer, die dem Schutz des großartigen Hafens der Stadt dient.
Dieser Hafen am Ostufer Siziliens ganz in der Nähe von Messina bietet uns einen direkten Zugang zu den fabelhaften griechisch-römischen Ruinen von Taormina sowie zum aktiven Vulkan Ätna. Die Tempel, Straßen und das große Amphitheater von Taormina machen es zu einer der bedeutendsten antiken Stätten Italiens. Seine Lage mit Blick auf das Meer mit dem schneebedeckten Ätna im Hintergrund sorgt dafür, dass die Region zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten im ganzen Mittelmeerraum zählt. Giardini Naxos selbst verfügt über einen schönen Strand am Lido Europa, und unerschrockene Besucher können sich an den Aufstieg zum Gipfel des Ätna machen, um einmal einen Vulkan ganz aus der Nähe zu sehen.
Palermo ist ein faszinierendes Bindeglied zwischen Ost und West, eine geschichtlich bedingte Mélange von christlichen und muslimischen, von arabischen und normannischen Einflüssen. Um einen ersten Eindruck von dieser so vielfältigen Stadt und ihres faszinierenden architektonischen Erbes zu bekommen, empfehlen wir Ihnen unbedingt einen Besuch der beiden Kirchen von Martorana und San Cataldo. Im Schutz der Katakomben des Kapuziner-Konvents haben tausende Ordensbrüder ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die mumifizierten Leichname wurden in ihr, allem Anschein nach, schönstes Tuch gewandet, bevor Sie ihre letzte Reise antraten. Das beeindruckende Pellegrino und das prächtige Monreale verdienen während Ihres Aufenthalts ebenfalls besondere Beachtung. Lernen Sie diese unvergessliche Stadt kennen und schätzen, und begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise, die mit so zahlreichen Facetten mediterranen Lebens aufwarten kann.
Civitavecchia, das ursprünglich von Kaiser Trajan erbaut wurde, konnte im 13. Jahrhundert als wichtiger Hafen für Rom erblühen. Heute befindet sich hier ein wichtiges Fährenterminal und für viele Reisende ist das ihr Tor nach Rom. Die Renaissance-Festung, die die Hafengegend umgibt, wurde von Bramante angefangen und im Jahre 1535 von Michelangelo fertiggestellt.
Portofino ist ein beliebtes und bezauberndes Urlaubsdorf an der italienischen Riviera, einer Gegend, die besonders gern von Künstlern und Saison-Urlaubern aufgesucht wird. Das Dorf liegt an einer wunderschönen Bucht, die durch ihre einzigartige Lage umgeben von dicht mit Oliven- und Zypressenbäumen bewachsenen Bergen eine unvergleichliche Schönheit entfaltet. Unser Schiff wird Sie bis in die Bucht bringen, von wo aus Sie mit Fährschiffen zum kleinen, verkehrsfreien Urlaubsdörfchen gebracht werden. Das Zentrum ist die kleine Piazza, an der Sie einen kleinen Spaziergang oder einen Einkaufsbummel machen können, oder Sie machen es sich einfach in einem der vielen Freiluft-Cafés gemütlich.
Although today it is cut off from the sea, Fréjus was the second-largest naval port in the Roman empire in the 1st Century B.C. The town’s name descends from Forum Julii, the retirement center for the 8th Legion. The Roman ruins in the area are what draws most visitors today, and the massive pillars of the aqueducts, sections of walls and the crumbling remains of the tree-shaded theater and amphitheater are picturesquely situated and satisfying. In the town center, a central square faces the medieval stone cathedral and its adjacent cloisters, with impressive doors, handsomely carved woodwork and elaborate ceilings. Outside town, the 1889 Palladian Villa Aurelienne sits amid 60 acres of Mediterranean gardens. Fréjus suffered a terrible flood in 1959 when runoff from unprecedented rains swept down the mountains and broached the dam at Malpasset. The ruined site is a reminder of man’s fragility in the face of Nature’s power. On another hilltop, the small, octagonal Chapel of Notre Dame de Jerusalem is richly decorated with stained glass windows and colorful frescoes designed by the artist Jean Cocteau and completed after his death.
Marseille ist nach Paris die zweitgrößte Stadt Frankreichs und außerdem eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte im Mittelmeerraum. Höhlenmalereien in den nahe gelegenen Calanques werden auf ein Alter von 30.000 Jahren geschätzt und Überreste von alten Ziegelhäusern stammen aus dem Jahr 6.000 v. Chr.. Die jüngere Geschichte beginnt mit einem hellenischen Hafen um 600 v. Chr., von dem einige Überreste im historischen Museum der Stadt ausgestellt sind. Sozusagen ab dem Zeitpunkt seiner Gründung zählte der Seehafen zu den wichtigsten auf der ganzen Welt und dem französischen Kolonialreich in Afrika und Fernost diente er als ein wichtigster europäischer Endpunkt. Marseille befindet sich in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und ist die Hauptstadt des Departements Bouches-du-Rhone. Auf einer Insel in der weitläufigen Bucht von Marseille steht das Gefängnis von Chateau d’If, das durch den Roman „Der Graf von Monte Cristo“ von Alexandre Dumas Berühmtheit erlangte. Am alten Hafen, Le Vieux Port, mit seinen stimmungsvollen Gebäuden und Kais können sich Reisende auf die Suche nach einer leckeren Bouillabaisse, dem typischen reichhaltigen Eintopf mit mindestens drei Fischarten machen. Der neu gestaltete Hafen von Marseille am ehrwürdigen Joliette Docks liegt ganz in der Nähe der markanten Cathédrale de la Major und der faszinierenden Sammlungen des Museums für afrikanische, ozeanische und indianische Kunst.
Die Hafenstadt Sete schmiegt sich um den kleinen Mont St. Clair und befindet sich eingezwängt zwischen dem Mittelmeer und dem Becken von Thau, einem sich direkt dahinter befindlichen Salzsee. Die Stadt durchziehen unzähligen Kanälen, die den See mit dem Meer verbinden, und deren Überquerung durch 12 Brücken in der Stadt ermöglicht wird. Entlang des Kais lassen sich an vielen restaurierten Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert vielfältige architektonische Details beobachten. Das wahre Leben der Stadt spielt sich auf dessen Plätzen ab – auf dem Place Leon Blum mit seinem Brunnen etwa, auf dem jeden Mittwochmorgen ein Blumenmarkt abgehalten wird, auf dem Place Aristide mit seinem alten Konzertpavillon oder auf dem Place de la Republique mit seiner gewaltigen Außenfassade und den gewölbten Loggias. Wie schon einst ist Sete auch heute noch ein wichtiger Fischereihafen für den Handel mit Nordafrika. Der alte Hafen datiert aus der Zeit von Ludwig XIV.
Collioure ist das Juwel der Vermillion-Küste, bevorzugter Rückzugsort vergangener Könige und Inspirationsquelle vieler großer Künstler des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich in einer kleinen, felsigen Bucht, die von den Alberes-Bergen in den Schatten gestellt wird. Das Dorf ist perfekt in die Landschaft integriert; die Kirche und das steinerne Schloss tragen die Farbe der Felsen, des Strandes und der Berge. Die Stadt hat sich außerdem viel von ihrem mittelalterlichen Charakter bewahrt, wobei die Bucht durch die königliche Burg der Könige von Mallorca aus dem 13. Jahrhundert in zwei Hälften geteilt wurde. Zwischen der Burg und dem Meer liegt eine geschäftige Altstadt voller Cafés, Geschäfte und Kunstgalerien. Zu den großen Künstlern, die sich hier versammelt haben, gehören Matisse, Picasso, Braque, Dufy und Derain.
Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, das der Legende nach von den Phöniziern gegründet wurde, war einst der Rivale der mächtigen Staaten Venedig und Genua beim Kampf um die Kontrolle über den Handel im Mittelmeerraum. Heutzutage ist Barcelona die zweitgrößte Stadt Spaniens und war lange Zeit im Wettstreit mit Madrid in Bezug auf Industrie und Handel. Mittlerweile konnte Barcelona die spanische Hauptstadt bereits in vielen Bereichen überholen. Die mittelalterliche Atmosphäre des gotischen Viertels und die eleganten Boulevards fügen sich hervorragend zusammen und machen die Stadt zu einer der schönsten Europas. Das aktive kulturelle Leben und Erbe Barcelonas konnte solche fantastischen Größen wie den Architekten Antonio Gaudi und die Maler Joan Mirao und Pablo Picasso, der seine prägenden Jahre hier verbrachte, hervorbringen. Weitere berühmte katalanische Künstler sind der Cellist Pablo Casalas, der Surrealist Salvador Dali und die Opernsänger Montserrat Caballe und Jose Carreras. Barcelona konnte sich 1992 einen lange gehegten Traum erfüllen, auf den die Stadt hart hingearbeitet hat: Sie war der Veranstaltungsort der Olympischen Spiele. Diesem riesigen Event ging ein enormes Bauprogramm voraus und die ganze Welt richtete ihr Augenmerk auf diese fantastische Stadt.
Wir bitten um einen warmen Applaus für die Seabourn Ovation, das Schwesterschiff der bereits hochrenommierten Seabourn Encore. Die Seabourn Ovation repräsentiert eine weitere hochwillkommene Stufe in der Evolution kleinerer Schiffe, und als Pionier auf diesem Gebiet hat Seabourn seine Flotte ständig vergrößert und weiterentwickelt. Beide Schiffe bieten unzählige neue Konzepte, einen frischen Ansatz und diverse spannende Ideen, um die anspruchsvollsten Reisenden der Welt zu begeistern.
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28 Nächte mit der Seabourn Ovation - - Abfahrt 09.09.2028
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