Route San Juan - St. Maarten - Dominica - Grenada - Barbados - Tortola - San Juan - St. Thomas, US Virgin Islands - St. Kitts - Aruba Mehr
San Juan, die älteste Stadt unter amerikanischer Flagge, vibriert zu einem lebhaften Salsa-Beat. Hier ist eine unverkennbare Stimmung in der Luft. Vielleicht ist es die atemberaubende Natur: die grünen Gipfel, die tropischen Wälder und die weißen Sandstrände. Oder vielleicht ist es Puerto Ricos Mischung aus Kulturen, die Mischung und gelegentliche Auseinandersetzung von vier Jahrhunderten spanischen Erbes, die mit einem Jahrhundert überlagert sind, das als einziges Commonwealth Amerikas ausgegeben wurde. Was auch immer der Grund ist, San Juan ist einer der verlockendsten Häfen in der Karibik und wird mit zunehmendem Alter immer schöner.
Diese charmante Insel ist in zwei Teile unterteilt, die schicke französische Hälfte und den lebendigen niederländischen Teil. Bummeln Sie im französischen Marigot und genießen Sie ein prächtiges Mahl in einem zauberhaften Bistro, während es in Philipsburg, der niederländischen Hauptstadt, ein wenig hektischer zugeht. Dort können Sie wunderbar einkaufen gehen und die quicklebendigen Bars genießen.
Zwischen Guadeloupe und Martinique liegt mit der Insel Dominica ein unberührtes karibisches Paradies. Der lebendige und vielfältige Regenwald beherbergt seltene Vögel, darunter Sisserou und Jacquot-Papageien. Bäche stürzen sich die Berghänge hinab und lassen auf ihrem kurzen Weg zum Meer fruchtbare Täler entstehen. Dominica ist auch die Heimat der letzten Karibik-Indianer. Als Kolumbus bei seiner zweiten Entdeckungsreise hier landete, schaffte es dieser wilde Stamm, den Forscher in Schach zu halten. Wiewohl die Insel sowohl für britische als auch für französische Pflanzer ein verlockender Standort war, schaffte es Dominica irgendwie, sich von der Zivilisation keine Fesseln anlegen zu lassen. Die einst britische Insel ist seit 1978 unabhängig und lockt heute mit seiner unberührten Schönheit Besucher aus aller Welt an. „Apres Bondi, c’est la terre“, sagen die Insulaner: „Nach Gott kommt dieses Land.“ Die Touren, die Sie hier machen können, führen bisweilen auf schmalen und kurvenreichen Straßen.
Grenada ist die „Gewürzinsel“ der Karibik – die Insel ist einer der weltweit größten Produzenten von Muskatnuss, Macis, Nelken, Zimt und Kakao. Der Duft dieser Gewürze scheint die smaragdgrünen Hügel der Insel, ihre tropischen Wälder und sonnenverwöhnten Strände förmlich zu umhüllen – ein Fest für die Sinne! Amerikaner erinnern sich an die Insel natürlich wegen der US-Militärintervention von 1983. Über zwei Jahrzehnte später ist Grenada wieder ein idealer Urlaubsort. Kein Gebäude hier darf höher gebaut werden als eine Kokospalme. Die meisten Hotels sind klein und in Familienbesitz. St. George’s Harbour zeigt ein perfektes Postkarten-Idyll eines Karibikhafens.
Barbados ist eine der wenigen karibischen Inseln, die nur von einer einzigen Nation, den Briten, kolonisiert wurden. Familiennamen wie Worthing und Hastings gibt es im Überfluss und die Bajans behaupten, dass ihr Land sogar englischer sei als England selbst. Dass man indes nicht tatsächlich in Großbritannien gelandet ist, merkt man angesichts der fruchtbaren tropischen Felder und des glitzernden, azurblauen Meeres allerdings recht schnell. Die ganz Farbpalette, die hier vertreten zu sein scheint, reicht von den weichen Pastelltönen, in denen die alten Häuschen gestrichen sind, bis zu den kräftigen Rot-, Orange und Grüntönen der Früchte, die die Händler am Straßenrand verkaufen. Kurz gesagt, strahlt Barbados einen ganz eigenen Charme aus. Dieser hat womöglich mit der vielfach gepriesenen Bajan-Kultur zu tun, die Einflüsse aus der englischen Tradition und dem afrikanischen Erbe miteinander verbindet. Letzteres verdankt sich wiederum den Sklaven, die einst auf die Insel gebracht wurden, um auf den Zuckerplantagen zu arbeiten. Das Resultat der verschiedenartigen Einflüsse ist ein kräftiges Gemisch, das allen Aspekten des Insellebens einen besonderen Geschmack verleiht – von Musik, Tanz und Kunst über die Sprache und die Religion bis hin zum Essen.
Tortola, die größte der Britischen Jungferninseln, ist ein friedlicher Ort für Naturliebhaber. Tortola ist spanisch und heißt soviel wie „ das Land der Tauben“, was auf die Form der Insel zurückzuführen ist. Dieses Paradies für Segler, das von zerklüfteten Berggipfeln, weißen Sandstränden, Bananenstauden und Palmen dominiert wird, hat einen ganz speziellen nautischen Charme und einen eigenen westindischen Touch.
San Juan, die älteste Stadt unter amerikanischer Flagge, vibriert zu einem lebhaften Salsa-Beat. Hier ist eine unverkennbare Stimmung in der Luft. Vielleicht ist es die atemberaubende Natur: die grünen Gipfel, die tropischen Wälder und die weißen Sandstrände. Oder vielleicht ist es Puerto Ricos Mischung aus Kulturen, die Mischung und gelegentliche Auseinandersetzung von vier Jahrhunderten spanischen Erbes, die mit einem Jahrhundert überlagert sind, das als einziges Commonwealth Amerikas ausgegeben wurde. Was auch immer der Grund ist, San Juan ist einer der verlockendsten Häfen in der Karibik und wird mit zunehmendem Alter immer schöner.
Schwelgen Sie in einem der beliebtesten Inseln der Karibik und genießen Sie die üppigen Bergkulissen und die wundervolle Magen’s Bay. Ein Besuch zum Mountain Top bietet Ihnen einen atemberaubenden Ausblick über die Bucht, aber vergessen Sie auf keinen Fall die Möglichkeit, in der historischen Hauptstadt Charlotte Amalie Ihre Einkaufstaschen mit Duty Free Waren zu füllen.
Diese karibische Insel ist von einem üppigen, tropischen Regenwald überzogen, in dessen Zentrum der nebelumwobene Mount Liamuiga zu finden ist. St. Kitts ist zusammen mit Nevis Teil eines winzigen unabhängigen Staates, der nur die beiden Inseln umfasst. Die Erhaltung der Natur steht hier an erster Stelle und es ist sogar per Gesetz festgehalten worden, dass kein Gebäude höher sein darf als die Palmen, die in der näheren Umgebung zu finden sind.
Der niederländische Einfluss auf diese karibische Insel lässt sich bis heute nicht leugnen. Schließlich war Aruba bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahr 1986 ein Teil der ehemaligen Niederländischen Antillen. Die Insel selbst ist eine voller Kontraste: Das trockene Inselinnere ist geprägt von Kakteen und windgepeitschten Divi-Divi-Bäumen, während an der Küste Sandstrände und abgeschiedene Buchten dominieren. Arubas langes und vielfältiges Erbe spiegelt sich auch in seinem Dialekt wider. Die Mundart namens „Papiamento“ vereint spanische, französische, portugiesische, niederländische, afrikanische und englische Elemente miteinander.
Willemstad is the capital city of Curaçao, a Dutch Caribbean island. It’s known for its old town center, with pastel-colored colonial architecture. The floating Queen Emma Bridge connects the Punda and Otrobanda neighborhoods across Sint Anna Bay. By the water is the 19th-century Rif Fort, now housing a shopping center.
Die Einheimischen entbieten ihren Gästen ein freundliches „Bon Bini“ – „Willkommen auf der Insel Bonaire“. Bonaire, eine kleine niederländische Insel mit rund 15.000 Bewohnern, ist ohne Zweifel ein Paradies für Taucher – es steht sogar auf den Nummernschildern geschrieben. Tauchen und Schnorcheln sind auch die bestimmenden Freizeitaktivitäten hier, doch hat das vor der Küste von Venezuela gelegene Eiland auch daneben einiges zu bieten; etwa Kajakfahren, das Beobachten von Vögeln und weitere Öko-Touren. Wegen des heißen und trockenen Wetters ist Bonaire ein bedeutender Produzent von Meersalz. Bestaunen Sie die „weißen Berge“ des beliebten Würzmittels und besuchen Sie die Salzebenen, wo das Salz aus dem Karibischen Meer verdampft wird. Ganz in der Nähe können Sie mit dem rosafarbenen Flamingo auch die Ikone von Bonaire bestaunen. Entdecken Sie die niederländische Architektur der Hauptstadt Kralendijk, machen Sie Tauchgänge an unberührten Korallenriffen oder genießen Sie die malerische Landschaft. Was immer Sie auf Bonaire auch machen wollen: Eine fantastische Zeit ist Ihnen gewiss.
Amber Cove is a cruise terminal in Puerto Plata Province in the Dominican Republic. The terminal includes lodging and retail stores.
Grand Turk, die Hauptstadt der Turks- und Caicosinseln, ist eine kleine Insel voller karibischem Charme der Jahrhundertwende, die sich das Karibik-Flair von vor 40 Jahren bewahrt hat. Grand Turk wurde vor drei Jahrhunderten von bermudischen Salzrechern gegründet. Seine bermudisch-britische Kolonialarchitektur mit farbenfrohen lokalen Behausungen, machen die Insel zu einem wahren Schatz. Grand Turk ist bekannt als einer der ersten Orte in der Neuen Welt, an denen Christoph Kolumbus landete. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte der Ort auch, als John Glenn in seiner Raumkapsel in der Nähe von Grand Turk von seiner historischen ersten Mission im Weltraum zurückkehrte. Grand Turk ist rund zehn Kilometer lang und etwa eineinhalb Kilometer breit, nur 6.000 Menschen leben hier. Die Insel ist gesegnet mit ausgedehnten, schönen und menschenleeren Stränden, in ihrer Nähe liegen auch mehrere unbewohnte Inseln wie Gibb’s Cay, ein Ort, um Stachelrochen zu begegnen. Während es auch an Land viele Attraktionen zu entdecken gibt, wie etwa das Alte Gefängnis, den Leuchtturmpark und die neu geschaffene Salzsaline, liegt die wahre Schönheit der Insel unter Wasser. Grand Turk ist weltberühmt für seine intakten und wunderschönen Korallenriffe. Diese beginnen fast vor der Küste, ehe sie nur wenig weiter draußen in eine bis zu mehr als 2.100 Meter hohen vertikale Korallenwand abfallen.
Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Die Grand Princess wurde um unsere neuesten Innovationen ergänzt und verwöhnt seine Gäste nun weiterhin – und mehr denn je – mit dem einzartigen Service, für den Princess Cruises bekannt ist. Mit dem Freiluftkino Movies Under the Stars®, der von Italien inspirierten Piazza und dem Wohlfühlbereich The Sanctuary® bieten sich für Sie zahlreiche Möglichkeiten, den Alltag hinter sich zu lassen. Genuss ist Trumpf in der Leaves Tea Lounge & Library mit einer Auswahl an wohltuenden Tees oder in Alfredo’s mit einer nach bestem Handwerk zubereiteten Pizza. Und am Abend bietet unser neuer Nachtclub „The One5“ das passende, aufregende Ambiente, um die ganze Nacht durchzutanzen.
Fitness-Center
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
Sportplatz
Yoga
Kinderspielplatz
Kino
Explorers Lounge
Filme unter den Sternen im Outdoor-Theater
Prinzessinnen-Theater
Show-Lounges
Skywalkers Nightclub
24-Stunden-Zimmerservice
Bacchus Bar
Botticelli Speisesaal
Crooners Bar
Kronen-Grill
Da Vinci Speisesaal
Entdecker-Lounge
Grill
Horizon Court
Eiscreme-Bar
Internationales Cafe
Lounge
Michelangelo Speisesaal
Pizzeria
Poseidon’s Pizzeria
Prego Pizzeria
Promenaden-Lounge und -Bar
Sabatinis italienisches Restaurant
Snooker’s Zigarren-Bar
Snooker’s Zigarren-Bar
Sterling Steakhouse
Trident Grill
Ultimatives Speisen auf dem Balkon
Wein & Meeresfrüchte-Bar
Steuerhaus Bar
Weinstube
Schönheitssalon
Heiße Bäder
Lotus Spa
Lotus Spa
Planschbecken
Terrassenpool
Das Sanctuary (nur für Erwachsene)
9-Loch-Minigolf
Kartenraum
Golfsimulator
Bibliothek
Nachtclub
Shuffle Board
Schwimm-gegen-den-Strom-Sportbecken
Kunstgalerie
Atrium
Boutique
Konferenzräume
Reservierungen & Verkauf künftiger Kreuzfahrten
Fotogalerie
ScholarShip@Sea
Geschäfte
Büro für Landausflüge
Hochzeitskapelle
Ruderhaus
Wrap Around Promenadendeck
Schreibzimmer
18 Nächte mit der Grand Princess - - Abfahrt 29.03.2026
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