Route
Savona, Italien - Civitavecchia, Rom, Italien - Messina, Sizilien - Piräus, Athen - Santorin (Griechenland) - Mykonos (Griechenland) - Valleta, Malta - Ibiza (Spanien) - Valencia, Spanien - Palma de Mallorca
Mehr
Eigene Schweizer Reiseleitung Busfahrt ab/bis Schweiz Trinkgelder Transfers
Nach einer komfortablen Busreise aus der Schweiz gehen Sie in Savona an Bord der Costa Serena. Erste Station ist Civitavecchia (Rom), gefolgt von Messina auf Sizilien mit Blick auf den Ätna.
Nach einem entspannten Seetag erreichen Sie Athen mit der Akropolis. Es folgen die Kykladeninseln Santorini und Mykonos. Über Valletta auf Malta und weitere Seetage geht die Reise weiter nach Ibiza, Valencia und Palma de Mallorca. Den Abschluss bildet Marseille.
Zurück in Savona treten Sie die Heimreise per Bus in die Schweiz an.
Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.
Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste. In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde.
Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes Bekanntheit erlangen konnten.
Civitavecchia ist eine italienische Hafenstadt mit rund 53.000 Einwohnern in der Provinz Rom. Die Hauptstadt Italiens befindet sich gerade einmal 69 km entfernt.
Der Hafen verlor trotz mannigfacher Veränderungen und Anpassungen nie seine ursprüngliche römische Struktur. In dem sehr modernen und dynamischen Hafen von heute werden der Leichtverkehr und der Passagierverkehr zu den thyrrenischen Inseln abgewickelt. Civitavecchia, mit seiner gut erhaltenen Altstadt und dem mittelalterlichen Viertel, ist eine geeignete Anlegestelle für eine Reise durch die wunderbaren historischen Überbleibsel der römischen und etruskischen Zivilisationen.
Von Civitavecchia aus lohnt sich sicherlich ein Besuch in Rom mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie dem Kolosseum, dem Bogen von Konstantin, dem Sankt Peters Dom, dem Brunnen von Trevi, der Piazza Navona, der Spanischen Treppe und vielen unzähligen weiteren Attraktionen.
Die Ursprünge Messinas sind ungewiss, wie auch die vieler andere Städte auf Sizilien. Der erste Beleg für die Stadt geht auf Zancle zurück, den ersten Namen der Stadt, den sie erhielt, weil sie von einem gewissen mysteriösen und sagenumwobenen Zanclon geweiht wurde. Das historische Zentrum der Stadt wurde von den Phöniziern angelegt, die aus Messina ein florierendes Handelszentrum machten, gefolgt von den griechischen Kolonialherren von Cumae und Euboea.
Namensgeberin für die Stadt Athen ist laut Mythologie die Göttin der Weisheit Athene, die einen Streit der Götter schlichten konnte und zum Dank vom Götterrat zur Stadtherrin ernannt wurde. Heute ist die Hauptstadt Griechenlands mit ihrem Hafen Piräus eine Weltmetropole und ihre nahezu 6 Millionen Einwohner machen ein Drittel der gesamten griechischen Bevölkerung aus. Die Akropolis in Athen ist die Kultstätte der griechischen Hochkultur: eine überragende Stadtfestung auf einem steilen Kalkfelsen, der sich 60 Meter über einer kleinen und trockenen Ebene erhebt und ursprünglich der Göttin Athene geweiht war. Heute zählt die Akropolis zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Planen Sie für Athen genügend Zeit ein, denn die Liste der Bauwerke der Antike ist lang. Hier nur einige der Sehenswürdigkeiten: die Akropolis mit Parthenontempel und Niketempel, Agora mit dem Tempel des Hephaistos und der Athena, die antike Stadtmauer Kerameikos, das Philopapposmonument, das Odeon des Herodes Atticus, die Hadriansbibliothek und Olympieion, der Tempel des Olympischen Zeus.
Santorin ist ein kleiner Archipel im Süden der Kykladen. Die Santorin-Inselgruppe liegt im südlichen Ägäischen Meer etwa 120 km nördlich von Kreta. Santorins ursprünglicher Name war „Callisti“ – die Schönste. Und tatsächlich hebt sich Santorin durch eine besondere Faszination von den anderen Inseln der Kykladen ab. Sie ist auch eine der meistbesuchten der zahlreichen Inseln dieses griechischen Archipels. An seiner 69 Kilometer langen Küste bietet sie eine eindrucksvolle Vielfalt von Landschaften. Die Westküste wird durch schwindelerregende Felsen geprägt, die sich steil über dem kristallklaren Meer erheben. Die östliche Küste hingegen zeigt sanftere Formen und öffnet sich in einer fruchtbaren Ebene und einigen Einbuchtungen, von denen sich das Massiv des Profitis Ilias abhebt. Santorin hat auch eine ereignisreiche Geschichte zu bieten. Ganz in der Nähe des rosafarbenen Strands von Akrotiri, einem der schönsten der ganzen Insel, erheben sich die Ruinen von Thera, einer Art Klein-Pompeij
Mykonos, mit seinen rund 10.000 Einwohnern, ist eine der populärsten griechischen Inseln. Über die Ursprünge von Mykonos ist nur sehr wenig bekannt. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts haben die Inselbewohner die Möglichkeiten des Tourismus entdeckt, der heute das Haupteinkommen der Insel darstellt. Im gleichnamigen Hauptort der Insel Mykonos steht die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit, die Kirche Panaghia Paraportiani. Aufgrund ihrer Architektur mit byzantinischen und okzidentalen Elementen ist sie die bedeutendste Kirche. Die Paraportiani Kapellen sind wie ein Bienenstock schräg miteinander verbunden und wie eine Traube um den Platz drapiert, der nach ihnen benannt wurde. Auf einem anderen Platz stehen drei Brunnen. Ein Mädchen, so sagt man, das aus allen drei trinkt, findet innerhalb eines Jahres einen Ehemann. Das malerische Viertel Kastro befindet sich auf einer Anhöhe, auf der die Venezianer ein Kastell bauten. Unterhalb von Kastro befindet sich das Viertel Klein Venedig, das seinen Namen den Häusern direkt am Wasser verdankt, die an die Lagune in Venedig erinnern.
Folgen Sie den Spuren der Malteserritter, die die antike Stadt befestigten, um Sie vor dem Eindringen der Türken zu schützen. Heute steht hier noch ein aktiver Handelshafen.
Malta besitzt wunderschöne und faszinierende Gebäude, die von geschichtlichem und kulturellem Reichtum zeugen: Ein Besuch in der Hauptstadt bringt Ihnen die wichtigsten historischen Gebäude nahe. Die ferne Vergangenheit der Insel wird Ihnen dagegen durch die Tour zu den Megalithtempeln Hagar Quim und Tarsia und durch die Tour zur Höhle Ghar Dalam in Erinnerung gerufen. Zum Ausflug nach Mdina und Mosta gehört ein Zwischenstopp im idyllischen Dorf Ta Qali. Der Ausflug mit dem Jeep durch das Landesinnere der Insel ist äußerst reizvoll.
Eivissa, wie sie noch heute von den Katalanen genannt wird, ist nicht nur die Hauptstadt des Vergnügens sondern auch eine geschichtsträchtige Insel, die reich an Kultur ist. Die Stadtmauern von Ibiza, einmalig in ihrer Art, führen ins sechzehnte Jahrhundert zurück. Von Künstlern aus aller Welt immer schon geliebt, zieht Ibiza mit dem lebhaften Nachtleben, dem milden Klima und der schönen Natur auch weiterhin viele Besucher an. Die Insel bietet viele interessante Ideen für tolle Ausflüge: traditionelle, weiße Häuser in der Innenstadt, Bauerndörfer, wunderschöne Strände wie die bekannte Playa de Las Salinas sowie eine spezielle Pflanze, die auch im Salzwasser überlebt.
Valencia ist mit rund 800.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Valencia, rund 320 km südöstlich der spanischen Landeshauptstadt Madrid. Valencia ist nach Madrid und Barcelona die drittgrößte Stadt des Landes.
In kultureller und architektonischer Hinsicht hat Valencia einiges zu bieten. Sehenswert ist beispielsweise die Seidenbörse mit ihren über 2.000 m², verteilt auf den Turm, den Saal Consulado del Mar, den Orangenbaum-Innenhof und den Säulensaal. Sie wurde zwischen 1482 und 1533 unter der Leitung des Steinmetzmeisters Pere Compte erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Gebäude der profanen Gotik in Europa.
Seit 1996 zählt das Gebäude, bekannt als „Lonja de la Seda“, zum UNESCO Weltkulturerbe. Nicht weniger sehenswert ist die Kathedrale von Valencia, die auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet wurde. Außerdem hat Valencia zahlreiche Museen, Zoos, botanische Gärten und Parks zu bieten.
Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca. Mit rund 400.000 Einwohnern ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der Balearen mit dem Regierungssitz, dem größten Hafen und dem größten Flughafen der Insel. Palma ist in drei Teile aufgeteilt: Die Altstadt ist von einer Stadtmauer umgeben, ihr Zentrum bildet die Kathedrale. Die Neustadt breitet sich im Westen entlang des Golfs aus. Wunderschön sind auch die Hafengegend und die Promenade an der Kathedrale mit Blick auf den Hafen. Der Bau der Kathedrale dauerte fast 400 Jahre und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem berühmten Architekten Antonio Gaudi restauriert. Die Ausmaße des Gebäudes sind beeindruckend. Die Rosette hat einen Durchmesser von 13,3 Metern und ist eine der größten der Welt. Sehr charakteristisch sind das historische Viertel Pueblo Espanol sowie die Drachengrotten, die sich über einige Kilometer unterirdisch ausbreiten. Der zu besichtigende Teil führt in beeindruckend große Säle und zu einigen der zahlreichen kleinen Seen mit Stollengängen.
Eine wunderbare Sache ist es, sich einfach in eines der Cafés mit Blick auf den Hafen von Marseille zu setzen und bei einem Pastis die Landschaft und die Menschen, die sie bewohnen, zu beobachten.
Marseille, auch die „Stadt der Schweinswale“ genannt, ist die sonnigste Stadt Frankreichs und bezaubert mit ihren Buchten, in denen man schwimmen kann, ihrer Geschichte und Kultur und ihren Restaurants mit kosmopolitischer Küche. Man kann nicht abreisen, ohne vorher auf dem „Cours Julien“, der Einkaufsstraße, spazieren gegangen zu sein. Der Hafen von Marseille ist vielleicht ein typisches Touristenziel, aber er verdient einen Besuch wegen der Fähre, die vom Rathaus abfährt, und der alten Kirche, die ein Gebäude der Templer ersetzt.
Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.
Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste. In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde.
Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes Bekanntheit erlangen konnten.
Lassen Sie sich von der einzigartigen Eleganz und der verführerischen Atmosphäre der Göttin des Meeres verführen: Die Costa Serena ist ein von klassischen Legenden inspiriertes Schiff. Jupiter, Apollo, Bacchus, Clio… alle Götter der antiken Welt werden Sie mit ihrem einzigartigen Charme und ihrer goldenen Aura in jedem Bereich des Schiffes in ihren Bann ziehen. Ein Schiff, das von Spaß, Wohlbefinden und Entspannung inspiriert ist: Bars und Restaurants, geräumige Panoramadecks, Swimmingpools mit Glasschiebedach, virtuelle Realität und Sportbereiche, in denen Sie Ihre Freunde herausfordern können, während Sie auf den Wellen des Ozeans segeln. 6.000 Quadratmeter Fläche, die dem Wohlbefinden gewidmet sind, verteilt auf zwei Etagen, von denen eine 2.100 Quadratmeter groß ist und ganz dem Samsara Spa gewidmet ist, einem der größten Spas, die es derzeit auf einem Kreuzfahrtschiff gibt.
Zigarrenbar
Dance Floor
Disco
Riesenbildschirm am Pool
Theater
Umfangreiche WiFi-Funktionen und Konnektivität
Internet Cafe
A la carte Restaurant
Appollo Bar
Bar
Cafe
Coffee & Chocolate Bar
Cognac & Zigarren Bar
Lounge
Piano Bar
Samsara Restaurant
Sports Bar
Das Atrium
Kunstgalerie
Kapelle
Konferenzraum
Büro für Guest Relations
Wäscheservice
Krankenstation
Geldwechselstube
Fotoladen
Empfang
Shopping-Galerie
Büro für Landausflüge
Fitness-Center
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Sportplatz
Schönheitssalon
Wassermassage-Pool
Jacuzzi
Massage
Pool-Deck
Samsara Spa
Sauna
Solarium
Spa
Dampfbad
Thalassotherapie-Pool
Kartenraum
Grand-Prix-Simulator
Bibliothek
Lido
Nachtclub
Squok Club
14 Nächte mit der Costa Serena - - Abfahrt 16.05.2027
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team