Route Kopenhagen, Dänemark - Skagen, Dänemark - Göteborg, Schweden - Oslo, Norwegen - Kristiansand, Norwegen - Antwerpen, Belgien - Dover (London), England - Cowes, Isle of Wight, England, UK - Fowey, Cornwall, United Kingdom - Solar Eclipse Mehr
Die Hauptstadt Dänemarks ist wohl eine der am innigsten geliebten Städte der Welt und mit Sicherheit die lebendigste der skandinavischen Hauptstädte. Dies ist ein angenehmer und gemütlicher Ort mit einer entschieden freundlichen, gastfreundlichen und lustigen Atmosphäre. Wenn es so etwas wie eine kuschelige Stadt gibt, dann ist das Kopenhagen. Von den stets präsenten Erinnerungen an die Geschichten Hans Christian Andersens bis hin zu den farbigen Lichtern der Tivoli Gärten herrscht hier ein wundervolles Ambiente vor, das die Besucher überall umgibt. Saubere, enge Gassen, an denen sich reizvolle Restaurants und Cafés aneinanderreihen, und die Fußgängerzone Stroget mit ihren stylischen Geschäften locken. Die temperamentvollen Kopenhagener sind einfallsreich und unkonventionell und leben nach einer „mach was du willst” Philosophie, die fast alle Aspekte des Lebens umfasst und respektiert. Jeder freundliche Däne, den Sie hier treffen, trägt das Motto der Stadt in sich: „Wundervolles, wundervolles Kopenhagen”.
At the tip of the flat, sandy Jutland peninsula, Skagen is Denmark’s northernmost town and a popular holiday destination for Danes. It was long Denmark’s most important fishing port, but its popularity as a recreation area began at the end of the 19th Century when Queen Alexandrine, the wife of King Christian X, fell in love with the rustic character of the place and built the summer residence Klitgaarden. The royal couple invited other Scandinavian and European royalty to share holidays with them and Skagen’s reputation grew. At the same time, the Skagensbanen railway made travel to Jutland easier. Impressionist artists were attracted by the exotic sand- and seascapes and the vivid light reflected from the sea, and a school of Skagen Painters thrived in the first quarter of the 20th century. Arts and crafts still remain an important local tradition, and the town has many shops and galleries offering handmade goods to visitors. There is a venerable lighthouse near the peninsula’s tip, where the North Sea and the Baltic Sea meet, but due to their differing densities, their margins can clearly be seen. A St. Lawrence’s Church was built in Skagen in the 14th century, but it was eventually inundated by drifting sand dunes. The Skagen Church of today was built in 1841.
Gothenburg is situated on the Göta älv River on Sweden’s west coast. An important seaport, it’s known for tree-lined boulevards, quaint cafes, shops, theaters and sculptured gardens. The 340-acre (137 hectare) Trädgardsföreningen Park is a natural gem and a wonderful place to relax along a scenic 17th century canal. At Slottskogen Park one can view many of Sweden’s wildlife species, in particular the impressive elk, known in North America as a moose. Local people refer to the park as the ‘green lungs of the city.’ Explore the nearby botanical gardens with its beautifully sculpted flower beds, and award-winning stone gardens, where North America, Europe and Asia are represented by some 5000 plant species. Those with an interest in modern architecture should discover the prize-winning wonder of Museum für Weltkultur. Gothenburg was founded as a trading colony in 1621 by King Gustavus Adolphus and is now the largest port in the Nordic countries. Gregarious and beautiful Gothenburg will charm everyone!
Ganz am Ende des majestätischen Oslofjords liegt die von bewaldeten Hügeln und schneebedeckten Berggipfeln umgebene norwegische Hauptstadt. Die Stadt geht auf Mitte des 11. Jahrhunderts zurück und trug zu Zeiten dänischer und schwedischer Herrschaft den Namen „Christiania“. Erst nach einem Beschluss des Parlaments im Jahre 1925 nahm die Stadt wieder ihren alten Namen an. In Oslo sitzen die norwegische Regierung und das norwegische Parlament ihren Sitz und der Königspalast liegt am Ende der Karl-Johan-Straße, der Haupt- und Prachtstraße der Innenstadt. Mit einer Einwohnerzahl von nur etwas mehr als einer halben Millionen ist Oslo die kleinste unter den skandinavischen Hauptstädten. Nichtsdestotrotz hat es aber jede Menge zu bieten. Dazu zählen in erster Linie die Schönheit der spektakulären Landschaft sowie die größten kulturellen Errungenschaften des Landes. Bei der Ankunft fällt der erste Blick von Schiffsreisenden auf die über den Hafendocks thronende Festung Akershus. Den Hafen trennen nur wenige Häuserblöcke vom Stadtzentrum, sodass ihnen auch das schöne moderne Rathaus mit seinen beiden gewaltigen Backsteintürmen sofort ins Auge stechen wird. Das im Jahre 1950 anlässlich des 900-jährigen Bestehens der Stadt errichtete Bauwerk gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Oslos. Durch die Mitwirkung zahlreicher renommierter norwegischer Künstler, welche sich an der Ausgestaltung der Innenräume beteiligten, entstand hier ein exemplarischer Bau des „Socialist Modernism“. Weitere außergewöhnliche Kunstwerke können Sie im Frogner-Park bewundern; darunter auch die berühmten Vigeland-Skulpturen, eine beeindruckende steinerne Parklandschaft mit über 150 beeindruckenden Plastiken von Menschen und Tieren aus den Händen des berühmten norwengischen Bildhauers Gustav Vigeland. In der Nationalgalerie hängen herausragende Gemälde der skandinavischen Impressionisten, auch Nordlicht-Künstler genannt. Im Munch-Museum sehen Sie eine umfangreiche Sammlung von Gemälden Edward Munchs, dem bekanntesten und wichtigsten norwegischen Künstler, welche er vor seinem Tod der Stadt vermacht hatte. Die meisten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden sich auf der Halbinsel Bygdoe. Die herausragendsten darunter sind das norwegische Heimatmuseum, das Wikingerschiffmuseum, das Fram-Museum und das Kon-Tiki-Museum.
Situated on the southern tip of Norway, Kristiansand is a place for all ages. Explore Dyreparken, a gigantic zoo, as well as numerous beaches and historical landmarks. Christiansholm Fortress, constructed in 1672, speaks to the early history of Norway with its picturesque stone martello towers and cannons pointing out to sea. Beautiful Kristiansand Cathedral, with its elegant, vaulted wooden ceiling and 230’ (70 m) steeple tower is a classic example of Neo-Gothic architecture built in 1645. While walking some of Kristiansand’s quaint and picturesque city streets, one can visit the fish market, a showplace of Norway’s seafood wealth with many open-water tanks. A highlight of a visit to Kristiansand is lovely Ravnedalen Park, constructed in 1874 as a Romantic-style, riverside garden set in a deep valley gorge, surrounded by awe-inspiring cliffs and waterfalls. Many exotic imported plants such as magnolia, cypress and rhododendron line the garden pathways, while some of Norway’s largest native spruce trees can be admired throughout the park.
Antwerpen ist die zweitgrößte Stadt Belgiens und ist im flämischen Teil des Landes zu finden. 16. Jahrhundert konnte Antwerpen zum wichtigsten kommerziellen Zentrum der Welt und zu einem Zentrum des damals neuen Handwerks des Druckens aufsteigen. Dieses goldenen Zeitalter endete mit der Abdankung von Charles V im Jahre 1555. Der Niedergang Antwerpens war schon zu dem Zeitpunkt, als die berühmtesten Künstler der Stadt, Rubens, Jordaens und Van Dyck, gerade ihren Höhepunkt erreicht hatten, in vollem Gange. Antwerpen ist heutzutage der zweitgrößte Hafen Europas und konnte sich noch einiges an dem Esprit, der oft mit der Stadt in Verbindung gebracht wird, erhalten.
Dover, das britische Tor zum europäischen Festland, und seine berühmten weißen Kalkfelsen waren jahrhundertelang der letzte, flüchtige Eindruck, den Seereisende von England erhaschen konnten. Als die Römer hier ankamen, errichteten Sie den Leuchtturm, um die Küste zu markieren. Eine der mächtigsten, mittelalterlichen Burgen, die jemals in Europas erbaut wurden, thront bis zum heutigen Zeitpunkt über diesen Felsen. Das Dover Castle, dessen Mauern an manchen Stellen fast 7 Meter dick sind, kann bis in normannische Zeiten zurückverfolgt werden und wurde sogar noch während des Zweiten Weltkrieges genutzt. Unter der Burg liegen die Hellfire Caves, also die Höllenfeuer Höhlen, ein Tunnelnetz, das erbaut wurde, um eine mögliche Invasion Napoleons abzuwehren. Die Tunnel, die vom britischen Oberkommando genutzt wurden, um die Evakuierung von Dunkirk im Jahre 1940 durchzuführen, waren bis vor Kurzem ein militärisches Geheimnis. Die Kathedrale in Canterbury kann ganz leicht erreicht werden und gehört zu den Schätzen der Region. Da wir uns nur kurz in diesem Hafen aufhalten, kann leider kein organisiertes Ausflugsprogramm angeboten werden.
Cowes is an English seaport town and civil parish on the Isle of Wight. Cowes is located on the west bank of the estuary of the River Medina, facing the smaller town of East Cowes on the east bank. The two towns are linked by the Cowes Floating Bridge, a chain ferry.
An historic Irish castle built along the River Corrib in 1121 grew rapidly into the city of Galway. There are two main squares in the city, Eyre Square and the Spanish Parade. At the center of Eyre Square is John F. Kennedy Park, erected in honor of U.S. President Kennedy’s visit here in 1963. A carved bust of the president was affectionately placed by the people of Galway at the exact spot where Kennedy stood to deliver his speech. Spanish Parade is the site of the Spanish Arches, two stone arches that made up the historic wall that once surrounded Galway. Remnants of medieval town walls lie between shops selling handcrafted rings, books and musical instruments. In addition to the many traditional Irish pubs, are the picturesque ancient neighborhoods of The Claddagh and Salthill. The Cathedral of Our Lady Assumed into Heaven, built in 1965 in the Renaissance-style, is the last great stone-walled cathedral to be built in Europe, while Galway Cathedral is much older, dating back to 1320.
Karlskrona is a locality and the seat of Karlskrona Municipality, Blekinge County, Sweden with 66,675 inhabitants in 2018. It is also the capital of Blekinge County. Karlskrona is known as Sweden’s only baroque city and is host to Sweden’s only remaining naval base and the headquarters of the Swedish Coast Guard.
Vielleicht ist Ihnen nicht bewusst, dass Neuseeland eine dritte Insel hat. Sie hängt unter der Südinsel und ist einer der letzten bewohnten Ort vor der Antarktis. Die Insel selbst ist nur zu vier Prozent bewohnt, was auch einen großen Teil seiner Anziehungskraft ausmacht – ein unberührtes Stück urzeitliches Neuseeland. Oban ist eine sehr kleine Stadt mit ungefähr 800 Seelen. Das Telefonbuch wird auf ein einzelnes Blatt A4-Papier gedruckt!
Ullapool is a village of around 1,500 inhabitants in Ross and Cromarty, Scottish Highlands, located around 45 miles north-west of Inverness. Despite its small size it is the largest settlement for many miles around, and an important port and tourist destination.
Mehr als 300 km ist kein Land in Sicht, bis schließlich die Faröer Inseln, der abgelegene Außenposten Dänemarks, in Sicht sind und aus dem Atlantik herausragen. Von den 22 Inseln der Inselgruppe sind 17 bewohnt. 17.000 Einwohner leben in der Hauptstadt Tórshavn. Die ersten Siedler der Inseln waren im 8. Jahrhundert irische Mönche, sie wurden allerdings bereits im darauffolgenden Jahrhundert von den Wikinger Eroberern wieder von der Insel vertrieben. Die Traditionen und Legenden der Wikinger werden bewahrt und die Sprache, in der die Faröer diese Geschichten erzählen, ist dem Altnordischen immer noch so ähnlich, dass die Bewohner heute noch die vor vielen Jahrhunderten verfassten Texte lesen können. Der Name „Faroe“ kommt ursprünglich von „faereyjar“, was im Altnordischen in etwa „Schafsinsel“ bedeutete. Der Name trifft auch heute noch bestens zu – über 70.000 Schafe weiden auf den Hügeln der Inseln. Die Schafe sind auch ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor, aber der eigentliche Wohlstand der Insel verdankt sich der Fischerei. Mit über 300 Schleppnetzbooten werden pro Jahr durchschnittlich 245.000 Tonnen Kabeljau und Hering aus dem Atlantik gezogen. Zurück auf dem Festland stehen hochmoderne Verarbeitungs- und Kühlanlagen bereit, um die Lebensmittel in möglichst kurzer Zeit auf dem Markt anbieten zu können. Genießen Sie Ihre Stunden in Tórshavn – sie werden vergehen wie im Flug!
Denkt man an den die Insel passierenden wärmenden Golfstrom, die heißen Quellen und die Vulkane, dann gelangt man zu der Erkenntnis, dass Island (engl. Iceland) einen etwas unpassenden Namen trägt. Die Insel weist drei riesige Gletschergebiete auf, sie verfügt über keine nennenswerten Mengen an Bodenschätzen und die Vegetation ist eher karg. Dennoch hält sich die Legende, dass die Nordmänner potenzielle andere Siedler in die Irre führen wollten, indem sie dem lebensfeindlichen und unbewohnbaren Grönland einen wohlklingenden Namen gaben, während sie Island mit dem guten Siedlerland einen möglichst abschreckenden Namen gaben. Irische Mönche und Einsiedler, die im 8. Jahrhundert die ersten Siedler auf der Insel waren, mussten sie bei der Ankunft der Nordmänner schon ein Jahrhundert später wieder verlassen. Das Althing ist das im Jahre 930 gegründete Parlament Islands und damit das älteste Parlament mit Generalversammlung in ganz Europa. Bis zum heutigen Tag ist das Althing der Ort, wo die isländischen Gesetze beschlossen werden. Nur in der Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts, als die Dänen das Parlament aufgelöst hatten, bis 1843, als es zum ersten Mal wieder zusammentrat, wurde es nicht als zentrales Versammlungsgebäude Islands genutzt. Dort, wo heute Reykjavik steht, hat sich im Jahre 874 als erster Siedler Ingolf Arnarson niedergelassen. Heute wohnt in der Stadt mehr als die Hälfte aller Inselbewohner. Stolz betont die nördlichste Hauptstadt der Welt, dass es so etwas wie Luftverschmutzung hier nicht gibt. Sowohl der elektrische Strom als auch die Heizungswärme werden aus der geothermischen Aktivität der Insel gewonnen. Das große „Schwimmbecken“ der Stadt ist immer beheizt. Sogar Südfrüchte wie Bananen und Trauben können hier mithilfe der Wärme aus den unterirdischen heißen Quellen in Glashäusern wunderbar gedeihen.
The charming small fishing village of Grundarfjörður is located in the middle of the Snæfellsnes Peninsula and thus provides easy access to Stykkishólmur, Snæfellsbær and the Snæfellsnes National Park. Its best-known landmark is undoubtedly the peak of Mt. Kirkjufell. Translated as ‘church mountain,’ Kirkjufell is the most easily recognizable peak, and one of the most photographed mountains in Iceland. During summer months a Viking Village is built in the center of town where Viking re-enactments occur quite regularly. During the Á góðri stund town festival in July, the town’s 900 residents decorate their houses in red, blue, yellow, and green, transforming the town into a spinning kaleidoscope of color. The town first began trade in 1786, and around 1800, French merchants came to Iceland and settled in Grundarfjörður, where they constructed a church and a hospital. The town has prospered through the fishing industry for a long time. The surrounding sea is rich with birdlife & marine life throughout the year.
The charming small fishing village of Grundarfjörður is located in the middle of the Snæfellsnes Peninsula and thus provides easy access to Stykkishólmur, Snæfellsbær and the Snæfellsnes National Park. Its best-known landmark is undoubtedly the peak of Mt. Kirkjufell. Translated as ‘church mountain,’ Kirkjufell is the most easily recognizable peak, and one of the most photographed mountains in Iceland. During summer months a Viking Village is built in the center of town where Viking re-enactments occur quite regularly. During the Á góðri stund town festival in July, the town’s 900 residents decorate their houses in red, blue, yellow, and green, transforming the town into a spinning kaleidoscope of color. The town first began trade in 1786, and around 1800, French merchants came to Iceland and settled in Grundarfjörður, where they constructed a church and a hospital. The town has prospered through the fishing industry for a long time. The surrounding sea is rich with birdlife & marine life throughout the year.
Wie die meisten isländischen Städte wurde auch diese, die an der Nordwestküste der Insel liegt, von Fischern und Walfängern gegründet. Der Name bedeutet Eisfjord und es gibt kaum einen besseren Ort, um die kulturellen und wirtschaftlichen Stützen Islands aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein Ausflug nach Sudavik macht Sie mit einer Stadt bekannt, die von Walfängern gegründet, 1995 durch eine Lawine fast ganz zerstört wurde und nun auf dem neuen Untergrund wieder aufgebaut wurde. Die schöne Kirche, die dabei entstand, wurde von Walfängern gespendet. Außerdem befindet sich hier auch ein Zentrum für die Erforschung der einheimischen Polarfüchse. Das Schifffahrtsmuseum in Isafjordur zeigt das Leben der frühen Einwohner einschließlich ihrer Handwerksgeräte sowie eine Wand voller Akkordeons, eine der wenigen Formen der Unterhaltung in jenen Tagen. Eine weitere Ausflugsoption ist eine Bootsfahrt zur nahe gelegenen Insel Vigur, einem Nistplatz für viele Arten von Seevögeln, einschließlich Eiderenten, deren Daunen ein weiteres Beispiel für die lokale Wirtschaft sind und dafür, wie sich die Einheimischen die ihre Umgebung zu Nutze gemacht haben.
Akureyri is the second largest urban area in Iceland with a population of around 18,000. Nicknamed ‘The Capital of the North,’ it is situated at the head of Eyjafjörður, the longest fjord in Iceland, only 62 miles (100 km) from the Arctic Circle. Surrounded by snow-streaked mountains, the Akureyri hills flourish in summer with a profusion of arctic wildflowers. Mt. Kerling is the highest peak visible from town, at 5,064’ (1,538 m). Often cloudy, with a mild climate, Akureyri has much less precipitation than its southern counterpart Reykjavik. It is a cultured city, with a university, numerous galleries, museums, art exhibitions, and live theater performances. Nearby Hrísey Island is a spectacularly beautiful and peaceful island often called ‘The Pearl of Eyjafjörður,’ with an atmosphere of calm and settled tranquility. Numerous Atlantic puffins fly overhead, and the occasional whale is seen traversing the fjord.
Qaqortoq, mit über 3.500 Einwohnern die größte Stadt in Südgrönland, wurde 1775 gegründet und hat bis heute einige schöne Beispiele kolonialer Architektur zu bieten. Eine Infrastruktur für Landausflüge gibt es nicht, allerdings können die Gäste die Stadt und ihr Museum erkunden und unter Umständen die nahe gelegenen heißen Quellen besuchen. Wie in anderen Städten Grönlands auch haben Sie hier die Möglichkeit, traditionelles Inuit-Kunsthandwerk zu sehen und kaufen, darunter Gegenstände aus Knochen, Speckstein und Pelzen.
The immense scale of the peaks around this village dwarfs anything built there. Still, the tall white steeple of the church juts up with a spirit of endurance and perseverance that matches the character of those who make this arctic outpost their home. It also echoes the shape of icebergs floating in the surrounding seas, shed from the immense icefields that cover much of the island.
L’Anse Aux Meadows ist am nördlichsten Zipfel Neufundlands gelegen und befindet sich in der Nähe des Fischerdorfes St. Anthony. An dieser Stelle ließen sich die ersten europäischen Siedler in der Neuen Welt nieder – und das ungefähr 500 Jahre vor Columbus. Auch andere altnordische Gruppen hatten ihre alte Heimat aufgegeben, um in die Neue Welt zu gehen. 1961 fielen dem Entdecker und Schriftsteller Helge Instad eine Gruppe großer Hügel in der Landschaft auf, die sich als Überreste einer altnordischen Siedlung herausstellten. Die Stätte wurde 1977 zum L’Anse aux Meadows National Historic Park ernannt und ist in der UNESCO Weltkulturerbeliste aufgeführt. Die komplette Anlage von L’Anse aux Meadows wurde ausgegraben und erlaubt dem Besucher die Überreste der Wohnhäuser, einer Schmiede und verschiedener Werkstätten zu besichtigen. Das Informationszentrum des Parks stellt altnordische Artefakte aus, unter anderem Eisennieten, eine Schwungscheibe und die Holzplanke eines Bootes. Forscher streiten sich immer noch darüber, ob diese Anlage Leif Erikssons ‚Vinland‘ ist, eine schöne und üppig bewachsene Gegend, in der er um das Jahr 1000 den Winter verbrachte. Parks Canada wird Sie empfangen, wenn Sie von Bord gehen, bevor Sie dann auf eigene Faust die erste Siedlung in der Neuen Welt erforschen können.
Das an der Spitze der südlichen Halbinsel von Quebec, im Herzen des St.-Lawrence-Golfs gelegene Gaspé ist wie ein Stück Bretagne auf dem nordamerikanischen Kontinent. Charmante Fischerdörfer, Leuchttürme und Meeresblicke gibt es im Überfluss. In der Nähe des Percé Rock befindet sich ein riesiger, scheinbar in das Meer gerammter Steinbogen. Vor der Küste liegt Bonaventure Island, das eine der größten Tölpel-Nistkolonien weltweit ist.
Diese Insel im Archipel im Golf von St. Lawrence bietet malerische Fischerdörfer und durch Wind und Wasser geformte Küsten von unheimlicher Schönheit. Die Kirche St. Pierre in Laverniere wurde aus den Trümmern von Schiffen errichtet, die in den Untiefen vor der Küste untergingen. Ein Leuchtturm warnt jetzt andere.
Erleben Sie unverfälschte schottische Tradition bei den Highland Games am Gaelic College.
Reisende, die mit dem Südpazifik vertraut sind, werden es interessant finden zu wissen, dass Kapitän James Cook, dessen Erkundungen den größten Teil des pazifischen Beckens auf die Landkarten der Europäer brachten, auch vier Jahre in Halifax verbracht hat, um Nova Scotia und die Gewässer des St. Lawrence zu kartieren. Halifax ist eine Universitätsstadt und erfreut sich einer aufregenden und jugendlichen Ausstrahlung, was unter anderem die vielen Radfahrer und Skateboarder beweisen. Im Zentrum von Halifax finden Sie wundervolle Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, Galerien, Museen und Sehenswürdigkeiten von historischem Interesse, darunter das Naval Dockyard aus dem Jahr 1757 und die St. Paul’s Church. Auf dem Weg stadtauswärts schlagen die Herzen von Naturliebhabern höher – das Meer, die salzige Luft, eine kühle Brise und die unbezwingbare Kraft der Wellen, die gegen die zerklüftete Küste krachen, üben auf Outdoor-Freunde und solche, die es werden wollen, eine beinahe magische Faszination aus.
Although it was first colonized by French Acadians in the late 17th century, Shelburne’s real expansion began during the American Revolution, when it was a haven for British Loyalists fleeing the mainland colonies. In 1783, these included a large number of escaped African-American slaves who founded Birchtown, at that time the largest free black community in North America. A decade later, some 1,000 of them accepted a British offer to be relocated to the new African colony in Freetown, Sierra Leone. Learn about this, as well as Shelburne’s shipbuilding past and other historical eras in the town’s complex of three museums, including the Dory Shop Museum where boats are still built.
Portland Island and the resort town of Weymouth are connected by a 5-mile (8 km) long neck of white sand known as Chesil Beach. Renowned as the finest example of a barrier-type beach in Europe, Chesil Beach was formed 10,000 years ago as glaciers receded and sea levels rose. The rugged coastline of Dorset and the many attractions in the area are what make Weymouth such a popular vacation destination. The Old Harbour of Weymouth is an excellent Georgian-style harbor and one of the prettiest in Europe. It bustles with activity from large catamarans, fishing boats and yachts. Weymouth Sea Life Adventure Park displays over 1,000 incredible sea creatures including sea turtles, crabs, octopuses and sharks. The nearby Abbotsbury Sub-Tropical Gardens is an impressive walled garden set in 20 acres (8 hectares) of woodland. Portland Island offers stunning views across the Chesil Beach, Portland Harbour, Fleet Lagoon and Weymouth. The little egret, once a rare bird in Britain, is now regularly seen along these shores.
Boston ist reich an Geschichte und eine wahre Freude für jeden Besucher. Solche mit Entdeckergeist können die letzten 200 Jahre amerikanischer Geschichte auf dem „Freedom Trail“ nachverfolgen. Der Weg schlängelt sich an alten Backsteingebäuden, verglasten Hochhäusern, grünen Parks und dem berühmten Charles River vorbei und ermöglicht es allen Interessierten, einige der historischen Ereignisse, die sich in Boston zugetragen haben, ganz neu zu erleben. Das Schicksal der überaus freiheitsliebenden Bürger von einst, die sich der britischen Herrschaft und der Besteuerung ohne Repräsentation (so auch die berühmt gewordene Parole „no taxation without representation“) widersetzten, hat sich unauslöschlich in die kollektive Erinnerung der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschrieben. Das darauf gründende Selbstbewusstsein ist heute allgegenwärtig und die Bostoner blicken mit großem Stolz auf ihre zahlreichen institutionellen und kulturellen Schätze wie die Harvard University und das MIT, den Quincy Market und die Faneuil Hall, den Fenway Park und die Leuchttürme der Hochkultur wie die Symphony Hall und das Museum of Fine Arts.
Schon alleine die Einfahrt in den New Yorker Hafen mit seiner weltberühmten Skyline wird mit Sicherheit einen Ehrenplatz in Ihrem Reisetagebuch bekommen. Auch wenn die Ankunft ziemlich früh am Morgen sein wird, ist es dieses unglaubliche Erlebnis wert, früh aufzustehen. Stellen Sie sicher, dass sie Ihre Kameras bereithalten, um ein Foto von der legendären Freiheitsstatue zu schießen, die einst das erste Willkommenszeichen für Millionen von hier ankommenden Einwanderern war. New York hat eine reiche Geschichte, die von den Anfängen als niederländische Ansiedlung, über die Vereidigung von George Washington als ersten Präsidenten der USA bis hin zum Status als Finanz-, Mode-, Kunst-, Verlags-, Rundfunk-, Theater- und Werbehauptstadt reicht. Der Big Apple hat wirklich für jeden etwas zu bieten.
Wir bitten um einen warmen Applaus für die Seabourn Ovation, das Schwesterschiff der bereits hochrenommierten Seabourn Encore. Die Seabourn Ovation repräsentiert eine weitere hochwillkommene Stufe in der Evolution kleinerer Schiffe, und als Pionier auf diesem Gebiet hat Seabourn seine Flotte ständig vergrößert und weiterentwickelt. Beide Schiffe bieten unzählige neue Konzepte, einen frischen Ansatz und diverse spannende Ideen, um die anspruchsvollsten Reisenden der Welt zu begeistern.
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43 Nächte mit der Seabourn Ovation - - Abfahrt 01.08.2026
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