Route Fort Lauderdale, USA - St. Maarten - St. Kitts - Dominica - St. Lucia - Barbados - Grenada - Aruba - Willemstad, Curacao - Fort Lauderdale, USA Mehr
Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Diese charmante Insel ist in zwei Teile unterteilt, die schicke französische Hälfte und den lebendigen niederländischen Teil. Bummeln Sie im französischen Marigot und genießen Sie ein prächtiges Mahl in einem zauberhaften Bistro, während es in Philipsburg, der niederländischen Hauptstadt, ein wenig hektischer zugeht. Dort können Sie wunderbar einkaufen gehen und die quicklebendigen Bars genießen.
Diese karibische Insel ist von einem üppigen, tropischen Regenwald überzogen, in dessen Zentrum der nebelumwobene Mount Liamuiga zu finden ist. St. Kitts ist zusammen mit Nevis Teil eines winzigen unabhängigen Staates, der nur die beiden Inseln umfasst. Die Erhaltung der Natur steht hier an erster Stelle und es ist sogar per Gesetz festgehalten worden, dass kein Gebäude höher sein darf als die Palmen, die in der näheren Umgebung zu finden sind.
Zwischen Guadeloupe und Martinique liegt mit der Insel Dominica ein unberührtes karibisches Paradies. Der lebendige und vielfältige Regenwald beherbergt seltene Vögel, darunter Sisserou und Jacquot-Papageien. Bäche stürzen sich die Berghänge hinab und lassen auf ihrem kurzen Weg zum Meer fruchtbare Täler entstehen. Dominica ist auch die Heimat der letzten Karibik-Indianer. Als Kolumbus bei seiner zweiten Entdeckungsreise hier landete, schaffte es dieser wilde Stamm, den Forscher in Schach zu halten. Wiewohl die Insel sowohl für britische als auch für französische Pflanzer ein verlockender Standort war, schaffte es Dominica irgendwie, sich von der Zivilisation keine Fesseln anlegen zu lassen. Die einst britische Insel ist seit 1978 unabhängig und lockt heute mit seiner unberührten Schönheit Besucher aus aller Welt an. „Apres Bondi, c’est la terre“, sagen die Insulaner: „Nach Gott kommt dieses Land.“ Die Touren, die Sie hier machen können, führen bisweilen auf schmalen und kurvenreichen Straßen.
Es lässt sich leicht erkennen, warum St. Lucia eine beliebt karibische Urlaubsregion ist. Es wartet dort eine weite Landschaft dramatischer Vulkangipfel, üppiger Wälder, einzigartiger tropischer Pflanzen und goldener Sandstrände auf Sie. Es ist also der perfekte Ort, um zu entspannen und um zu reflektieren.
Barbados ist eine der wenigen karibischen Inseln, die nur von einer einzigen Nation, den Briten, kolonisiert wurden. Familiennamen wie Worthing und Hastings gibt es im Überfluss und die Bajans behaupten, dass ihr Land sogar englischer sei als England selbst. Dass man indes nicht tatsächlich in Großbritannien gelandet ist, merkt man angesichts der fruchtbaren tropischen Felder und des glitzernden, azurblauen Meeres allerdings recht schnell. Die ganz Farbpalette, die hier vertreten zu sein scheint, reicht von den weichen Pastelltönen, in denen die alten Häuschen gestrichen sind, bis zu den kräftigen Rot-, Orange und Grüntönen der Früchte, die die Händler am Straßenrand verkaufen. Kurz gesagt, strahlt Barbados einen ganz eigenen Charme aus. Dieser hat womöglich mit der vielfach gepriesenen Bajan-Kultur zu tun, die Einflüsse aus der englischen Tradition und dem afrikanischen Erbe miteinander verbindet. Letzteres verdankt sich wiederum den Sklaven, die einst auf die Insel gebracht wurden, um auf den Zuckerplantagen zu arbeiten. Das Resultat der verschiedenartigen Einflüsse ist ein kräftiges Gemisch, das allen Aspekten des Insellebens einen besonderen Geschmack verleiht – von Musik, Tanz und Kunst über die Sprache und die Religion bis hin zum Essen.
Grenada ist die „Gewürzinsel“ der Karibik – die Insel ist einer der weltweit größten Produzenten von Muskatnuss, Macis, Nelken, Zimt und Kakao. Der Duft dieser Gewürze scheint die smaragdgrünen Hügel der Insel, ihre tropischen Wälder und sonnenverwöhnten Strände förmlich zu umhüllen – ein Fest für die Sinne! Amerikaner erinnern sich an die Insel natürlich wegen der US-Militärintervention von 1983. Über zwei Jahrzehnte später ist Grenada wieder ein idealer Urlaubsort. Kein Gebäude hier darf höher gebaut werden als eine Kokospalme. Die meisten Hotels sind klein und in Familienbesitz. St. George’s Harbour zeigt ein perfektes Postkarten-Idyll eines Karibikhafens.
Der niederländische Einfluss auf diese karibische Insel lässt sich bis heute nicht leugnen. Schließlich war Aruba bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahr 1986 ein Teil der ehemaligen Niederländischen Antillen. Die Insel selbst ist eine voller Kontraste: Das trockene Inselinnere ist geprägt von Kakteen und windgepeitschten Divi-Divi-Bäumen, während an der Küste Sandstrände und abgeschiedene Buchten dominieren. Arubas langes und vielfältiges Erbe spiegelt sich auch in seinem Dialekt wider. Die Mundart namens „Papiamento“ vereint spanische, französische, portugiesische, niederländische, afrikanische und englische Elemente miteinander.
Willemstad is the capital city of Curaçao, a Dutch Caribbean island. It’s known for its old town center, with pastel-colored colonial architecture. The floating Queen Emma Bridge connects the Punda and Otrobanda neighborhoods across Sint Anna Bay. By the water is the 19th-century Rif Fort, now housing a shopping center.
Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Die Island Princess wurde in Panamax-Größe gebaut – das bedeutet, sie wurde in der maximalen Größe gebaut, die ein Kreuzfahrtschiff für die Fahrt durch den Panamakanal haben darf. Ein hoher Anteil an Balkonkabinen gibt besonders vielen Passagieren die Möglichkeit, diese Meisterleistung der Technik aus nächster Nähe zu betrachten oder, während einer Kreuzfahrt nach Alaska, atemberaubende Blicke auf spektakuläre Gletscherlandschaften zu erhalten. Das Bayou Café und das SteakhouseSM, die es nur auf einem einzigen anderen Princess-Schiff gibt, sind zudem großartige Ort an Bord, um authentische New Orleans-Küche und Live-Jazz genießen zu können.
Kartenraum
Country Club mit Golfsimulator
Golfsimulator
Bibliothek
Minigolf-Anlage
Shuffle Board
Schwimm-gegen-den-Strom-Sportbecken
Explorers Lounge
Prinzessinnen-Theater
Show-Lounges
Churchill-Lounge
Heiße Bäder
Lido Pool
Lotus Spa
Lotus Spa
Planschbecken
Das Sanctuary (nur für Erwachsene)
Whirlpool
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
Tennis
Kunstgalerie
Boutique
Duty-free-Shop
Reservierungen & Verkauf künftiger Kreuzfahrten
ScholarShip@Sea
Hochzeitskapelle
24-Stunden-Buffet Bistro
Bayou Café & Steakhouse
Bordeaux Speisesaal
Churchill-Lounge
Crooners Bar
Entdecker-Lounge
Eiscreme-Bar
Martini Bar
New Orleans Style Restaurant
Konditorei
Pool-Grill
Pool-Pizzeria
Prinzessin Pizza
Provence Speisesaal
Sabatinis italienische Trattoria
Das Bayou-Cafe
Der Grill (Burger & Hotdogs)
Steuerhaus Bar
14 Nächte mit der Island Princess - - Abfahrt 15.11.2027
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