Route Lautoka - Somosomo, Taveuni - Ringold Isles - Cobia - Fulanga, Fidschi - Neiafu, Vava'u Gruppe - Eueiki Island - Uoleva Insel - Auf hoher See - Date Line gain a day Mehr
Lautoka wird oft als die Zuckerstadt beschrieben. Zuckerrohr ist die wichtigste Industrie der Fidschis und Lautoka ist der wichtigste Stützpunkt. Hier finden sich die Hauptsitze der Industrie, die größte Zuckermühle, moderne Verladeanlagen und eine riesige Werft. Es erwarteten Sie dort 112 km an Straßen, wobei ein Großteil dieser geteert ist, ein wundervoller botanischer Garten und traumhafte Palmen, die die Hauptverkehrsader der Stadt, Vitogo Parade, schmückt. Der Gemeindemarkt ist eine weitere Attraktion, die Sie sowohl von außen als auch von innen bestaunen können. Fidschi ist ein Synonym für das Paradies. Die Bevölkerung hier lebt, wie sie es schon vor hunderten von Jahren getan hat und konnte sich somit ihre uralten Traditionen und ihren einfachen und unstressigen Lebensstil bewahren, der auch von der Ernte, die sich von dem großzügigen Land und dem freigiebigen Meer einfahren lässt, unterstützt wird.
Somosomo ist das größte Dorf auf Taveuni, das wiederum die drittgrößte Insel Fidschis ist. Das Dorf hatte und hat immer noch politische Bedeutung, da es der Sitz des höchsten Häuptlings von Taveuni, des Tui Cakau, ist und der Große Rat der Häuptlinge Fidschis bis 2012 in Somosomo tagte. Somosomo und Naqara, das unmittelbare Nachbardorf mit einer überwiegend indo-fidschianischen Bevölkerung, sind das Handelszentrum von Taveuni.
Etwas westlich von Somosomo befindet sich der 180. Längengrad, und ein Schild zeigt an, dass die internationale Datumsgrenze (die inzwischen östlich von Tonga liegt) etwa 3 Kilometer südwestlich liegt. Somosomo ist auch berühmt für die vielen Weichkorallen in der Somosomo Strait, gleich westlich von Somosomo und Taveuni. Die Riffe entlang der Somosomo Strait zählen zu den besten im Südpazifik, da die Gezeitenströmungen und die ganzjährig konstante Wassertemperatur ein ideales Umfeld für rund 390 Arten von Hart- und Weichkorallen und über 1500 Fischarten schaffen. Weitere Attraktionen in der Nähe von Somosomo sind der Bouma-Nationalpark mit seinen Wasserfällen und der Tangimaucia-See.
The cobia is a species of carangiform marine fish, the only representative of the genus Rachycentron and the family Rachycentridae. Other common names include black kingfish, black salmon, ling, lemonfish, crabeater, prodigal son and black bonito.
As part of the Southern Lau Group, Fulanga is one of Fiji’s easternmost islands. Fulanga has a large central lagoon with a 50-meter wide pass to the ocean on its northeastern side. The crescent-shaped raised limestone island is famous for its numerous islands, mushroom-shaped islets and many sandy beaches in the calm lagoon. Some 400 residents live in three small villages. The two villages of Muana-i-rai and Muana-i-cake are quite close together on the southern exterior side with a very narrow passage allowing access to the ocean, while Naividamu, the third village, is on the interior, i.e. lagoon side. Muana-i-cake is the main village and hosts the kindergarten and primary school, a post office and first aid station. Old-style houses made of corrugated iron are predominant with limited solar power for the odd refrigerator and television set. Although many islanders have left Fulanga to look for work in Suva, traditional crafts are still practiced by men and women. The weavers and carvers producing pandanus mats and wooden bowls for kava ceremonies are not only valued on Fulanga. Their products can leave on the monthly supply vessel and is highly sought after in Suva.
With a population of 6,000, Neiafu is the capital of the Vava’u Group and the second largest municipality in the Polynesian nation of Tonga (a 169-island archipelago in the South Pacific). The city is situated next to a deep- water harbor (Port of Refuge) on the south coast of Vava’u, the main island of the Vava’u archipelago in northern Tonga. The waters of this region are known for their clarity and beauty, and the area attracts many humpback whales between June and November. View less A popular destination in Neiafu is the ‘Ene’io Botanical Garden, a bird sanctuary that promotes the survival of exotic and native bird species as well as supports and conserves a diverse array of plant life.
Die Cook Inseln liegen wie winzige Juwelen verteilt über einem großen Meeresabschnitt zwischen Tahiti und Samoa und sind im Zentrum des polynesischen Dreiecks im Südpazifik zu finden. Die ersten Siedler kamen um das 8. Jahrhundert herum von den Society Inseln, Samoa und den Marquesas aus an, während die ersten Europäer um die Jahrhundertwende des 16. Jahrhunderts herum Kontakt aufnahmen. Im Jahre 1824 zeichnete ein russischer Kartograph die Inseln auf der Landkarte ein und benannte sie nach Captain Cook, der fünf der Inseln in der südlichen Gruppe in den 1770er Jahren entdeckte. Die natürliche Schönheit von Rarotonga, der wichtigsten Insel des Cook Archipels, ist tiefgängig und überwältigend. Die von Wäldern überzogenen Berge, die tiefen Täler, die fruchtbaren Hügel mit rotem Boden und die aquamarin blauen Lagunen machen diese Region zu einem Garten Eden.
When Lonely Planet co-founder describes somewhere as “the world’s most beautiful island” you can be sure that you are in for a treat. Incredible Aitutaki, inspiring Aitutaki, unbelievable, idyllic and unimaginable, there are simply not enough superlatives to describe quite how amazing Aitutaki is. Brought to light in 1779 by Captain Bligh, the Mutiny on the Bounty meant that Aitutaki has something of a bloodthirsty history. While Europeans missionaries eventually settled on the island in the 19th century (evidenced by the white, coral-encrusted walls of the many churches) the island’s Polynesian history dates to around 900AD. Traditional songs and dances from this period still exist (although Christian hymns, known as “imene metua” are also popular), and are performed by islanders with gusto and much pride. The island is part of the Cook Islands, one of the most secluded and romantic archipelagos in the world. With its powder white sand, warm turquoise waters and sense of casual luxury, it is easy to see why the island has earnt itself the moniker of honeymooner’s island. However, there is much more to Aitutaki than just fun in the sun. With a reef that completely encompasses a large turquoise lagoon, Aitutaki is considered one of the most spectacular diving and snorkelling destinations in the world. Added to the tropical excitement is that when entering the main village via Zodiac along a narrow channel – travellers will be greeted by a traditional and customary warrior challenge.
Ungefähr 257 km nordwestlich von Tahiti gelegen, ist Bora Bora heutzutage die prototypische paradiesische Insel, die einem sofort in den Sinn kommt, wenn man an den Südpazifik denkt. Wenn Sie die spektakuläre Schönheit der smaragdgrünen Hügel und der kristallklaren blauen Lagunen noch nicht mit eigenen Augen sehen durften, dann werden Sie sich kaum vorstellen können, wie wundervoll es hier in Wirklichkeit ist. Früher war dies ein ruhiger und stiller Rückzugsort; mittlerweile hat es sich zu einem Mekka für Touristen, Hotelunternehmer und Filmemacher entwickelt. Über die Jahre hat die ansässige Bevölkerung gelernt, mit dem Auf und Ab der Besucherzahlen zu leben. Während des zweiten Weltkriegs waren 4500 amerikanische Truppen auf Bora Bora stationiert. Im Jahre 1977 kam eine ganze Armee an italienischen Filmemachern auf die Insel, um den Film „Hurricane“ zu drehen. Die Insel hat einen Umfang von 32 km. Es kommt darauf an, welche Route Sie wählen und wie oft Sie eine Pause einlegen, aber eine Rundreise um die Insel kann in 90 Minuten unternommen werden. Der Hauptort der Insel ist Vaitape Village. Diese Gemeinde kann Ihnen eine Vielzahl an Geschäften und Boutiquen bieten. Über ganz Bora Bora verteilt finden Sie viele Marae Ruinen und antike polynesische Tempel, die Sie unbedingt besuchen sollten. Aber auch Jeeptouren durch das zerklüftete Innland sind, vor allem bei denen, die sich für den Zweiten Weltkrieg interessieren, sehr beliebt. Was unbedingt auf Ihrer To-Do Liste stehen sollte, sind Wassersportarten wie schwimmen, schnorcheln, tauchen und vieles, vieles mehr.
Tikehau or Porutu-kai is a coral atoll in the Palliser Islands group, part of the Tuamotu Archipelago in French Polynesia. It is included in the commune of Rangiroa.
Rangiroa, was in der Sprache Puamotu soviel heißt wie „der weite Himmel”, ist das größte Atoll im Tuamotu Archipel und eines der größten auf der ganzen Welt. Von legendären Gewässern umgeben, nämlich dem Moana-tea (der friedliche Ozean) und dem Moana-uri (der wilde Ozean), besteht das Atoll aus 250 Inselchen und Sandbänken mit ungefähr 100 engen Passagen in dem umlaufenden Riff. Die Lagune deckt in etwa 1600 km² Fläche ab, groß genug also, um ihren eigenen Horizont zu haben.
Tahiti, das von zwei uralten Vulkanen geformt wird und an der Meerenge von Taravao zusammen läuft, ist die größte Insel der Society Inselgruppe und das wirtschaftliche Herz Französisch Polynesiens. Seit der berühmte französische impressionistische Maler Paul Gauguin Mädchen von Tahiti in wundervollen Farben auf seiner Leinwand unsterblich gemacht hat, kann die Insel einen mysteriösen Ruf genießen und fasst immer noch die ganze Romantik des Südpazifik als tropisches Paradies zusammen. Im Zentrum ansteigend sind Mount Orohena und Mount Aorai die höchsten Punkte; tiefe Täler strahlen in alle Richtungen von diesen zentralen Gipfeln aus. Steile Hügel fallen abrupt von den hohen Plateaus hinunter zu den Küstenebenen. Die nordöstliche Küste ist zerklüftet und felsig ohne ein Riff und ist somit den intensiven und hineindonnernden Wellen ausgeliefert. Dörfer lassen sich auf dem engen Abschnitt zwischen Bergen und dem Ozean finden. Die Südküste ist breit und sanft mit großen Gärten und Kokosnusshainen; sie wird durch ein Riff vor dem Meer geschützt.
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