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Norwegian Fjords & Icelandic Intrique

Seabourn Sojourn

Ihre Kreuzfahrt

28 Nächte   Seabourn Sojourn  

Abfahrt

27.07.2024

Route Dover (London), England - Douglas, Isle of Man - Tobermory, Schottland, Großbritannien - Djupivogur, Island - Heimaey, Westman Islands, Iceland - Reykjavik, Island - Isafjordur, Island - Akureyri, Iceland - Vopnafjorour, Iceland - Kirkwall Mehr

Reiseinformationen

Datum
Hafen
Info
Ankunft
Abfahrt
27.07.24
Dover (London), England

Dover, das britische Tor zum europäischen Festland, und seine berühmten weißen Kalkfelsen waren jahrhundertelang der letzte, flüchtige Eindruck, den Seereisende von England erhaschen konnten. Als die Römer hier ankamen, errichteten Sie den Leuchtturm, um die Küste zu markieren. Eine der mächtigsten, mittelalterlichen Burgen, die jemals in Europas erbaut wurden, thront bis zum heutigen Zeitpunkt über diesen Felsen. Das Dover Castle, dessen Mauern an manchen Stellen fast 7 Meter dick sind, kann bis in normannische Zeiten zurückverfolgt werden und wurde sogar noch während des Zweiten Weltkrieges genutzt. Unter der Burg liegen die Hellfire Caves, also die Höllenfeuer Höhlen, ein Tunnelnetz, das erbaut wurde, um eine mögliche Invasion Napoleons abzuwehren. Die Tunnel, die vom britischen Oberkommando genutzt wurden, um die Evakuierung von Dunkirk im Jahre 1940 durchzuführen, waren bis vor Kurzem ein militärisches Geheimnis. Die Kathedrale in Canterbury kann ganz leicht erreicht werden und gehört zu den Schätzen der Region. Da wir uns nur kurz in diesem Hafen aufhalten, kann leider kein organisiertes Ausflugsprogramm angeboten werden.

28.07.24
Auf See
29.07.24
Douglas, Isle of Man

Douglas ist die Hauptstadt der Isle of Man. Mann, wie es auch genannt wird, ist direkt der britischen Krone unterstellt, hat aber ein eigenes Parlament und eigene Briefmarken (ein beliebtes Souvenir). Erleben Sie als Besucher besondere Transportmittel, die von Straßenbahnen, die von Pferden gezogen werden, über Dampflokomotiven bis hin zu Hochgeschwindigkeitsmotorrädern, die bei den bekannten Isle of Man TT races um die Wette fahren, reichen. Im Sommer umweht die Stadt bis heute der einzigartige Charme eines Badeortes früherer Zeiten, einschließlich der Grand Union Camera Obscura aus viktorianischen Zeiten, die mittlerweile zu Unterhaltungszwecken restauriert worden ist.

30.07.24
Tobermory, Schottland, Großbritannien

Tiny, tidy Tobermory welcomes you to the Isle of Mull, largest of the Inner Hebrides. The colorful town is curved around its harbor, and the Mull Museum is a good place to start discovering more about the island, as well as its maritime and crofting background. Iona Abbey is an atmospheric relic of ancient times, with a Gothic and Romanesque nave. Nearby Duart Castle is one of the oldest inhabited castle in Ireland, the seat of Clan MacClean. The central keep was built in 1360. Glengorm Castle is scenically situated overlooking the sea and the distant Outer Hebrides. Retire to the small Tobermory Distillery, one of Scotland’s earliest, for a taste of single malt whisky, then keep an eye out for a glimpse of the magnificent white-tailed sea eagles recently re-introduced on the island.

31.07.24
Auf See
01.08.24
Djupivogur, Island

Djúpivogur is a very small, quaint town of some 456 people, located in East Iceland in Berufjörður fjord. Towering, pyramid-shaped Mount Búlandstindur dominates the landscape, rising to 3,510’ (1,069 m). It is a place of unspoiled nature, with quiet lagoons and a tranquil harbor populated by colorful fishing boats. The area is well-known for the diversity of birdlife, especially in nearby Búlandsnes Bird Sanctuary where most of Iceland’s bird species can be observed. Time seems to flow more slowly here, because the residents have chosen a much different lifestyle, enriched with opportunities to observe their natural surroundings. Djúpivogur is a creative community, displaying its local arts and crafts in workshops and galleries. The Eggs of Merry Bay, ‘Eggin í Gleðivík,’ is a large outdoor art installation by renowned Icelandic artist Sigurður Guðmundsson. It consists of 34 large sculpted stone eggs representing the 34 bird species found in the vicinity. Located only a kilometre from the town center, it makes an easy and pleasant stroll along the shore.

02.08.24
Heimaey, Westman Islands, Iceland
03.08.24
Reykjavik, Island

Denkt man an den die Insel passierenden wärmenden Golfstrom, die heißen Quellen und die Vulkane, dann gelangt man zu der Erkenntnis, dass Island (engl. Iceland) einen etwas unpassenden Namen trägt. Die Insel weist drei riesige Gletschergebiete auf, sie verfügt über keine nennenswerten Mengen an Bodenschätzen und die Vegetation ist eher karg. Dennoch hält sich die Legende, dass die Nordmänner potenzielle andere Siedler in die Irre führen wollten, indem sie dem lebensfeindlichen und unbewohnbaren Grönland einen wohlklingenden Namen gaben, während sie Island mit dem guten Siedlerland einen möglichst abschreckenden Namen gaben. Irische Mönche und Einsiedler, die im 8. Jahrhundert die ersten Siedler auf der Insel waren, mussten sie bei der Ankunft der Nordmänner schon ein Jahrhundert später wieder verlassen. Das Althing ist das im Jahre 930 gegründete Parlament Islands und damit das älteste Parlament mit Generalversammlung in ganz Europa. Bis zum heutigen Tag ist das Althing der Ort, wo die isländischen Gesetze beschlossen werden. Nur in der Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts, als die Dänen das Parlament aufgelöst hatten, bis 1843, als es zum ersten Mal wieder zusammentrat, wurde es nicht als zentrales Versammlungsgebäude Islands genutzt. Dort, wo heute Reykjavik steht, hat sich im Jahre 874 als erster Siedler Ingolf Arnarson niedergelassen. Heute wohnt in der Stadt mehr als die Hälfte aller Inselbewohner. Stolz betont die nördlichste Hauptstadt der Welt, dass es so etwas wie Luftverschmutzung hier nicht gibt. Sowohl der elektrische Strom als auch die Heizungswärme werden aus der geothermischen Aktivität der Insel gewonnen. Das große „Schwimmbecken“ der Stadt ist immer beheizt. Sogar Südfrüchte wie Bananen und Trauben können hier mithilfe der Wärme aus den unterirdischen heißen Quellen in Glashäusern wunderbar gedeihen.

04.08.24
Isafjordur, Island

Wie die meisten isländischen Städte wurde auch diese, die an der Nordwestküste der Insel liegt, von Fischern und Walfängern gegründet. Der Name bedeutet Eisfjord und es gibt kaum einen besseren Ort, um die kulturellen und wirtschaftlichen Stützen Islands aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein Ausflug nach Sudavik macht Sie mit einer Stadt bekannt, die von Walfängern gegründet, 1995 durch eine Lawine fast ganz zerstört wurde und nun auf dem neuen Untergrund wieder aufgebaut wurde. Die schöne Kirche, die dabei entstand, wurde von Walfängern gespendet. Außerdem befindet sich hier auch ein Zentrum für die Erforschung der einheimischen Polarfüchse. Das Schifffahrtsmuseum in Isafjordur zeigt das Leben der frühen Einwohner einschließlich ihrer Handwerksgeräte sowie eine Wand voller Akkordeons, eine der wenigen Formen der Unterhaltung in jenen Tagen. Eine weitere Ausflugsoption ist eine Bootsfahrt zur nahe gelegenen Insel Vigur, einem Nistplatz für viele Arten von Seevögeln, einschließlich Eiderenten, deren Daunen ein weiteres Beispiel für die lokale Wirtschaft sind und dafür, wie sich die Einheimischen die ihre Umgebung zu Nutze gemacht haben.

05.08.24
Akureyri, Iceland

Akureyri is the second largest urban area in Iceland with a population of around 18,000. Nicknamed ‘The Capital of the North,’ it is situated at the head of Eyjafjörður, the longest fjord in Iceland, only 62 miles (100 km) from the Arctic Circle. Surrounded by snow-streaked mountains, the Akureyri hills flourish in summer with a profusion of arctic wildflowers. Mt. Kerling is the highest peak visible from town, at 5,064’ (1,538 m). Often cloudy, with a mild climate, Akureyri has much less precipitation than its southern counterpart Reykjavik. It is a cultured city, with a university, numerous galleries, museums, art exhibitions, and live theater performances. Nearby Hrísey Island is a spectacularly beautiful and peaceful island often called ‘The Pearl of Eyjafjörður,’ with an atmosphere of calm and settled tranquility. Numerous Atlantic puffins fly overhead, and the occasional whale is seen traversing the fjord.

06.08.24
Vopnafjorour, Iceland
07.08.24
Auf See
08.08.24
Kirkwall

Kirkwall is the largest town of Orkney, an archipelago to the north of mainland Scotland. The name Kirkwall comes from the Norse name Kirkjuvágr, which later changed to Kirkvoe, Kirkwaa and Kirkwall.

09.08.24
Auf See
10.08.24
Dover (London), England

Dover, das britische Tor zum europäischen Festland, und seine berühmten weißen Kalkfelsen waren jahrhundertelang der letzte, flüchtige Eindruck, den Seereisende von England erhaschen konnten. Als die Römer hier ankamen, errichteten Sie den Leuchtturm, um die Küste zu markieren. Eine der mächtigsten, mittelalterlichen Burgen, die jemals in Europas erbaut wurden, thront bis zum heutigen Zeitpunkt über diesen Felsen. Das Dover Castle, dessen Mauern an manchen Stellen fast 7 Meter dick sind, kann bis in normannische Zeiten zurückverfolgt werden und wurde sogar noch während des Zweiten Weltkrieges genutzt. Unter der Burg liegen die Hellfire Caves, also die Höllenfeuer Höhlen, ein Tunnelnetz, das erbaut wurde, um eine mögliche Invasion Napoleons abzuwehren. Die Tunnel, die vom britischen Oberkommando genutzt wurden, um die Evakuierung von Dunkirk im Jahre 1940 durchzuführen, waren bis vor Kurzem ein militärisches Geheimnis. Die Kathedrale in Canterbury kann ganz leicht erreicht werden und gehört zu den Schätzen der Region. Da wir uns nur kurz in diesem Hafen aufhalten, kann leider kein organisiertes Ausflugsprogramm angeboten werden.

11.08.24
Auf See
12.08.24
Auf See
13.08.24
Trondheim, Norwegen

Das 997 gegründete Trondheim ist eine der ältesten Städte Norwegens und liegt in der Mitte vom Norden und vom Süden des Landes. Von ihrer Gründung bis 1380 war Trondheim die erste norwegische Hauptstadt. Da das Stadtbild Trondheims stark vom Nodarosdom dominiert wird, bezeichnet man es oftmals auch als die „Königliche Stadt“. Die Krönung der norwegischen Könige fand nämlich traditionellerweise im Dom statt, der deshalb auch als ein nationales Heiligtum angesehen wird. Entlang beider Ufer des Flusses Nig hat die Stadt im 17. Jahrhundert wiederaufgebaut werden, nachdem 1681 ein verheerende Feuersbrunst die hauptsächlich aus Holz gebauten Häuser regelrecht verschlang. Am Fluss stehen aber auch heute noch einige der ältesten Gebäude der Stadt, die um etwa 1700 herum erbaut worden sind. Im Stadtzentrum hingegen sind die verschwenderisch breiten Straßen gesäumt von malerischen Häusern mit durch kräftige Farben gestrichenen Fassaden. Neben dem beeindruckenden Dom ist auch das Museum für Angewandte Kunst absolut sehenswert. Es beherbergt eine der schönsten Sammlungen von Kunst und Kunsthandwerk in ganz Skandinavien. Auch den Stiftsgaarden sollte man auf keinen Fall verpassen. Hierbei handelt es sich um das größte ausschließlich aus Holz gebaute Gebäude des Landes. Es wurde 1778 als stattliches privates Wohngebäude erbaut, ist heute aber der offizielle Amtssitz des Königs in Trondheim. Das Royal Garden Hotel direkt am Fluss ist von der Hanse-Architektur der alten Lagerhäuser beeinflusst, die sich entlang des Flusses aneinanderreihen; nur dass das Hotel im Unterschied dazu mit Beton und Glas gebaut worden ist. Wenn man in Trondheim eine noble Unterkunft sucht, dann ist das Royal Garden Hotel die allererste Adresse.

14.08.24
Bronnoysund, Norway

A coastal city, Brønnøysund’s origin dates back to its 13th century Viking heritage. In the intervening centuries, it has been settled by immigrants from southern Norway and Sweden, and its local Swedish-like dialect still carries echoes of this past. Brønnøysund sits on a narrow peninsula from the mainland, is surrounded by waterways dotted with a maze of small scenic islands. In this fairytale setting, picturesque, colorful houses are set amidst thick lush greenery, turquoise blue water and shallow bays. Towering above the town like a giant troll’s hat is the massive granitic monolith of Torghatten Mountain. Here can be found one of the great natural curiosities of the area, a 520’ (160 m) hole piercing completely through the center of the mountain. The Viking sagas surmised that it was the impact of a warrior horseman’s arrow that created the wound. However, it was actually formed during the last Ice Age by erosion from ice and water.

15.08.24
Svolvaer, Lofoten, Norwegen

Aufgrund der massiven Gebirgslandschaft auf den Lofoten könnte man fast meinen, sie bestünden aus einem immens großen Felsen. Dabei sind es doch mehrere einzelne Inseln, die sich zu der einzigartigen Inselformation gruppiert haben. Die Landschaft der Insel, die nach dem Abtauen der letzten Eiszeit zum Vorschein kam, gehört nach einhelliger Meinung zu den gewaltigsten und beeindruckendsten in ganz Norwegen. Svolvaer erhielt 1996 Stadtstatus und ist mit ca. 4.500 Einwohnern die wichtigste Siedlung auf den Lofoten und liegt auf der Insel Austvaagoey. Der Berggipfel Svolvaergeita, der direkt neben der Stadt aufragt, ist ein Hotspot für Kletterer. Fischer kommen hier in Scharen zusammen, wenn in der Laichzeit der Arktische Kabeljau den Vestfjord aufsucht. Künstler wiederum loben die Lofoten vor allem wegen der dramatischen Landschaft und der außerordentlich guten Lichtverhältnisse.

16.08.24
Tromsø, Norwegen

Viele Polar-Expeditionen brachen von Tromsø aus auf. Gegründet würde die Stadt im Jahre 1794, ihre Wurzeln allerdings reichen bis in die Zeit der Hanse und sogar noch weit darüber hinaus, bis in die Wikingerzeit, zurück. Die Stadt liegt innerhalb des Polarkreises auf der stark bewaldeten Insel Troms. Umringt von Bergen könnte man bisweilen fast glauben, sich in der Schweiz zu befinden. Die spektakuläre Tromsøbrua-Brücke verbindet die Insel seit 1960 mit dem Festland. Tromsø gehört zu den wenigen Städten in Nordnorwegen, die von einer Bombardierung während des Zweiten Weltkriegs verschont geblieben waren. Daher kommt einigen Holzhäusern, die auf Tromsø zu bestaunen sind, eine besonders große zeitgeschichtliche Bedeutung zu. Das städtische Museum widmet sich in einem großen Umfang auch den Menschen aus Lappland. Die Stadt kann sich darüber hinaus rühmen, die nördlichste Universität und die nördlichste Brauerei der Welt zu haben.

17.08.24
Honningsvaag, Norwegen

Die senkrecht abfallenden Klippen des Nordkaps markieren den nördlichsten Punkt des Kontinents. Dieser besondere Ort am äußersten Rande Europas hat viele Jahre blaublütige Abenteurer angelockt, darunter im Jahre 1873 Oskar II., den König von Norwegen und Schweden und 1907 den König von Siam. Das Nordkap liegt auf einer Insel namens Mageroey, deren Name sich von „mager“ ableitet. Obwohl man sich aufgrund der Insellandschaft fast auf dem Mond wähnen könnte, ist sie in Wirklichkeit nicht so isoliert, wie man vielleicht meinen könnte. Nur circa 34 Kilometer entfernt liegt die etwa 4.000 Einwohner zählende Hauptstadt Honningsvåg. Im Sommer wächst diese Zahl um die Leute des Volksstammes der Samen an, die mit ihren Rentieren an den Stadträndern siedeln.

17.08.24
Atemberaubendes Panorama am Nordkap
18.08.24
Auf See
19.08.24
Auf See
20.08.24
Loen (Olden), Norway

Olden is a village and urban area in the municipality of Stryn in Vestland county, Norway. Olden is located at the mouth of the Oldeelva river at the northern end of the Oldedalen valley on the southern shore of the Nordfjorden.

20.08.24
Herrliche Panoramablicke im Nordfjord
21.08.24
Bergen, Norwegen

Norwegens zweitgrößte Stadt ist dank ihrer Bergkulisse und den bemalten Holzhäusern einer der sehenswertesten Orte des Landes. Im 14. Jahrhundert war Bergen ein hanseatisches Handelszentrum und zeitweise die Hauptstadt des Landes. Die Gebäude auf Bryggen, wie der Hansekai genannt wird, gehören als Ensemble zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Hafenmarkt, die schönen Parks und das Einkaufsviertel lassen sich am besten zu Fuß erkunden. Fahren Sie mit einer Standseilbahn bis zum 320 Meter hohen Aussichtspunkt Floeien oder unternehmen Sie eine kleine Zeitreise bei einem Besuch der Bergenhus-Festung aus dem 13. Jahrhundert und des Rosenkrantz-Turms aus dem 16. Jahrhundert.

22.08.24
Stavanger, Norwegen

Nach dem Sieg von Harald Schönhaar in der Schlacht am Hafrsfjord im Jare 872 vereinte er Norwegen zum ersten Mal. Stavanger ist dadurch eine der ältesten Städte Norwegens und liegt am Byfjord, einem Arm des Stavangerfjords im Südwesten von Norwegen. Das Wohl und Wehe der viertgrößten Stadt Norwegens war seit jeher eng mit den Erzeugnissen der Meere verknüpft. Im 19. Jahrhundert begann man in Stavanger, im großen Maßstab vor allem nach Breitlingen und Heringen zu fischen. Bald entwickelte sich die norwegische Stadt zur „Sardinen-Hauptstadt“ der Welt. Bis zum heutigen Tag ist die Sardinenbüchse mit Öffnungsring ein kulturelles Wahrzeichen der Stadt. Das stolze historische Erbe von Stavanger spiegelt sich in den kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt „Gamle Stavanger“ und den weißen Holzhäusern aus dem 18. Jahrhundert wider. Das Viertel ist eines der besterhaltenen Holzhausviertel in Nordeuropa. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden immer mehr die gefundenen Olvorräte unter und in der Nähe der Stadt zum wesentlichen Wirtschaftsmotor. Ölbohr-Experten, die in den Anfangstagen mit ihrem Wissen nach Stavanger kamen, haben bis heute ihre Spuren hinterlassen und machen Stavanger zur internationalsten Stadt Norwegens. Obwohl nur etwa 100.000 Einwohnern hier leben, verströmt Stavanger das Flair einer vielfach größeren Stadt. Die Atmosphäre ist großstädtisch lebendig und bezaubert durch die Mischung aus Fischerdorf und moderner Großstadt. Verteilt über die ganze Stadt bieten sich viele Parks, Gärten und Seeen zur Erholung an. Zu den erwähnenswertesten Attraktionen gehören der Dom aus dem 12. Jahrhundert, das Seefahrts- und das Konservenmuseum, der lebhafte Marktplatz und eine Siedlung aus der Eisenzeit, die etwas außerhalb der Stadt ausgegraben wurde und die u.a. Relikte aus Stein, Bronze und frühe Metallarbeiten zeigt. Von Stavanger aus brachen außerdem die ersten Norweger auf, die nach der europäischen Entdeckung Amerikas ihr Glück in der „Neuen Welt“ versuchten. Eine Skulptur, die der amerikanische Bildhauer Marshall Fredericks im Jahre 1958 der Stadt schenkte, erinnert an diesen Teil der Stavanger Geschichte.

22.08.24
Stavanger, Norwegen

Nach dem Sieg von Harald Schönhaar in der Schlacht am Hafrsfjord im Jare 872 vereinte er Norwegen zum ersten Mal. Stavanger ist dadurch eine der ältesten Städte Norwegens und liegt am Byfjord, einem Arm des Stavangerfjords im Südwesten von Norwegen. Das Wohl und Wehe der viertgrößten Stadt Norwegens war seit jeher eng mit den Erzeugnissen der Meere verknüpft. Im 19. Jahrhundert begann man in Stavanger, im großen Maßstab vor allem nach Breitlingen und Heringen zu fischen. Bald entwickelte sich die norwegische Stadt zur „Sardinen-Hauptstadt“ der Welt. Bis zum heutigen Tag ist die Sardinenbüchse mit Öffnungsring ein kulturelles Wahrzeichen der Stadt. Das stolze historische Erbe von Stavanger spiegelt sich in den kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt „Gamle Stavanger“ und den weißen Holzhäusern aus dem 18. Jahrhundert wider. Das Viertel ist eines der besterhaltenen Holzhausviertel in Nordeuropa. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden immer mehr die gefundenen Olvorräte unter und in der Nähe der Stadt zum wesentlichen Wirtschaftsmotor. Ölbohr-Experten, die in den Anfangstagen mit ihrem Wissen nach Stavanger kamen, haben bis heute ihre Spuren hinterlassen und machen Stavanger zur internationalsten Stadt Norwegens. Obwohl nur etwa 100.000 Einwohnern hier leben, verströmt Stavanger das Flair einer vielfach größeren Stadt. Die Atmosphäre ist großstädtisch lebendig und bezaubert durch die Mischung aus Fischerdorf und moderner Großstadt. Verteilt über die ganze Stadt bieten sich viele Parks, Gärten und Seeen zur Erholung an. Zu den erwähnenswertesten Attraktionen gehören der Dom aus dem 12. Jahrhundert, das Seefahrts- und das Konservenmuseum, der lebhafte Marktplatz und eine Siedlung aus der Eisenzeit, die etwas außerhalb der Stadt ausgegraben wurde und die u.a. Relikte aus Stein, Bronze und frühe Metallarbeiten zeigt. Von Stavanger aus brachen außerdem die ersten Norweger auf, die nach der europäischen Entdeckung Amerikas ihr Glück in der „Neuen Welt“ versuchten. Eine Skulptur, die der amerikanische Bildhauer Marshall Fredericks im Jahre 1958 der Stadt schenkte, erinnert an diesen Teil der Stavanger Geschichte.

23.08.24
Auf See
24.08.24
Dover (London), England

Dover, das britische Tor zum europäischen Festland, und seine berühmten weißen Kalkfelsen waren jahrhundertelang der letzte, flüchtige Eindruck, den Seereisende von England erhaschen konnten. Als die Römer hier ankamen, errichteten Sie den Leuchtturm, um die Küste zu markieren. Eine der mächtigsten, mittelalterlichen Burgen, die jemals in Europas erbaut wurden, thront bis zum heutigen Zeitpunkt über diesen Felsen. Das Dover Castle, dessen Mauern an manchen Stellen fast 7 Meter dick sind, kann bis in normannische Zeiten zurückverfolgt werden und wurde sogar noch während des Zweiten Weltkrieges genutzt. Unter der Burg liegen die Hellfire Caves, also die Höllenfeuer Höhlen, ein Tunnelnetz, das erbaut wurde, um eine mögliche Invasion Napoleons abzuwehren. Die Tunnel, die vom britischen Oberkommando genutzt wurden, um die Evakuierung von Dunkirk im Jahre 1940 durchzuführen, waren bis vor Kurzem ein militärisches Geheimnis. Die Kathedrale in Canterbury kann ganz leicht erreicht werden und gehört zu den Schätzen der Region. Da wir uns nur kurz in diesem Hafen aufhalten, kann leider kein organisiertes Ausflugsprogramm angeboten werden.

Die Seabourn Sojourn bezaubert ihre Gäste mit einer Vielzahl von gemeinschaftlich genutzten Bereichen, die ein entspanntes Miteinander fördern. Einer der einmaligsten Pluspunkte der Seabourn Sojourn und ihrer Schwestern ist der Seabourn Square, ein geniales „Wohnzimmer“, das die traditionelle Lobby eines Kreuzfahrtschiffs durch eine einladende Lounge mit bequemen Stühlen, Sofas und Cocktailtischen ersetzt. In einem Inselchen in der Mitte sitzen kundige Concierges diskret an Einzeltischen.

Fitnessstudio
Sport Deck

Schönheitssalon
Gesichtsbehandlungen
Massage
Sauna
Spa
Schwimmbad
Thalassotherapie-Pool
Whirlpool

Zimmerservice
Terrassen-Grill
Sky Bar
Die Kolonnade
Restaurant
Das Restaurant 2

Kabine

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28 Nächte mit der Seabourn Sojourn - - Abfahrt 27.07.2024

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