Route Marseille, Frankreich - Savona, Italien - Civitavecchia, Rom, Italien - Barcelona, Spanien - Alicante - Malaga (Spanien) - Casablanca - Las Palmas, Gran Canaria - Funchal, Madeira - Arrecife, Lanzarote Mehr
Eine wunderbare Sache ist es, sich einfach in eines der Cafés mit Blick auf den Hafen von Marseille zu setzen und bei einem Pastis die Landschaft und die Menschen, die sie bewohnen, zu beobachten.
Marseille, auch die „Stadt der Schweinswale“ genannt, ist die sonnigste Stadt Frankreichs und bezaubert mit ihren Buchten, in denen man schwimmen kann, ihrer Geschichte und Kultur und ihren Restaurants mit kosmopolitischer Küche. Man kann nicht abreisen, ohne vorher auf dem „Cours Julien“, der Einkaufsstraße, spazieren gegangen zu sein. Der Hafen von Marseille ist vielleicht ein typisches Touristenziel, aber er verdient einen Besuch wegen der Fähre, die vom Rathaus abfährt, und der alten Kirche, die ein Gebäude der Templer ersetzt.
Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.
Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste. In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde.
Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes Bekanntheit erlangen konnten.
Civitavecchia ist eine italienische Hafenstadt mit rund 53.000 Einwohnern in der Provinz Rom. Die Hauptstadt Italiens befindet sich gerade einmal 69 km entfernt.
Der Hafen verlor trotz mannigfacher Veränderungen und Anpassungen nie seine ursprüngliche römische Struktur. In dem sehr modernen und dynamischen Hafen von heute werden der Leichtverkehr und der Passagierverkehr zu den thyrrenischen Inseln abgewickelt. Civitavecchia, mit seiner gut erhaltenen Altstadt und dem mittelalterlichen Viertel, ist eine geeignete Anlegestelle für eine Reise durch die wunderbaren historischen Überbleibsel der römischen und etruskischen Zivilisationen.
Von Civitavecchia aus lohnt sich sicherlich ein Besuch in Rom mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie dem Kolosseum, dem Bogen von Konstantin, dem Sankt Peters Dom, dem Brunnen von Trevi, der Piazza Navona, der Spanischen Treppe und vielen unzähligen weiteren Attraktionen.
Barcelona ist mit drei Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Spaniens, ein bedeutender Hafen im nördlichen Mittelmeerraum und eine der renommiertesten und wichtigsten Universitäten der Welt. Die Stadt gilt als ein sehr reiches Handelszentrum, in dem für die spanische Wirtschaft wichtige Industriezweige angesiedelt sind.
In der Tat haben die Katalanen ihre Region immer als einzigartig im Vergleich zu den anderen spanischen Regionen betrachtet, was seine Wurzeln in der Macht hat, die Barcelona seit mindestens vierhundert Jahren auf die spanische Monarchie und das europäische Handelsgeschehen ausübt.
Alicante ist eine Stadt, die reich an Geschichte, Traditionen und Legenden ist. Zu ihr gehören zahlreiche kleine Vororte, bunte, kleine Märkte, prächtige Gartenanlagen und eine bewundernswert erhaltene Umwelt, die darauf abzielt, Touristen anzulocken.
Alicante kann auf eine über dreitausendjährige Geschichte zurückblicken. Die ersten Siedlungen nisteten sich in den Benacantil ein, den Berg, auf dem sich heute die Burg von Santa Barbara befindet, die Zeugnis ablegt von der großen historischen und politischen Bedeutung der Stadt. Nicht weit von hier liegen die ersten Siedlungen. Die Iberer befestigten zunächst die Hügel und ließen sich später in der Umgebung von Benalua nieder, die ursprünglich von den Römern besiedelt wurde. Historiker gehen davon aus, dass sich dort in der Antike die Stadt Lucentum befand, aus der das heutige Alicante hervorging. Im Schutz der imposanten Burganlage breitete sich die Stadt kontinuierlich aus.
Andalusiens Provinzhauptstadt Malaga mit seinen rund 570.000 Einwohnern ist die sechstgrößte Stadt Spaniens. Aufgrund ihres Klimas ist sie eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel. Die Araber hielten Malaga einst für das Paradies auf Erden. Kulinarisch ist Malaga unter anderem für Rosinen, Muskateller-Wein, Eis und frittierte Sardellen bekannt. Heute ist die Stadt ein Tourismus- und Landwirtschaftszentrum mit florierendem Handel von Obst, Weintrauben und Wein aus den umliegenden Ebenen. Malaga ist aber auch eine Hafenstadt, von der man nach Granada gelangt, berühmt für die Alhambra. Das Meisterwerk der arabischen Baukunst ist das einzige noch erhaltene arabische Bauwerk aus dem Mittelalter. Heute ist die Alhambra die am meisten besichtigte Sehenswürdigkeit Spaniens. Genauso bemerkenswert ist der Generalife, die Ruhestätte der arabischen Könige, die einen Garten errichten ließen wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht.
Casablanca ist die größte Stadt Marokkos mit rund 3,3 Millionen Einwohnern. Sie liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste. Casablanca ist heute einer der größten und aktivsten Häfen Afrikas. Die erste Siedlung befindet sich auch in der Nähe des heutigen Hafens: Medina. Medina ist brodelndes Leben zwischen kleinen Straßen und Gassen, in deren Mitte sich die Große Moschee befindet – nach Mekka der zweite wichtige islamische Wallfahrtsort. Die Moschee gilt als eine der größten religiösen Monumente der Welt. In dem alten Teil Medinas wurden sehr geglückt die traditionellen architektonischen Lösungen auf moderne Art und Weise kopiert und so die Atmosphäre und der Zauber der antiken arabischen Städte wiederbelebt. Um den Besuch Casablancas zu vervollständigen, muss man die Corniche, die Küstenstraße mit Panoramablick, gesehen haben. Sie durchquert das reiche Viertel Anfa, in dem sich Schwimmbecken zwischen den steil zum Meer abfallenden Felsen verstecken.
Las Palmas ist die größte und wichtigste Stadt der Kanarischen Inseln, die aus sieben Hauptinseln und vier kleineren Inseln bestehen, auf denen fast 400.000 Menschen leben. Die Inseln wurden durch vulkanische Aktivität erschaffen, wovon die kuriosen Formen der Berge, der Hügel und die außerordentliche Vielfalt der Flora und Fauna zeugen. Las Palmas bietet viele Sehenswürdigkeiten, einen lebhaften Handel und viele Orte touristischen Interesses. Die wunderschöne Kathedrale ebenso wie Santa Ana, eine der berühmtesten Kirchen, sind absolut sehenswert. Der Barrio de la Vegueta ist ein sehr attraktiver Teil der Stadt, dessen architektonische Nuancen an die Kolonialzeit erinnern, während das Centro Atlantico de Arte Moderno eine bemerkenswerte Sammlung zeitgenössischer Kunst beherbergt. Das Museo Canario und der unweit von Las Palmas gelegene Jardin Canario mit 500 Pflanzenarten, sind außerdem absolute Highlights für jeden Reisenden.
Funchal ist der Hauptort der Insel Madeira, auch Insel des ewigen Frühlings genannt. Ihre günstige geographische Lage vor der Küste Afrikas bedingt ein mildes und wohltuendes Klima mit Temperaturen zwischen 15 und 28 Grad. Das malerische Städtchen Funchal bietet sowohl kulinarische Annehmlichkeiten in vielen kleinen Restaurants, als auch Boutiquen und Geschäfte zum entspannten Shopping. Ein absolutes Muss ist der Besuch im botanischen Garten, von wo aus man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt und einen endlosen Blick auf das Meer genießen kann. Auch Cabo Girao, ein Vorgebirge, auf dem die Bauern es geschafft haben, selbst am Rand der Abgründe Reben und Blumen zu pflanzen, bietet atemberaubende Aussichten und eine wunderschöne Flora. Von hier kann man den Abstieg in den „Cestinhos“ wagen, einer Art korbförmigem Schlitten, in dem die Einheimischen einfach alles transportieren. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern auch ein riesen Spaß.
Auf der östlichsten Kanaren-Insel Lanzarote liegt Arrecife, seit 1852 die Hauptstadt der zu Spanien gehörenden beliebten Ferieninsel. Ihren Namen hat die Insel übrigens von einem ligurischen Entdecker namens Lanzarotti Maloccello. Lanzarote ist zweifellos die außergewöhnlichste und faszinierendste der Kanarischen Inseln. Es ist das Ergebnis der intensiven vulkanischen Tätigkeit, die aus der Insel eine Mondlandschaft geschaffen hat, die man so woanders kaum findet. Das zeigt sich vor allem im Naturpark Timanfaya: Hier ist gut zu erkennen, wie die Vulkanausbrüche die Umrisse der Insel gleichzeitig verwüstet und modelliert und damit zu etwas Unverwechselbarem gemacht haben. Der nördlichste Teil Lanzarotes ist ein herrlicher Garten mit einer atemberaubenden Sicht auf den Archipel Chinjo. Hier, in diesem von den Inselbewohnern mit größter Leidenschaft und Zuneigung bewahrten Garten, ist man der außergewöhnlichen Natur der Insel ganz nah.
Santa Cruz de Tenerife ist mit rund 200.000 Einwohnern die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ihr Hafen zählt zu den größten spanischen Seehäfen des Atlantiks. Santra Cruz kompletter Name lautet übrigens Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago und bedeutet übersetzt „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“. Die Bucht von Santa Cruz umschließt das Meer wie eine Schleife; fast wie zwei Arme, die ankommende Reisende umarmen möchten. Unabhängig von seiner landschaftlichen Faszination und der sympathischen Philosophie seiner Bewohner, bietet die Stadt auch zahlreiche architektonische Reichtümer. Zum Beispiel die Kirche De la Concepcion oder die Kirche von San Francesco, die ein strahlendes Beispiel für das spanisch-portugiesische Barock des XVII Jahrhunderts
Die Costa Pacifica ist ganz der Musik gewidmet. Im Theater können Sie der wunderbaren Akustik lauschen während in den Restaurants und Lounges Melodien, entworfen von Mauro Pagani, gespielt werden. Kulinarische Genüsse bieten die fünf Restaurants an Bord inklusive dem Club- und Samsararestaurant. 11 unterschiedliche Bars laden zum Apero ein währenddessen in der Weinbar ein edler Tropfen genossen werden kann. Der Wellnessbereich erstreckt sich auf 6’000 qm, 2 Decks, und beinhaltet ein Fitnesscenter, Thermalbad, Thalassotherpie-Pool, Räume zu Anwendungen, Sauna, Türkischem Dampfbad und Solarium. Die fünf Whirlpools und vier Swimmingpools sind auf den verschiedenen Decks verteilt. Zwei der Pools sind zudem mit einem ausfahrbarem Glasdach ausgestattet. Auf dem Mehrzweckportplatz kann sein Können beim Basketball oder Fussballspielen getestet werden. Einen Jogging Parcours befindet sich ebenso auf dem Schiff. Wer lieber die ganze Nacht durchtanzt ist in der Disco an der richtigen Stelle. Auf dem Pooldeck befindet sich eine Riesen-Kinoleinwand auf deren aktuelle Blockbuster gezeigt werden. Ein Grand-Prix-Rennwagen-Simulator darf natürlich auch nicht fehlen. Gross und Klein haben ihren Spass beim Simulator.
Kartenraum
Grand-Prix-Simulator
Bibliothek
Lido
Nachtclub
Squok Club
Wasserrutsche
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Sportplatz
Jacuzzi
Pool-Deck
Samsara Spa
Sauna
Solarium
Spa
Schwimmbad
Thalassotherapie-Pool
Umfangreiche WiFi-Funktionen und Konnektivität
Internet Cafe
Bar
Club Blue Moon
Coffee & Chocolate Bar
Cognac & Zigarren Bar
Grand Bar
Piano Bar
Samsara Restaurant
Das Atrium
Kapelle
Konferenzraum
Wäscheservice
Krankenstation
Geldwechselstube
Fotoladen
Empfang
Shopping-Galerie
Zigarrenbar
Disco
Riesenbildschirm am Pool
Stardust Theater
Theater
13 Nächte mit der Costa Pacifica - - Abfahrt 15.12.2026
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