Route
Zürich - Tokio - Tokio - Tokio, Yokohama - Nagoya, Japan - Toba, Japan - Tokushima, Japan - Kochi, Japan - Nagasaki, Japan - Busan, Südkorea - Kanmon Strasse Panoramafahrt
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Schweizer Reiseleitung 4 Ausflüge in Tokio 3 Nächte im 4* Hotel in Tokio Trinkgelder Transfers
Nach Ihrem Flug nach Tokio übernachten Sie im 4* Hotel Royal Park Iconic Shiodome und lernen bei einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Anschliessend gehen Sie an Bord der Sapphire Princess und starten Ihre Kreuzfahrt entlang Japans Hauptinsel.
Stationen wie Nagoya, Toba, Tokushima und Kochi zeigen die Vielfalt aus Tradition, Natur und moderner Kultur. Nach einem Seetag folgen Nagasaki sowie ein Abstecher nach Busan in Südkorea. Höhepunkte sind zudem die Passage der Kanmon-Strasse und Hiroshima. Über Beppu und einen weiteren Seetag kehren Sie nach Tokio zurück.
Dort verbringen Sie zwei weitere Nächte mit abwechslungsreichem Ausflugsprogramm, bevor Ihre Reise endet.
Ihre Reise beginnt mit einem Flug von Zürich nach Tokio.
Der Aufstieg Tokios begann im frühen 17. Jahrhundert, als Tokugawa leyasu das ehemalige Fischerdorf Edo zur Hauptstadt seines Shogunats ernannte. Auch nach der Wiedereinführung des Kaisertums blieb Edo das Zentrum der politischen Macht und wurde im Zuge der Meiji-Restauration im Jahre 1866 zur Unterscheidung von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto („westliche Hauptstadt“) in Tokio („östliche Hauptstadt“) umbenannt. Heute gilt Tokio mit seiner Mischung aus alten Traditionen und postmoderner Kultur als eine der beeindruckendsten Städte der Welt. Die Ginza, ein internationales Einkaufsparadies, liegt direkt neben dem Kaiserpalast und der Bevölkerung gelingt es, die Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts mit der Eleganz und Gelassenheit der traditionellen Kultur zu vereinen. Tokio bietet dem Reisenden ein schwindelerregendes Erlebnis. Mit der Meiji-Restauration von 1868 wurde Edo in Tokyo, „die östliche Hauptstadt“, umbenannt, um es von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto, der „westlichen Hauptstadt“, zu unterscheiden.
Nagoya, capital of Japan’s Aichi Prefecture, is a manufacturing and shipping hub in central Honshu. The city’s Naka ward is home to museums and pachinko (gambling machine) parlors. Naka also includes the Sakae entertainment district, with attractions like the Sky-Boat Ferris wheel, which is attached to a mall.
Born as a 16th century castle town whose remains now lay scattered near a park and museum, Tokushima is best known for its colorful summer dance festival, the Awa Odori. But it may be Mother Nature who garners the most attention. Surrounded by 3,280-foot-tall mountains that hint at the wonders that lie beyond, the city is the perfect gateway to the mesmerizing Naruto whirlpools, the panoramic views from atop Mt. Bizan, and the spectacular gorges and vine bridges of Iya Valley. Whether you’re entranced with the ways of the warrior, or under the spell of the extraordinary attractions, Tokushima offers exciting new experiences and unforgettable new adventures.
Kochi sits on the broad alluvial plain facing Urado Bay. This city in Shikoku takes its name from the great feudal castle that sits at its very heart. Completed in 1611, Kochi Castle was the seat of Yamauchi Kazutoyo, a noted warrior who supported Tokugawa Ieyasu in his successful quest to become Shogun. Tosa Province and Kochi Castle were Yamauchi’s reward for faithful service. There is an historical irony here: 250 years later, a Kochi native son – a former low-ranked samurai and now ronin named Sakamoto Ryoma – played a pivotal role in bringing the Tokugawa Shogunate to an end and restoring the Emperor of Japan to political prominence. The prize once awarded for faithful service had become a hotbed of support for the Meiji Restoration. Kochi is one of the wettest places in Japan – and a frequent target for cyclonic storms or typhoons. Southeast of the city, warm oceans currents washing against the Aki Mountains create a subtropical landscape of hibiscus, palm and ficus at Muroto-Anan Quasi-National Park.
Für die meisten Reisenden ist Nagasaki ein Symbol für die Schrecken des Krieges. Aber diese wunderschöne Stadt auf Kyushu bietet Ihnen auch einen zeitlosen Charme. Oft als das San Francisco Japans bezeichnet, liegt die Stadt auf grünen Hügeln und ist von einer Tiefwasserbucht umgeben. Die Stadt wird auch in der Oper „Madame Butterfly“ von Puccini gefeiert.
Pusan, die zweitgrößte Stadt Südkoreas und der wichtigste Hafen der Nation, ist Ihr Tor zu einem faszinierenden Land, dessen Kultur eine einzigartige Verschmelzung von Alt und Neu ist. Moderne, hoch hinauf ragende Gebäude lassen antike Buddhistentempel in ihrer Umgebung klein aussehen und das Wirtschaftsviertel der Stadt bietet Ihnen einen starken Kontrast zu den ruhigen Anlagen des Yongdusan Parks. Busan ist, kurz gesagt, ein Mikrokosmos Südkoreas, einer Nation, deren plötzlicher ökonomischer Aufstieg für uns Abendländer oft eine der gebildetsten und ehrwürdigsten Kulturen Asiens verdeckt. Während des Koreakrieges war Busan zudem Schauplatz erbitterter Kämpfe. Der Friedhof der Vereinten Nationen ist die letzte Ruhestätte für die Truppen aus 16 Nationen, die während des Konflikts ihr Leben gaben.
Heutzutage ist die Stadt modern und mit weitläufigen Alleen versehen. Das Peace Memorial Museum wird Ihnen jedoch einen Einblick in die harte Realität der tragischen Vergangenheit Hiroshimas gewähren. Hiroshima ist heute zugleich ein Monument der zerstörerischen Kräfte, zu denen die Menschheit fähig ist, aber auch des unbezähmbaren Willens der Bevölkerung, Tragödien überwinden zu können. Am 6. August 1945 wurde die Geschichte der Menschheit neu geschrieben, als der amerikanische B-29 Bomber Enola Gay eine Atombombe auf Hiroshima fallen ließ. Die daraus resultierende Detonation legte die Hälfte der Stadt in Schutt und Asche. Im Herzen der Stadt wurden der Peace Memorial Park und der Atomic Bomb Dome errichtet, die an diesen Tag erinnern sollen. Die ausgebrannten Mauern der alten Industry Promotion Hall und die kargen Überbleibsel, die die Kupferkuppel aufrecht erhalten – durch den Aufprall fast zu Staub zerfallen – sind sofort wieder erkennbare Symbole Hiroshimas. Hiroshima ist außerdem der Startpunkt, um auf die malerische Insel Miyajima zu gelangen, die für ihren Itsukushima Schrein bekannt ist.
In mysteriösen Dunst gehüllt liegt die japanische Insel Kyushu, auf der die beliebte Touristenstadt Beppu auf Sie wartet. Aber keine Sorge – der Dampf kündet kein Unheil an, sondern er stammt ganz im Gegenteil von heilsamen geothermalen Gewässern und Spas. Im Osten der Stadt weitet sich der Blick auf die Beppu-Bucht, von Westen her bieten imposante Berggipfel Schutz; die Stadt selbst ist bestimmt von nebligen Schwaden, die aus türkisfarbenem Wasser aufsteigen und einer elegant-japanischen Anmutung. Die Hauptattraktion sind die „Hells of Beppu“, eine Ansammlung von neun atemberaubenden „Onsen“, oder heißen Quellen, die in Farbschattierungen von Weiß über Kupfer bis Saphir zu verzücken wissen. Die Namen der Quellen, darunter Kamado-Jigoku („kochende Hölle“) und Oniyama-Jigoku („Hölle der Bergdämonen“) sind etwas irreführend, da alle eher atemberaubend schön denn erschreckend sind – an den schwefligen Geruch, den sie ausstoßen, werden Sie sich allerdings zunächst erst etwas gewöhnen müssen.
Der Aufstieg Tokios begann im frühen 17. Jahrhundert, als Tokugawa leyasu das ehemalige Fischerdorf Edo zur Hauptstadt seines Shogunats ernannte. Auch nach der Wiedereinführung des Kaisertums blieb Edo das Zentrum der politischen Macht und wurde im Zuge der Meiji-Restauration im Jahre 1866 zur Unterscheidung von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto („westliche Hauptstadt“) in Tokio („östliche Hauptstadt“) umbenannt. Heute gilt Tokio mit seiner Mischung aus alten Traditionen und postmoderner Kultur als eine der beeindruckendsten Städte der Welt. Die Ginza, ein internationales Einkaufsparadies, liegt direkt neben dem Kaiserpalast und der Bevölkerung gelingt es, die Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts mit der Eleganz und Gelassenheit der traditionellen Kultur zu vereinen. Tokio bietet dem Reisenden ein schwindelerregendes Erlebnis. Mit der Meiji-Restauration von 1868 wurde Edo in Tokyo, „die östliche Hauptstadt“, umbenannt, um es von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto, der „westlichen Hauptstadt“, zu unterscheiden.
Sie kehren zurück nach Zürich
Die Sapphire Princess wurde in Japan gebaut und 2004 fertiggestellt. Das Schiff verfügt über mehr als 700 Balkone, von denen aus die Gäste die erfrischende Meeresbrise genießen können. Ihr gesamter Aufenthalt wird Ihnen von der freundlichen Crew versüßt werden, angefangen beim aufmerksamen Service Ihres Stewards in der Kabine über die Kellner mit den weißen Handschuhen, die Ihren Teller beim Nachmittagstee mit frisch gebackenem Gebäck füllen bis hin zu den Sommeliers, die Ihnen den perfekten Wein zu Ihrem Gericht empfehlen.
9-Loch-Minigolf
Kartenraum
Cyber Golf
Golfsimulator
Kinderclub
Bibliothek
Shuffle Board
Skywalkers NightClub
Schwimm-gegen-den-Strom-Sportbecken
Churchill-Lounge
Lotus Spa
24-Stunden-Zimmerservice
Churchill-Lounge
Crooners Bar
Fabio’s
Hamburger Grill
Horizon Court
Eiscreme-Bar
Internationaler Speisesaal
Pacific Moon Speisesaal
Konditorei
Sabatinis italienisches Restaurant
Santa Fe Speisesaal
Savoy Speisesaal
Sports Bar
Sterling Steakhouse
Trident Grill
Ultimatives Speisen auf dem Balkon
Vivaldi Speisesaal
Wake View Bar
Steuerhaus Bar
Weinstube
Fitness-Center
Joggingstrecke
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
Sportplatz
Kunstgalerie
Atrium
Duty-free-Shop
Büro für Guest Relations
ScholarShip@Sea
Hochzeitskapelle
Schreibzimmer
Club Fusion
Explorers Lounge
Nachtclub
Prinzessinnen-Theater
Show-Lounges
Skywalkers Nightclub
17 Nächte mit der Sapphire Princess - - Abfahrt 15.03.2027
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team